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einfach mal zuhören

Wenn die Damen und Herren Berufspolitiker in der Regierungskoalition nicht so sehr damit beschäftigt wären, sich mit sich selbst zu beschäftigen, könnten sie vielleicht auch mal das gerade grassierende Datenleck zu Kenntnis nehmen, und bei der Gelegenheit den Bedenken der Ex-Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zuhören. Die wendet sich immerhin gegen ein Prestigeprojekt der regierungseigenen Gesundheitskompetenz Ulla Schmidt, die 'elektronische Gesundheitskarte' (klingt das nur für mich wie Neusprech?). Ihre Ablehnung begründet Frau Leutheusser-Schnarrenberger damit, dass die "elektronische Gesundheitskarte [...] den größten Datenberg aller Zeiten bringen"werde, und den aus Daten, die sehr persönlich sind.

Aber wie ich unsere Regierung so einschätze, wird die frühestens dann über Missbrauch nachdenken, wenn der sie selbst betrifft. Die meisten Regierenden dürften allerdings privat versichert, und damit von Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gar nicht betroffen sein.

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Kommentare

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Michael Kostic am :

"Die meisten Regierenden dürften allerdings privat versichert, und damit von Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gar nicht betroffen sein."

Das sicher nicht. Aber in Sachen Datensammel- und Verteilungswut sind die sogar noch um einiges derber ;-)

Wenigstens das wird dann mal richtig lustig. Man stelle sich vor das über die privaten Versicherer von MdB's heraus kommt, wie oft diese in Therapie oder auf Entzugskuren sind. Bis jetzt gibt es dazu ja keinerlei öffentlichen Statistiken!

Gruß

Michael Koostic am :

Nicht wirklich...

Aber spielerisch stelle ich mir wirklich schon lange die Frage welche gesellschaftlichen Auswirkungen es haben wird, wenn solcherlei Informationen in selbiger kommunikativ ankommen. Also quasi unausweichlich sind :-)

Wie würde sich der Unterschied zwischen "Ahnung" und "Wissen" auswirken?

Frau Müller: "Haben Sie das auch in der FAZ gelesen, dass der nette Herr Sch... Kokainabhängig ist?"

Frau Schulze: "Nein, nein. Da Irren die sich. Letztens sind doch die Krankendaten von -der und der- Versicherung im Internet veröffentlicht worden. Er bekommt bekommt lediglich ein zu viel Dopaminpräparate. Da kommen vermutlich auch die Terrorpsychosen her."

Frau Müller: "Ach so. Na dann sollte er besser Kokain nehmen. Das soll ja glücklich und sorglos machen!"

Vielleicht genügt es ja schon den "Kurs" div. Modedrogen und div. Entlassungswellen in einen zeitlichen Kontext zu setzen ;-)

Gruß

Andre Heinrichs am :

Das wäre natürlich eine Erklärung. Sag mal, du hast nicht zufällig die Krankenakte eines Wolfgang S. vorliegen?

Michael Kostic am :

Nein, leider nicht :-)

Aber mal im ernst. Ich meine mich daran zu erinnern das nach dem Attentat kurz öffentlich darüber diskutiert wurde, dass er sich nicht nur nicht Therapieren ließ. Sondern das er sich auch keiner anderen Art der psychologischen Betreuung und/oder Beurteilung hingab. Soweit mir das bekannt ist, existiert noch nicht einmal eine psychologische Beurteilung für die Zeit seines Krankenhausaufenthaltes (was in diesem Zusammenhang recht ungewöhnlich ist). Ich finde aber kaum etwas seriöses zu dem Thema im WWW oder im Rest der Medienlandschaft (Druck/TV). Wenn Du mal über die eine oder andere Info dazu stolperst, sag mal bitte Bescheid.

