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Gewaltizeitails

Meldung, die ich auch viel zu wenig berichtet gesehen habe: Erinnert ihr euch an die Polizeiliche Fast-Erschießung eines Kindes in Bochum vor einem Jahr? Wo die Propaganda der Täterseite (Polizei) was von Verteidigung gefaselt hat, bis dann Details bekannt wurden (Familie gehörlos, Täter haben Strom abgestellt, Kameras waren zufällig alle aus, zwei der vier beteiligten Cops haben Waffen eingesetzt, einer nen Taser, einer ne Schusswaffe. Das Opfer (dem die eigentlich hätten helfen sollen) war so minderjährig, dass eine polizeiliche Erschießung völlig unangemessen war), und irgendwann nach breiter Berichterstattung ist der Anwalt der Opferfamilie an die Öffentlichkeit getreten und hat darauf hingewiesen, dass die Familie nie eingewilligt hat, dass medizinische Details der Familie öffentlich ausgewalzt werden. Danach sind die Meldungen verebbt, bis am Dienstag ein Bericht über meine Timeline flackerte. Demnach wäre das Märchen der Täter nicht mit den aufgefundenen Spuren vereinbar. Ich sage jetzt nicht, dass die Polizei gelogen hat, aber irgendwer zwischen Tätern, Pressestelle der Täter, Staatsanwaltschaft und Pressestelle der Staatsanwaltschaft muss wohl unwahre Tatsachen behauptet haben. Mit Konsequenzen für die Täter der schweren Körperverletzung im Amt, oder der Wahrheitsfernen Behauptungen in der Öffentlichkeit rechne ich nicht. 

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