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ComPod #740: Jahresrückblick 2019, Teil 1

Jahresrückblick. Januar bis April.

Im ersten Teil des Podcasts für diesen Rückblick geht es um die Monate Januar, Februar, März und April.

Mit dabei:

  • Januar
    • Jahreswechsel
    • MU69flug
    • QuartApple
    • Mondlandung
    • Politikerdaten
    • Doxerfund
    • Affdüffel
    • Brexlehnung
    • Eurheberlehnung
    • iOS 12.1.3, watchOS 5.1.3
    • Augenkontrolle
    • Shut-Stop
    • BVerfG-Posteo
  • Februar
    • INF-Bruch
    • Kennzeifassung
    • Deathpareinstellung
    • iOS 12.1.4
    • Stahlwatch
    • Oppy-Ende
    • EUrheberverwertungsrecht
    • A380-Ende
    • Trumpmergency
    • Uploadbruch
    • 219a
    • Hdm-Teaser
    • BoD2-Termin
    • Trumpkim
  • März
    • SpaceX DM1
    • Boeing 737
    • Brexlehnung
    • NZ-Terror
    • Schülerdemos
    • Überapplung
    • XS
    • Applevent
    • EUrhebermist
    • watchOS 5.2
    • AirPower abgesagt
  • April
    • Autell
    • Schwarzlochbild
    • Asshaftung
    • Beresheet
    • Falcon Heavy
    • Doc verschiebt
    • EUrhebermist final
    • Eilwahlteil
    • Notre Flamm
    • Haspa
    • Drabumm
    • Sri Lanschlag
    • Deucomnicht
    • Blogdate

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Wake Up'.

Länge: 1:04:15, 58,9 MB.

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ComPod #739: Re-35C3, Teil 3

Steini zum Grütze-Detektor.

Im dritten Teil dieses Podcasts geht es um die Frage, woran man Wahrheiten erkennt.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Funny'.

Länge: 1:03:29, 58,2 MB.

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ComPod #739: Re-35C3, Teil 2

qbi und Kristin Pietrzyk über richtiges Verhalten bei Hausdurchsuchungen

Im zweiten Teil dieses Podcasts geht es um Hausdurchsuchungen, und wie man sich dabei verhält.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Hello'.

Länge: 1:06:18, 60,7 MB.

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ComPod #739: Re-35C3, Teil 1

Klaus Landefeld und der Kampf gegen BND

Im ersten Teil dieses Podcasts geht es um De-CIX vs. der Staat.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Renegades'.

Länge: 1:03:39, 58,3 MB.

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ComPod #738: Seahack

35C3. Schielen wegmachen.

Im einzigen Teil dieses Podcasts geht es um Schielen und wie man das wegmachen kann.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Ain't gonna drown'.

Länge: 1:02:11, 57,0 MB.

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Rechtsewalt

Und dann war da noch die Geschichte, wo der Seehörster so tut, als würde er dann mal was gegen Rechtsextremisten und deren Gewalt tun wollen. Weil, wie Seehörster aufgefallen wurde, die Hälfte aller politisch motivierten Gewalt rechtsmotiviert sei. Dass das gleiche auch für politisch motivierte Straftaten insgesamt gilt, weiß ich, weil bei Heute im Bundestag regelmäßig Antworten auf Kleine Anfragen gemeldet werden, wo die Linken die Polizeiliche Kriminalstatistik (die bekanntlich Eingangsstatistik der Polizei ist, und nach der die NSU immer nur Türkenmafia gewesen wäre) beauskunften und für jeden beantworteten Zeitraum auffällt, dass Politisch Motivierte Kriminalität Rechts rund doppelt so viele Fälle hat wie die zweitplatzierte Kriminalität. Was in das Bild so gar nicht passen will: Gefährderzahlen. Da meldete die Regier gerade neulich, von 752 Personen, bei denen irgendwer sich eine Gefahr herbeigeträumt hat, seien nur 46 rechts, 5 links, 21 irgendwas ausländisches und 679 irgendwas mit Religion (das lese ich als "die haben das Verbrechen begangen, an den Islam zu glauben"). Aber, hey, die Polizei ist ja gar nicht blind auf dem Rechten Auge. Immerhin 46 Gefährder will sie ja kennen. Und rund 500 Personen per Haftbefehl eigentlich suchen, aber irgendwie nie finden. Wie die drei angeblichen Einzeltäter der NSU, die komischerweise nie gefunden wurden. Aber NSU war ja nach der Polizeistatistik auch nur Türkenmafia. So, und warum sollte ich dem Seehörster jetzt trauen?

