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ComPod #116: Wind und Wetter, Teil 3

Tech-News.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Neuigkeiten aus der Technik-Ecke. Mit dabei: Atom: TWIF über Uran im Abwasser, Tricasti und die fehlende Quelle, UK-Cotainer halten nicht, Spanien und die Unfälle, GB: Daten vermisst, Spuren von iPhone: Verkaufszahle vom T, OpenClip und 2.1, Empfangsprobleme, Werbeverbot in UK, Sicherheitsprobleme, BGH-Urteil zu Mail-Spam, USA: Diebold, Mautsystem SF, Streetview filmt alles, All-News: Schadsoftware in der ISS, MarsPhoenix ud das Licht, Breakig News: Adresshändler handeln Einwohnermeldedaten. Für Musik sorgt dabei Rob Costlow mit dem Titel 'Baby Girl Part 2 Play'.

Länge: 35:36, 32,6 MB.

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ComPod #116: Wind und Wetter, Teil 2

Die persönliche Ecke.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche verstecke ich die persönliche Ecke, in der ich mich mit meiner Nachuntersuchung im UKE befasse und mich zu einem bestimmten Buch äußere. Für Musik sorgt dabei Peter Bradley Adams mit dem Titel 'Always'.

Länge: 39:25, 36,1 MB.

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ComPod #116: Wind und Wetter, Teil 1

Politik. Viel Politik.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei: Der Kinderporno-'Ring': Herr Freiberg will gefoltert werden, der BKA-Chef fordert Zesur, Datenverkauf: der Verkäufer soll gestanden haben, Schäuble lädt zum Krisengespräch, Schäuble blubbert, Wiefelspütz und der saubere Staat, Angriffe gegen das Bundesmelderegister, TV-Sendungs-Blubber, Best Western und die unklare Datenlage, BaWü und die schärferen Gesetze, Obama: Anschlag, Vize-Biden, Sonstiges: CSU: Kreuzzug gegen Links, Hessen: Wahlcomputerdebakel soll legal gewesen sein, Steuer-ID: Musterklage angekündigt, Einkommen: Umverteilt. Für Musik sorgt dabei Eric Hamelin mit dem Titel 'For Me'.

Länge: 39:48, 36,5 MB.

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nach der Kontrolle

Zu meinem letzten Krankenhausaufenthalt stand heute die Nachuntersuchung an.Das heißt, ich durfte wieder in die neurochirurgische Klinik gehen, dort aber die Poliklinik aufsuchen.

Nach einer längeren Wartezeit (da waren wohl gerade Schwierigkeiten mit den Menschen zu klären, die gerade dann sich anmelden wollten, als ich kam), durfte auch ich mich anmelden. Ich hatte zwar keine Röntgen- oder sonstige Bilder dabei (woher auch?), aber eine Überweisung, was die ganze Angelegenheit relativ einfach gestaltet hat.

Immerhin war ich dann auch gleich der nächste Patient, was bedeutet, dass der nächste freie Arzt (ein gewisser Dr. F.) sich meiner angenommen hat, und bereits beim Gang in das Untersuchungszimmer festgestellt hat, dass ich keine Geh-Störungen aufweisen würde. Dann durfte ich mich beschweren über die Narbe, die mich regelmäßig nervt, und über die Tatsache, dass ich das eigentliche Ventil nicht ertasten kann. Letzteres hat dazu gefühlt, dass der Herr Dr. dann selbst nachgetastet hat, und dann mit selbstsicherer Stimme verkündet hat, dort sei das Ventil doch. Nun gut, mir war nicht bekannt, dass das Gerät im Vergleich zum Vorgänger deutlich geschrumpft wäre, aber da muss ich mich ja nicht mit dem Arzt streiten.

Ein dringender Anruf bei (s?)einer Frau hilt den Mann dann noch davon ab, mich weiter zu verarzten. Aber immerhin weiß ich jetzt, dass sie Heather heißt, er Englisch beherrscht und sich "one million percent" sicher ist, dass er nur seinen Schlüssel bei sich hatte.

