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Hölle friert zu: MSSQL für Linux

Gestern ist die Hölle zugefroren. Denn Microsoft hat angekündigt, ihren Datenbankserver auch für Linux liefern zu wollen. 

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor gut zehn Jahren, als Microsoft noch PR gegen Linux allgemein gemacht hat. ZUgegeben, seitdem hat Bill Gates die Firmenleitung an Steve Ballmer abgegeben, der die Aufgabe auch wieder abgegeben hat, aber so eine Linux-Unterstützung ist doch eine ziemliche Wende. Wenn ich mal vermuten soll: Das hat damit zu tun, dass Microsoft inzwischen nicht mehr mit dem reinen Verkauf ihrer Software verdient, sondern Abos für deren Nutzung vermietet. Und da passt eine Ausweitung auf früher abgelehnte Plattformen einfach besser rein, als wenn man darauf besteht, dass der Datenbankserver nur auf Rechnern mit dem Microsoft-Betriebssystem läuft. 

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