Gruß

Andre Heinrichs am :

Naja, die Vermutung, dass Wolfgang S. wahrscheinlich eine PTSD (Post-traumatische Stress-Störung) haben könnte, dürftest du wohl auch kennen. Mehr habe ich dazu bis jetzt aber auch nicht gesehen. Sonst würde ich das ja auch sofort ausschlachten...

Michael Kostic am :

Nachtrag:

Ungewöhnlich insofern als das ich mal in einem Krankenhaus tätig war und Einblicke in div. Prozesse hatte (weil wegen dieses IT-Integration). Es gab zumindest damals ein vorgeschriebenes Prozedere nachdem Opfer von solcherlei Gewalttaten, grundsätzlich psychologisch betreut werden und wenigstens ein Bericht für die interne Krankenakte erstellt werden musste. Ich stolperte darüber als mir seitens der Klinikleitung aufgetragen wurde die S-Entwickler darüber zu unterrichten (es ihnen also irgendwie zu erklären), dass es bestimmte Prozesse gibt, die O-Ton: "...definitiv nicht variabel sind". Also auf gar keinen Fall via IT umgangen oder relativiert werden dürften (ähnlich der Verteilungs-, Lagerungs- und Zeichnungsrichtlinien für Betäubungsmittel innerhalb der Klinik). Zumindest diese interne Akte über das Gewaltopfer W.S. muss irgendwo herumgeistern. Politiker hin oder her, ohne diese Akte fast den kein vernünftiger Arzt an...

Andre Heinrichs am :

Was brtingt dich denn auf die Idee, Herr S. könnte von einem vernünftigen Arzt überhaupt noch angefasst werden? Ich würde nicht absolut ausschließen, dass a) entweder jemand geschlampt hat, b) jemand (Herr S., seine Sicherheuitsfutzies, seine Strippenzieher) dafür gesorgt hat, dass Herr S. keine ordentliche Betreuung bekommen hat. Fall b sollte dann aber eigentlich einen Aufschrei des medizinischen Personals verursacht haben. Würde ich zumindest erwarten.

Andererseits dürften Krankenhausakten gar nicht herumgeistern. Also überhaupt nicht. Wobei Wolfgang S. doch bestimmt nichts zu verbergen hat, da kann er doch auch seine Ärzte von der Schweigepflicht befreien.

Michael Kostic am :

Ähh. Entschuldige bitte. Wie kommst Du denn auf diesen "Trichter"?:

"Andererseits dürften Krankenhausakten gar nicht herumgeistern. Also überhaupt nicht. "

Stell dir vor Du bist wegen eines Magenleidens schon einmal in einem Krankenhaus in Behandlung gewesen. Nun ein paar Jahre später, trifft es dich erneut, Du bist jedoch gerade in einer anderen Stadt. Im dortigen Krankenhaus wirst Du natürlich gefragt ob Du schon einmal deswegen in Behandlung warst, bzw. werden ohnehin deine Daten von dem Versicherer deines Vertrauens abgefragt. Sobald man weiss wann und wo Du bereits wegen des selben Leidens in Behandlung warst, wird man die Behandlungsunterlagen (mit oder ohne deine direkte Zustimmung) anfordern. Das würdest Du als Arzt doch genauso handhaben, oder? Schließlich willst Du den Patienten ja ordentlich behandeln können. Gut. Wenn Du weisst das es so ist wie es ist, könntest Du natürlich dem dir fremden Arzt sagen: "Ich will nicht das Sie sich über meine Krankengechichte informieren!". Ihm also explizit untersagen diese Daten ab-, bzw. anzufordern. Aber was hättest Du damit gewonnen? Mal davon abgesehen das der Arzt die Behandlung vermutlich verweigern würde. Wenn ich Arzt wäre würde ich mich in einem solchen Fall weigern...

Gruß

Andre Heinrichs am :

Ich schätze mal, ich verstehe unter "herumgeisternden" Daten etwas anderes als du. Wenn Daten zwischen verschiedenen Personen ausgetauscht werden, die alle der Schweigepflicht unterliegen, nenne ich das jedenfalls nicht herumgeistern. Denn die dürfen die Daten zwar kennen, aber eben nicht an die 'Öffentlichkeit' rausgeben. Und *das* nenne ich herumgeistern.