Justizmüllgesetz

Nach den Innenterroristen hat auch die Bundesinjustiz noch einen geistigen Dünnschiss abgelassen, und zwar gibt es da einen Gesetzentwurf, der unter dem Vorwand, man wolle "Hasskriminalität" bekämpfen (früher fingen so absurde Gesetze mit Terror an, siehe die Bundeswanze) sollen Internetverbinder und Websewitenbetreiber verpflichtet werden, alle möglichen Daten zu sammeln und auf Anfrage herauszugeben. Zu den herauszugebenden Daten zählen dann nicht nur genutzte IP-Adressen (die sind in Mobilnetzen mit Carrier-Grade NAT ohnehin nicht eindeutig), sondern gleich noch die verwendeten Ports (was je nach Nutzungsintensität ganz schnell ganz viele Datensätze werden können), und wenn die Firmen schon mal dabei sind, dürfen sie auch gleich noch Passwörter rausrücken. Das sind nur dummerweise Daten, die kein Webseitenbetreiber nach Stand der Technik speichern darf, weil sonst die DSGVO mit saftigen Strafandrohungen fuchtelt. Oder anders ausgedrückt: Das Justizministerium will, dass Gesichtsbuch und Co EU-Recht brechen, wegen "Hasskriminalität". Na, danke auch.

Personen-ID

Neue dumme idee der Drinnenminister: Es wäre doch praktisch, wenn man irgendwie die Daten zu jeder Person zusammenführen könnte. Aber dafür fehlt noch eine eindeutige Identifikationsnummer, unter anderem, weil die blöden Verfassungsrichter genau so eine Nummer mal verboten haben. Ach, guck mal. Die Finanzämter haben schon eine zentral vergebene Nummer für alle Bürger. Nehmen wir die doch einfach auch?

Da fallen mir spontan zwei Gegenargumente ein: Erstmal die Verfassungsrichter, die eben solch eine zentrale Personenidentifikationsnummer verboten haben. Und dann kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Personendatensammlung, die offiziell für Steuerzwecke angelegt wurde einfach so als zentrale Bürger-Liste missbraucht werden darf. Oder anders ausgedrückt: Ich hoffe darauf, dass da mal wieder Verfassungsrichter sich mit befassen und den Innenterroristen das Handwerk legen.

Klimadrichts

In Madrid war ja der Klimagipfel, der eigentlich in Chile hätte sein sollen. Wie bei den diversen Vorgängerveranstaltungen war auch der 25. Klimaschwipfel nicht am geplanten Endetermin fertig, sondern die Veranstaltung hat noch rund zwei Tage länger gedauert, aber umso weniger handfeste Ergebnisse geliefert. Denn bei näherer Betrachtung kam da ziemlich genau gar nichts raus. Die EU hat zwar in zeitlicher Nähe zum Klimagefasel beschlossen, CO2-neutral werden zu wollen, nimmt sich als Ziel aber auch erst das Jahr 2050 vor, und mir fehlt immer noch eine Definition, was die Pöblitiker darunter genau verstehen. Und so ist wieder ein weiteres Jahr ohne wichtige politische Weichenstellungen vergangen, und wenn die Politik dann irgendwann mal beschließt, jetzt doch ernsthaft etwas tun zu wollen, werden die Umstellungen umso schmerzhafter werden müssen.

ComPod #737: Klimadrichts, Teil 3

Tech. Mit Umschätz, OMT, SIMidi und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Umschätz
    • iOS 13.3.1b1
    • CHIP
  • TrueheimliSI
  • Truegründung
  • Werbows
  • Cernmail
  • Frankfail
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Good to be Alive' und 'Memories'.

Länge: 54:28 49,9 MB.

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ComPod #737: Klimadrichts, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Bonmaier
    • Madrichts
    • Klimittlung
    • Ausweisetz
    • Mautheimlichung
    • Dummbrecht
    • Zwangshafteil
    • Mautforderung
    • 219a-shytfey
  • Wirtschaft
    • Kohlitik
    • Bonichthalt
    • Maxsetzung
    • Kohleniger
    • Gretahn
    • Opusion

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Counting stars' und 'Shotgun down the avalanche'.

