GEMA gegen OpenAI
Am 11. hat das Landgericht München eine Klage zwischen GEMA und OpenAI entschieden. Die GEMA klagte, dass OpenAI Werke verwendet hätte, ohne dafür ausreichende Lizenzen bei der GEMA zu erwerben. Das Gericht erster Instanz gab der GEMA recht, wobei man davon ausgehen darf, dass der Rechtsweg ausgeschöpft werden dürfte, bis es zu einem finalen Urteil kommen wird.
Was ich aus dem Urteil mitnehme, ist die Botschaft, dass die KI-Firmen, die ja bekanntlich alle auch nur ansatzweise erreichbaren, menschlichen Texte zum Training ihrer Texterzeuger nutzen wollen, aber eben nichts zahlen wollen. Und wer eine Verwertungsgesellschaft ist und sich Anwälte leisten kann, kann denen auf die Füße latschen. wäre noch nett, wenn das dann auch für uns normale Internetnutzer zugänglich würde.
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