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Berlack

Meldung aus Berlin: Da hatte es im August einen Cybercyberangriff gegeben, bei dem laut den ersten Behauptungen aber keine Daten abgeflossen wären. Stellte sich am 1. September raus: Stimmt nicht. Da sind doch Daten rausgeflossen, und das nicht gerade wenige. Darunter eine Liste mit Passwörtern, was dann auch noch die Frage aufwirft, wieso es überhaupt irgendwo eine Liste mit Passwörtern gegeben hat. Wer hat die warum wo und wie offensichtlich unzureichend gesichert gespeichert? Welche Konsequenzen wird das für alle Beteiligten an der Speicherung geben, und warum ist Rauswurf oder Degradierung zum Dienst an den Shreddern nicht ausreichend? 

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