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Urlaubstag 2, Taschentest

Für heute hatte ich mir extra vorgenommen, doch mal den kleinen Leder-Laden in Berne mit einer Testaufgabe zu besuchen. Aber vorher stand noch der übliche Morgen an. Immerhin tun die Füße schon mehr weh, was aber nach bummelig 50 tausend Schritten auch kaum überrascht (Nein, keine Marathon-Strecke). Nach dem Kaffee bin ich wieder die Langenhorner Runde gelaufen bis 10, wo ich in Langenhorn Markt eigentlich eine U1 nehmen wollte, die aber im ganzen Wagen keinen Sitz frei hatte, dank einer größeren Anzahl Zwerge. Ich bin spontan wieder ausgestiegen, und hab überlegt, was ich denn dann tun könnte. Abwarten bis zum nächsten Zug, eine Haltestelle weiter laufen, und den dort definitiv funktionierenden Hotspot nutzen. Ich hab Alternative c genutzt, und erstmal den LaMa-Hotspot aufgesucht. Entgegen meienr Erwarungen war der sogar mal benutzbar. Die nächste Bahn hatte dann auch Sitzplätze frei, und so war das keine reine Zeitverschwengung. 

Den unspannenden Teil lasse ich mal weg, wobei ich dieses Mal gleich zum Hbf gefahren bn, und mir die zwei Saftflaschen früh gekauft habe (das Gewicht fällt dann doch auf) und dafür dann vom Jungfernstieg aus zum Park gefahren bin. Da gab es um 13 Uhr bereits eine Reihe Aufbautrupps, die sich an Zeltplanen und anderen Vorbereitungen bemüht haben. Von Zäunen war dafür nichts zu sehen (und von Plakaten übrigens auch nicht). Die zaunfreie Gelegenheit habe ich nochmal genutzt, um den durch das Gelände führenden Weg bis zu einem der Hinterausgänge zu nehmen, von wo ich wieder zur U-Bahn zurückgelatscht bin. Dieses Mal hatte ich für den Hotspot da auch einen Download zum probieren. Hat der Hotspot bestanden.

Und dann stand noch Berne an. Die Tasche, die ich dabei hatte, war eine der großen Taschen vom Ahrensburger Markt (den es ja auch nicht mehr gibt). Deren Problem war, dann das Band sich an einer Stelle ziemlich weitgehend aufgelöst hat, und ich kein Vertrauen in dessen Haltbarkeit mehr hatte. Die Tasche hat den Vorteil, dass Körper und Band über zwei Metallschlaufen verbunden sind, so dass da ein Austausch des Bandes möglich ist. Genau den Wunsch habe ich dem Lederspezialisten auch mitgeteilt, der gleich festgestellt hat, dass die Tasche aus echtem Leder wäre (davon war ich ausgegangen). Und ja, er hätte da was passendes für. Sprach's und holte aus einer Schublade eine Reihe Bänder raus. Erst ein Kuststoff-Band in passender Länge, dann eins aus Leder. Das empfahl er mir, als ich nach Haltbarkeit fragte. Und so wurden wir handelseinig. Er hat sich gleich an den Tausch gemacht (10 Minuten Wartezeit bekomme ich in Berne ganz gut überbrückt), und wollte dann auch nur 15 Euro für die Leistung haben. Ich fragte dann gleich, ob ich denn auch mit weiteren Taschen mit dem gleichen Problem vorbeikommen könnte, was er bejaht hat. Ich neige dazu, morgen die andere große Tasche mit dem kaputten Band und den Metall-Bügeln mitzunehmen, damit die auch einen Austausch bekommen kann. So einfach hätte ich mir die Lösung nicht gedacht.

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