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Streik nervt

Heute früh haben bei der Bahn diverse Berufsgruppen gestreikt, unter Anderem die Lokführer. Unpraktischerweise auch die, die sonst für die S-Bahnen in Hamburg zuständig sind. Außer mir hatte das wohl so ziemlich Jeder mitbekommen, was dann dazu geführt hat, dass bei meiner Ankunft bei der Arbeit keine ordentlichen Parkplätze mehr frei waren. So blieb mir dann die Wahl, mich auf einen Parkplatz für 2 Stunden, in die zweite Reihe, oder quer in eine gerade zu knappe Lücke zu stellen. Ich habe mich dann wohl oder übel für die halbe Lücke in quer entschieden, weil ich da noch die geringste Chance auf ein Knöllchen gesehen habe. Mal ganz davon abgesehen, dass ich Recht hatte, habe ich mich aber doch über den dämlichen Streik geärgert, weil der eben vor allem die berufstätige Bevölkerung trifft, und die Bahn dann nur indirekt negative Auswirkungen (wenn überhaupt) erfährt. Warum bestreiken die Lokführer nicht einfach die Güterzüge, deren Ausfall nicht so sehr die normale Bevölkerung erwischt, sondern eher die Geschäftskunden, und die Bahnführung? Meine Sympathie haben sich die Lokführer dadurch jedenfalls nicht gewonnen, auch wenn ich den Wunsch nach mehr Geld (Laut Nachrichten: bis zu 31 Prozent?!) ja im Prinzip verstehe.

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