Skip to content

Marsstieg

Am Freitag ist nach 520 Tagen die Isolationsstudie Mars500 zu Ende gegangen, und die sechs Männer, die in der Zeit einen Flug zum Mars simuliert haben, durften nach der Zeit ihre Isolation verlassen. Ganz frei sind sie aber noch nicht, weil sie erst für ein paar Tage in Quarantäne geschickt wurden, und auch noch ausführlich befragt werden sollen. Aber wie es aussieht, ist ein Flug zum Mars und zurück nicht mit unerträglichen zwischenmenschlichen Problemen belegt. Wenn da nur die fiesen technischen Fragen nicht wären... Wie kriegt man genug Nahrungsmittel, Sauerstoff und Energie auf den Weg, wie geht man mit der Strahlung um, was ist, wenn die Sonne gerade in der Zeit des Fluges größere Mengen Material ausstößt, und so weiter. Bis es da nicht befriedigende Antworten und einen Weg gibt, das benötigte Material aus der Schwerkraft der Erde zu befreien, wird da kaum ein Flug möglich sein.

Aber immerhin wurde der psychologische Teil der Mission erfolgreich getestet.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

HTML-Tags werden in ihre Entities umgewandelt.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

BBCode-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!

tweetbackcheck