Länge: 46:59, 43,1 MB.

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ComPod #737: Klimadrichts, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Blankenbumm
    • Blankenopfer
    • CDazi
    • Rechtsplus
    • NRWazis
    • Rechtsprüf
    • Rechtsorg
    • Gefährdzahl
    • Rechtsewalt
    • Bulliter
    • Mordkreuz
    • Moskgeballer
  • Schnüffel
    • PersonID
    • TMGwortpflicht
  • Trampel
    • Rufheimlichung
  • Katalimmun

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Pompeii' und 'Refugee'.

Länge: 50:30, 46,3 MB.

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Netzgriffe

In der Politik schwirrt ja ständig Angst vor dem Bösen Russen oder dem ähnlich Bösen Chinesen rum, aber nicht vor dem Ami. Dabei wissen wir seit den Snowden-Enthüllungen, dass der Ami Computer verwanzt ausliefert, was weder von Russen, noch Chinesen so bekannt ist. Und so scheißen sich Politiker ständig ein, weil der Chinese ja mit Huawei-Technik aalle Netzte immer völlig überwachen würde, oder was auch immer die technisch ungebildeten Pöblitiker sich da zusammenfantasieren. Auf diese Absurdität hat nun auch der Netzbetreiber Telefonica (bekannt von o2) hingewiesen. Wenn es bei den Verbotsforderungen um Sicherheit ginge, müsste ja wohl eher Technik aus NSA, äh, USA verboten werden, anstatt die von chinesischwen Herstellern. Oder geht es am Ende gar nicht um Sicherheit?

Prostart

Meldung aus der 'muss ich nicht haben'-Ecke: Am 10. hat Apple die Bestell-Funktionen für den Mac Pro online gestellt. Damit sind dann auch Antworten auf Detailfragen zu haben. Die Räder, mit denen man den Rechner rollen kann, sind nicht einfach Bauteile, die man da drunter packen kann, sindern es benötigt ein Gehäuse mit den entsprechenden Aussparungen, und so kosten die 400 US-Dollar Aufpreis. Dann machten schnell die Preisobergrenzen die Runde. Man kann so einen Mac Pro also in maximalster Ausstattung auf einen Preis von 52 tausend Dollar treiben. Das sagt nur nichts aus, denn auch die Highend-Workstations anderer Computerhersteller lassen sich bis in absurde Preiskategorien aufrüsten. Mal davon abgesehen, dass mir nichts einfällt, was ich mit so einem Rechner anfangen wollen würde. Aber ich will ja auch schon das 16-Zoll-macBook-Pro nicht haben, weil mir das zu groß ist. Von daher: Wenn jemand einen Rechner in der Workstation-Klasse braucht, es gibt da Mac Pro.

Finanztransaktionsschein

Habt ihr das mitbekommen, dass der Olafinanzble eine Finanztransaktionssteuer vorgeschlagen hat? Ich denke bei dem Begriff ja an das, was Tobin mal ausgedacht hat: Eine Steuer, die relativ klein, aber für jede einzelne Transaktion anfällt. Kleinaktionäre, die alle paar Monate oder Jahre Aktien kaufen zahlen dann nur paar Cent (da nimmt die Bank ja mehr), aber Daytrader oder sonstige Geldhaie mit tausenden Transaktionen zahlen eben tausende paar Cent. Wobei es bei der Steuer nicht darum geht, Geld in den Staat zu holen, sondern Aktienmassenhändlern das Leben so zu verunsüßen, dass die sich nen richtigen Job suchen.

Und was hat also Olaf der Finanzhai jetzt vorgelegt? Schauen wir mal:

Personen, die Aktien großer Unternehmen kauften, sollen demnach künftig eine Steuer von 0,2 Prozent des Geschäftwertes an den Fiskus entrichten. Diese gelte aber nur für Aktien von Unternehmen, die mehr als eine Milliarde Euro wert sind.

Hmm. Nein, das ist keine Finanztransaktionssteuer. Das ist eine Aktienkaufsteuer bei Aktien großer Unternehmen. Hat mit FTS nur noch insofern zu tun, als es eine Steuer auf wenige Dinge ist, die irgendwas mit Geld zu tun haben. Geldhandel (ja, das gibt'S) hält man so jedenfalls nicht auf. Aber das will Olafinanzble wohl nicht.

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