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Lüginger

Neues vom Lügenschutzgeld: Bekanntlich will der nach Brüssel entsorgte Oettinger ja für die ganze EU das Lügenschutzgeld, was in Deutschland und Spanien bereits krachend gescheitert ist. Und als Reaktion auf die Wortmeldungen der vielen Verlags-Onliner, die zuletzt mit Statistiken unterlegt gezeigt haben, warum es eine bescheuerte Idee wäre, Suchmaschinen (namentlich die mit den mehreren Vokalen hintereinander) vom Verlinken abzubringen, als Reaktion darauf faselt Oettinger, dass er auf die nicht hören will, sondern lieber die Verlegerverbände und ihre Lobbyisten anhört. Die schon beim deutschen Lügenschutzgeld mit Häufungen von Unwahrheiten auffielen. Oder anders ausgedrückt: "Belästigen Sie mich nicht mit Tatsachen, die meinem Glauben widersprechen würden".

Da weiß man, was man hat. Beziehungsweise dank dann drohender Link-Steuer eben nicht mehr hat. Aber dazu ließ der Herr Münchhausen Oettinger wissen, es werde irgendwie keine Link-Steuer geben. Man darf dann vermutlich nur für jeden Link bezahlen.

Und ich lerne daraus, dass es eine blöde Idee war, den ausgemusterten Politiker in Brüssel endzulagern. Der strahlt da gefährlich.

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