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G20waltgeständnis

Meldung aus der "dass ich das noch erleben darf"-Ecke: Die Polizei hat nur fünf Jahre nach der Tat zugegeben, bei G20 2017 rechtswidrige Gewalt ausgeübt zu haben, als Beamte der sächsichen Polizei einer Person durch "einfachen Zwang" (komisch, steht da gar nicht, waren die Täter etwa bewaffnet, womit man von schwerer Gewalttat reden müsste, oder ist die ganze Geschichte mit eienr Verjährungsfrist von fünf Jahren gerade verjährt, so dass die Täter jetzt alles zugeben können, ohne für die Taten noch mit Strafen rechnen zu müssen?) einen Arm brachen. Dass die Täter danach auch noch andere Personen daran hinderten, Hilfe zu leisten, dürfte für Personen, die nicht der Polizei angehören gleich noch den Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllen. Aber gut, dass in sämtlichen Straftatbeständen mit unsichtbarer Tinte dahinter steht, dass die alle natürlich nie von Vertretern des Staates erfüllt werden können. Besonders die "Körperverletzung im Amt" würde sich sonst ja mal eignen, Aktivitäten durch Bedienstete der Polizei, nach denen Personen unlebend zurückbleiben zu überprüfen.

Was diese Meldung dann aber auch zeigt: ein gewisser Olaf Scholz behauptete unwahre Tatsachen, als er öffentlich behauptete, es habe "keine Polizeigewalt" bei G20 gegeben. Was macht der Mann jetzt noch gleich?

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