Ergo: Krankenakten, die ein Arzt einem anderen Arzt (oder ein KH einem anderen KH) übergibt, sind nach meiner naiven Vorstellung nicht *öffentlich* (=für Jeden einsehbar). Mag sein, dass ich da irre.

Michael Kostic am :

O.K.! Wie sage ich es ohne dir die nächsten Wochenenden zu versauen? Richtig. Am besten gar nicht :-)

Obwohl. Ich bin ja auch Genießer...

Der Stand der Dinge:

Also eine Akte ist wenigstens sowohl physikalisch als auch virtuell

- bei deinem Versicherungsträger
- bei deinem Hausarzt
- in jedem KH in dem Du schon einmal warst

- Zu der Zeit als ich noch in dem Bereich tätig war, gab es zusätzlich auch noch in jedem KH je eine Archiv-Akte und natürlich eine selbige elektronische Datei, für jeden Patienten der dort registriert wurde (mir sann da halt sehr gründlich wir Deutschen). Die Archivakten (und Dateien) wurden übrigens zumindest damals[tm] lediglich aktualisiert, falls Patienten mehrfach "Kunden" wurden (so nannte man das intern...).

- Ach, fast hätte ich noch die Kassenärztliche Vereinigung vergessen. Die mixt da auch manchmal noch ein bisschen mit rum (natürlich nur um zu prüfen ob hier oder da aus versehen falsch abgerechnet wurde).

- Hey, die Krankentransportdienste! Die müssen ja auch wissen wen sie da transportieren, falls was passiert. Oft ist da die Akte tatsächlich auf Tour (manchmal, wenn es gerade arg hektisch ist, vergisst das Personal die in der Eile im Transporter. Kommt schon mal vor. Hier und da. Ab und an. Zahlen? Kennziffern? Nee, haben wir nich. Nich meckern ja? Wir sind auch unterbezahlt und müssen schnell wieder los. Personalabbau macht es nicht besser. Versprochen.)

- Ups, die geliebte IT! Die war ja auch noch dabei. Bei jedem Anmeldeformular unterschreibst Du das die Mitarbeiter der vom KH beauftragten IT-Firma, bzw. der von dieser beauftragten Sub-Firma bzw. irgend welche Freelancer, im Wartungs- Schadens- oder was weiss ich was fall, auch noch deine Akte einsehen und/oder datentechnisch bearbeiten dürfen. Das muss ja schließlich sein, denn sonst könnten die ja nicht prüfen ob z.B. ein Backup (zur Archivierung) erfolgreich durchgeführt wurde. Oder wenn's mal wieder irgend wo klemmt. Da muss man halt stichpunktartig überprüfen, sprich: Sichten, Vergleichen etc. (es gab irgend eine Norm für die Anzahl der Sichtungen, habe aber vergessen wie viele. Prozentual? Ach, egal...)

Also all die vielen netten Akten werden u.U. auch noch permanent mit deinem Versicherungsträger synchronisiert. Und wenn Du den Versicherungsträger wechselst, kann es glatt zu einer Verdopplung der Synchronisation kommen, weil das KH-Personal oder die Sekretärin deines HA nichts falsch machen möchte.

(Und was mit meinen Daten passiert wenn ein Versicherungsträger, ein KH oder ein HA seine Technik dem Stand der Zeit anpasst, will noch nicht einmal ich so ganz genau wissen. Die machen das wahrscheinlich immer noch wie damals die Schufa und schmeißen die alten -via Software gelöschten- Festplatten auf den Sondermüll...)

