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Mordessota

Am 24. haben schwer bewaffnete, vermummte Gewalttäter (dlf-Nachrichten fabulieren von “Beamten”) in Minnesota schon wieder jemanden erschossen. Wie bei der letzten Ermordung einer friedlichen Zivilistin gibt es auch von diesem Mord Videos, die die Lügen der Regierungsvertreter als solche offenbaren. Das Mordopfer ist ein 37-jähriger Mann, der in einem Veteranenkrankenhaus Pfleger auf der Intensivstation war, im Besitz einer Waffenerlaubnis und einer Schusswaffe war. Anders als bei der vorherigen Ermordung haben hier mehrere Täter gemeinschaftlich geschossen (deutsche Gerichte würden da wohl Freisprüche verteilen, wie die Vergangenheit gezeigt hat). Während die Bundes-Gewalttäter versuchen, jegliche Aufklärung zu verhindern, hat bereits ein Gericht denen verboten, Beweismittel zu vernichten.

In den Tagen danach haben dann die Staatsvertreter dem Mordopfer vorgeworfen, dass er ja rechtmäßig eine Schusswaffe bei sich trug. Was dann endlich mal die Waffennarren getriggert hat. Denn, wenn ein weißer, rechtmäßig bewaffneter, friedlicher Mann hingerichtet werden kann, weil der eine Waffe bei sich gehabt hat, dann geht das doch zu weit. Komisch, dass die so spät erst aufwachen, aber immerhin.

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