Einig waren wir uns dann, dass ich keine weiteren Sympthome habe, und frühestens in einem Jahr wieder erscheinen müsste, aber auch nur, wenn ich Probleme mit dem Shunt hätte. Nicht, dass ich dazu einer Erlaubnis bedürfte, aber wenn er sich besser fühlt, mir das zu erlauben, dann finde ich das akzeptabel. Von weiteren bildgebenden Untersuchungen empfahl der Arzt mir dann, Abstand zu nehmen, weil man dabei ja üblicherweise Dinge entdecken würde, mit denen man nicht gerechnet habe. Dazu sind slche Untersuchungen doch eigentlich da, oder?

Jedenfalls durfte ich dann noch der Performance beiwohnen, wie er einen Brief an meinen Hausarzt verfasst habe, wo ich ihn tatkräftig unterstützt habe (ich kann meine Adresse besser auswendig als ein Arzt, der mich vorher wahrscheinlich noch nie gesehen hat, und meinen OP-Termin kenne ich auch besser). Damit war dann nach gefühlten fünf Minuten der Grund meines Krankenhausbesuchs auch schon erledigt. Mal sehen, wann der Brief hier eintrudelt, den ich ja auch zur Information bekommen soll.

Da hatte ich mir irgendwie mehr drunter vorgestellt.

nichts gelernt

Zu diesem 'journalistischen' Beitrag des Report Deins Mainz äußere ich mich lieber nicht. Sonst müsste ich nämlich schreiend durch die Gegend rennen, mit dem Wunsch, diesen beiden Personen gegenüber Straftaten zu verüben: Autor: Oliver Bendixen, Sabina Wolf. Aber, hey, der Terror- und Folterminister hat bestimmt gut gezahlt für die 'Recherche'. 

Wer von dem Mist noch nicht genug hat, kann sich den Beitrag auch ansehen. Ich habe nur keine Ahnung, wie lange der Beitrag im Netz zu finden sein wird.

fast lustig

Die heutige Meldung, wie sich unser aller Schnüffelminister zum Datenschutz-Debakel der vergangenen Wochen stellt, ist entweder Satire, oder der Mann ist total weggetreten. Laut Golem meint der Minister, der ständig nach mehr Schnüffelbefugnissen schreit, staatlich gespeicherte Daten seien "sicherer als die Daten, die im privaten, nicht-öffentlichen Bereich umlaufen. Sie sind auch sicherer als in anderen europäischen Ländern".

Klar, die Daten der Einwohnermeldeämter mit offensichtlich inkompetenter IT sind ja auch offensichtlich "sicherer als die Daten, die im privaten, nicht-öffentlichen Bereich umlaufen". Logisch.

Oh, ich vergaß, dabei handelt es sich um einen bedauerlichen Einzelfall. NICHT.

ComPod #115: Datenleck, Teil 3

Tech-News. Kan Spuren von iPhone enthalten.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich wieder mit Tech-News. Dabei sind: OOXML, was nun doch 'Standard' wird, der Kill-Switch, den es doch gibt, iPhoe 2.1 Beta ohne Notification, iPhone 2.0.2 mit 'Bug Fixes', OpenClip, MobileMe mit einer neuen Verlängerung, Eine Anwendungsempfehlung (Pick), Telebumm-Netzumbau mit ohne Konkurrenz, Beschwerden der Konkurrenz, die Telebumm mit Einsparungen bei den Callcentern, SCO Deutschland mit Prüfpflicht, Spanien mit Atom-Störfall, Fehler-Hinweis ohne Beschreibung und US-Grenzkontrollen ohne Grenzen. Für Musik sorgt dabei Rob Costlow mit dem Titel 'Baby Girl Part 1 Awakening'.

Länge: 40:58, 37,6 MB.

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ComPod #115: Datenleck, Teil 2

Kundendaten. Geld wert.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mit den Kundendaten, die in der vergangenen Woche Thema waren. Für Musik sorgt dabei Five AM mit dem Titel 'Fall Apart'.

Länge: 40:06, 36,8 MB.

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ComPod #115: Datenleck, Teil 1

Politik. Gähn.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Gähn. Mit dabei: keine Beugehaft für Ex-RAFler, Rüttgers hat 'Angst' um SPD, Musiker verklagt McCain, US-Polizei soll präventiv schnüffeln dürfen, Tanya Anderson vs. RIAA, Sicherheit an US-Flughäfen vermisst, VDS-Aussetzung, FDP-Ex-Justizmiisterin gegen eGK, Bahn: Gewinn- und Preiserhöhung, IFPI meint, Richter zu Fair Use, TSA lächerlich 1 ud 2, Flugzeugabsturz, die Meldung nur mit Deutschen, Günni verliert gegen taz. Für Musik sorgt dabei Blind Divine mit dem Titel 'Something Magical'.

