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Parken im Halteverbot

Auf dem Rückweg ist mir noch etwas passiert, worüber ich mich aufregen könnte:

Ich bin wieder in die 30er-Zone vorm Haus reingefahren, weil ich ganz gerne in der Straße parken wollte. Leider war kein Parkplatz zu sehen, so dass ich einmal rumgefahren bin.

Dabei stand ausgerechnet an der glattesten Stelle, direkt hinter einer Kurve und ziemlich weit in die Fahrbahn rein, ein dicker, schwarzer Merzedes, und das natürlich in Sichtweite des Halteverbotes, was für die linke Straßenseite konsequenterweise gilt. Nachdem ich dann doch eine Parklücke gefunden habe, habe ich mir den ziemlich gefährlich parkenden Wagen mal genauer angesehen.

Nach links hatte der Wagen gute 50 cm Platz zur Bordsteinkante gelassen, und eine der Spuren, die die Autos schon recht weit ausgefahren hatten, führte direkt durch den Kofferraum des Wagens.

Wäre ich unfreundlich gewesen, hätte ich bei den Hausbetreuern darauf bestanden, dass der Wagen abgeschleppt wird. So verkehrsgefährdend, wie der da stand, würde es mich nicht wundern, wenn der Wagen nicht mindestens von jemandem gestreift würde.

wieder unterwegs

Heute war ich nach einer autofreien Woche wieder unterwegs. Die großen Straßen sind ja mittlerweile doch wieder schnee- und eisfrei. Für meine kleine 30er-Zone vorm Haus gilt das natürlich nicht. Da liegt immernoch jede Menge Schnee.

Am schönsten fand ich ja, dass irgendjemand einen größeren Haufen Schnee hinter meinem Auto platziert hatte. Nach vorne wegfahren ging auch nicht, weil da noch jemand stand. So durfte ich mich im wahrsten Sinne des Wortes aus der Parklücke rauspuzzeln. So etwas macht wirklich keinen Spaß.

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