Es mag sein das ich da ein bissle spießig bin. Aber wenn ich so darüber nachdenke würde ich es auch nicht mehr nur herumgeistern, sondern OFFEN WIE EIN SCHEUNENTOR nennen ;-)

Es würde eine Menge Leute erwerbslos machen all diese Daten regelmäßig im Bundesanzeiger zu veröffentlichen, wäre aber vermutlich um einiges günstiger und auch nicht wesentlich öffentlicher...

Ergänzung:

Eigentlich sollte es lediglich max. 2 (von zwei Stück) Akte von einem Patienten geben. Eine die der aktuelle Versicherer verwahrt -und zwar rein physikalisch- und eine "Wanderakte" -in ebensolcher Form- deren Verbleib durch strenge Auflagen gesichert sein muss. Auch sog. Archivkopien sind in meinen Augen sehr oft schon inhaltlich eine schlichte Dreistigkeit. Denn in ihnen werden mitunter auch (variiert von Arzt zu Arzt und Haus zu Haus) sagen wir mal gewisse Charakterinformationen hinterlegt (Knick, knack. Zwinker, zwinker. Sie wissen schon. Hüstel, hüstel).

+++VERSCHWÖRUNGSALARM!+++
Das ist alles gar nicht wahr[tm], alles erstunken und erlogen. Vergessen Sie schnell diese verleumderischen Bemerkungen!
+++VERSCHWÖRUNGSALARM!+++
(Diesen neutralen wie subtilen Hinweis erhielten Sie von Ihrem örtlichen Fachverband der niedergelassenen Ärzte und Ihren lieben Freunden vom Marburger Bund)

Echter Datenschutz ist das alles nicht, obwohl er -wie dir ja durchaus bekannt ist- durchaus möglich ist. Aber dafür müsste sich die Lebensgemeinschaft halt wirklich dafür interessieren was mit ihren Daten tatsächlich geschieht. Die sog. Gesundheitskarte (um einen nun recht großen Bogen zu schließen) ist da nur das Tüpfelchen auf dem i. Denn all die anderen Kopien, der Kopien, der Kopien, werden deshalb ja nicht abgeschafft. Bzw. werden weiterhin freie Firmen und oder Freelancer weiterhin nicht darin beschränkt (und oder ordentlich überwacht) wenn sie auf deine Daten zu schauen, bzw. damit irgend etwas machen (wie lange dauerte es noch via z.B. FW-800 500 Gig zu kopieren?).

Ein Spass zum Abschuss. Im Betrieb meines Brudis hat der Datenschutzbeauftragte seinen Job wirklich sehr ernst genommen. Für den Fall das er Festplatten entsorgen sollte, hatte er auf dem Hof so einen ein Meter durchmessenden Elektromagneten auf ein Gestell montieren lassen. Platte drunter, Strom in den Magneten. PENG! Der Vogel war definitiv Tot ;-)

Gruß

Andre Heinrichs am :

Zu gut deutsch: Ärzte, Krankenhäuser und die lustigen Transportdienste sind wandelnde Datenlecks?

WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Michael Kostic am :

:-)

Natürlich. Das waren sie schon immer. Nur waren die Daten früher nicht so absolut simpel zugänglich. Du musstest dich noch so richtig zu Fuß zum Ort der Daten begeben.

Wenn dich das Thema interessiert und Du dir das mal in Farbe und Bunt ansehen möchtest dann frag einfach als Patient nach dem Archiv im KH deines Vertrauens. Lass dir nichts von denen erzählen Röntgenaufnahmen werden nicht gescannt. Selbst wenn sie wüssten wie das geht, ist der Aufwand doch recht hoch. Ich meine Du müsstest als Patient ein Recht darauf haben dir zeigen zu lassen wo und wie deine Akten verwahrt bzw. archiviert werden. Aber nicht erschrecken, ja? In manchen Häusern findest Du noch nicht einmal ordentliche Schlösser an den Türen oder Aktenschränken. Wer interessiert sich schon für Krankenakten?