Länge: 40:31, 37,1 MB.

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neues Recht?

Der DDv (Deutscher Direktmarketing Verband oder so ähnlich) hat ein neues Grundrecht erfunden. Das gilt aber nicht für jeden, sondern nur für Adresshändler und Cold-Caller. Denn die müssen ja alle Bürger belästigen mit Werbung versorgen dürfen. Deshalb postuliert der Verband, dass ein Adressverkauf nur bei Einwilligung der Betroffenen eine Einschränkung der Werbefreiheit bedeuten würde. Bloß komisch, dass der DDV weder Bundesverfassungsgericht, noch sonstiger Gesetzgeber ist. Denn soweit ich weiß, können nur die neue Grundrechte einrichten.

besonders ausführlich

Ganz toll war eine Fehlerbeschreibung, die uns heute erreicht hat. In der offiziellen Anwendung war ein Betreff eingetragen, der auf eine allgemeine Fehlermeldung in unserer Anwendung verwies. Ein Screenshot mit genau der Fehlermeldung war auch angehängt. Das heißt, dass also irgend etwas in unserer Anwendung schief gelaufen ist.

Wenn man nun erwartet, dass die Beschreibung bei dem Problem erhellender wäre, hat sich aber getäuscht. Das Feld war nämlich komplett leer.

Kann ich bitte etwas Salz zur Tischkante bekommen?

Was ist ein Häcker?

Hörbefehl! Hier geht's lang.

Der Moderator scheint mir zwar einigermaßen naiv zu sein, aber dafür gibt es da ein paar wirklich hörenswerte Zitate vom "Herr Pritlove" zu hören. Der Chaosradio-IRC hat das amtliche Endergebnis "Häcker" gegen Schafe als 11:0 ermittelt.

einfach mal zuhören

Wenn die Damen und Herren Berufspolitiker in der Regierungskoalition nicht so sehr damit beschäftigt wären, sich mit sich selbst zu beschäftigen, könnten sie vielleicht auch mal das gerade grassierende Datenleck zu Kenntnis nehmen, und bei der Gelegenheit den Bedenken der Ex-Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zuhören. Die wendet sich immerhin gegen ein Prestigeprojekt der regierungseigenen Gesundheitskompetenz Ulla Schmidt, die 'elektronische Gesundheitskarte' (klingt das nur für mich wie Neusprech?). Ihre Ablehnung begründet Frau Leutheusser-Schnarrenberger damit, dass die "elektronische Gesundheitskarte [...] den größten Datenberg aller Zeiten bringen"werde, und den aus Daten, die sehr persönlich sind.

Aber wie ich unsere Regierung so einschätze, wird die frühestens dann über Missbrauch nachdenken, wenn der sie selbst betrifft. Die meisten Regierenden dürften allerdings privat versichert, und damit von Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gar nicht betroffen sein.

Kaufempfehlung

Wer von Euch sich die Last Lecture von Randy Pausch mit einiger Faszination angesehen hat, dürfte von dem gleichnamigen Buch ebenfalls einen recht positiven Eindruck mitnehmen können. Ich habe meine Fassung zwar erst seit gut 1,5 Stunden, habe aber bereits mehrere heftige Gänsehautanfälle hinter mir, weil Randy Pausch in dem Buch einfach noch mehr zu den Hintergründen erzählen kann, und auch, was er dabei gedacht und gefühlt hat, als er bestimmte Teile seines Vortrags gehalten hat. Ich gestehe, ich habe am Ende des Buches nachgelesen, und da erzählt er von den 'Head Fakes', die sich in dem Vortrag versteckt hatten, warum seine Präsentationsfolien genau das ausgesagt haben, was er auch gesagt hat, und was er eben gesagt hat.

In einem Punkt ist das Buch aber nicht ganz auf dem aktuellen Stand: Randy Pausch lebt nicht mehr in Virginia mit seiner Frau und drei Kindern. Das änert nur überhaupt nichts daran, dass ich ihn auch weiter als eine Inspiration betrachten werde.

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