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Mein oder nicht?

Auf Arbeit habe ich seit letzter Woche einen Computer auf meinem Schreibtisch, der dank neuester Technik nicht nur deutlich schneller, sondern auch noch deutlich leiser ist, als die Geräte, die wir bisher im Einsatz haben. Meine Aufgabe mit dem Rechner besteht darin, den Rechner so einzurichten, dass ein Festplattenabbild zur Einrichtung anderer Rechner für unser Projekt genutzt werden kann. Dazu muss eine größere Anzahl Programme installiert, konfiguriert und natürlich getestet werden. Als unser Admin mir den Rechner übergeben hat, meinte er, dass ich den Rechner nach dessen Einrichtung behalten könnte, und er dafür meinen bisherigen (deutlich lauteren) Rechner mitnehmen würde, um den zu einem Bürorechner umzuinstallieren.

Nun wuselte heute immer wieder ein Kollege in mein Büro, und meinte, der Rechner wäre ja sein Rechner, wenn ich mit dem fertig wäre. Das gefällt mir aus dem einfachen Grund nicht, dass ich nicht nur eine deutlich größere Festplatte sehr angenehm finde, sondern einen derart leisen Rechner auch schon seit geraumer Zeit vermisst habe. Wie es aussieht, werde ich wohl morgen darauf drängen, dass definitiv geklärt wird, ob der Rechner nach seiner Fertigstellung in meiner Obhut verbleibt, oder wie genau es weitergehen soll. Sinnigerweise werde ich dann aber nicht meinen Projektleiter mit unserem Admin alleine reden lassen, sondern auf meine Anwesenheit bestehen.

Wenn ich so einen schnellen Rechner nicht behalten darf, brauche ich mich ja immerhin gar nicht so besonders wohnlich einrichten, dann wird die Installation eben etwas einfacher. Die Alternative, dass ich den Rechner nicht nur funktionsfähig einrichten, sondern auch noch mit ein paar technischen Finessen versehen kann, scheint ja irgendwie keine große Rolle zu spielen.

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Ich habe ja im Moment das zweifelhafte Vergnügen, einen Rechner komplett installieren zu dürfen. Die letzten beiden Tage habe ich mich da mit dem RAD (R-A-D gesprochen) beschäftigt, der sich am Montag zwar installieren ließ, sich aber jedem Update widerse

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