Du solltest das auch mal aus einem pragmatischen Blickwinkel betrachten. All deine Daten waren auch schon früher, für Jeden der es wirklich wollte, fast schon frei zugänglich. Nur der reale Aufwand an diese zu gelangen war eben mit teilweise hohen Kosten verbunden (weil das ja denn doch nicht so ganz legal ist, gelle?). Ein Privatermittler der in einem Krankenhaus eine Kopie einer Krankenakte organisiert kostet auch heute sicher noch gut € 3000,-. Das musst Du erst einmal Jemanden wert sein! Virtuell sieht das natürlich etwas anders aus. Ein Auftraggeber will ja nicht deine Röntgenaufnahmen sehen, sondern z.B. wissen ob Du HIV positiv bist, oder sonst wie was...! Ich kann mir gut vorstellen das es schon jetzt Leute gibt die solche Informationen um einiges günstiger beschaffen. Vielleicht € 300,-? Oder ab 10 Stück im Sammelpack € 100,- pro Datei? Was weis ich? Ich denke wenn man da ein wenig Spürsinn an den Tag legt, wird man sicher fündig.

Ich denke genau darum geht es in der ganzen Diskussion primär. Bzw. sollte es eigentlich gehen ;-)

Interessantes am Rande:

Mir ist da mal ein Fall zugetragen worden der zwar eigentlich in's Land von Hörensagen[tm] gehört, aber meiner Erfahrung nach durchaus vorstellbar ist. Ein großes Haus in Berlin soll sein Archiv via eines Dienstleisters ausgelagert haben. Der wiederum wollte die Kosten senken und hat die Akten in einem dieser Mietgaragenparks untergebracht! Holzgaragentore gegen Datendiebe :-)

(Wobei da wenigstens der o.g. Fall greifen würde. Da musst Du hingehen, bevor Du dich bedienen kannst.)

Gruß

Andre Heinrichs am :

We're doomed! Mehr fällt mir so spontan dazu jedenfalls nicht ein.

Inzwischen sind Röntgenbilder übrigens eher digital, zumindest im UKE. Da gibt's keine hübsch großen Umschläge mehr, die man durch die Gegend tragen kann. Und man als Patient kann die dann auch nicht mehr ansehen. Schade eigentlich.

Michael Kostic am :

Tja, der Fortschritt...

Mein Ältester kam letztens noch mit so einem A3 Bogen von seiner Wirbelsäule an. Aber wir sind hier ja auch im rückständigen Osten der Republik ;-)

Reichlich "merkwürzig" das...

Gruß

Andre Heinrichs am :

Ich war auch etwas überrascht, als nach dem CT der Arzt in die Radiologie kommen musste, um sich an dem (hochauflösenden?) Monitor die Bilder anzusehen. Aber nachdem ich kürzlich beim MRT etwas Zeit hatte, habe ich gesehen, dass es (mindestens) einen Raum gibt, wo die Ärzte auf großen Bildschirmen die Röntgenbilder/MRT-Bilder(?) ausführlich begucken können. Da gibt es dann jedenfalls nicht mehr die einfache Möglichkeit, sich mit dem Bild zum nächsten Arzt zu begeben und auf dem Weg einen eigenen Eindruck zu dem Bild zu machen.

In meinem Fall hätte mein Vater ganz gerne auch einen Blick auf das CT geworfen, weil er ja meine alten Bilder kannte, und dann entsprechend Druck auf den Arzt hätte machen können. Okay, ich wurde ja auch so aufgenommen, das war dann schon okay.

Michael Kostic am :

Heh, heh :-)

Schau mal: http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/weitergabe-von-patientenakten-bei-verkauf-einer-arztpraxis/

Den Fall hatte ich ganz ausgeblendet, weil doch eher selten. Nichts desto trotz ein weiterer Datenhandel...

Michael Kostic am :

Und weiter im Weg der Beweisführung:

http://www.ra-blog.de/2697-Wettbewerb-und-Datenschutz

Wetten? Da geht noch was ;-)

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