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der Flatsch- und Stürm-Mittwoch

HEute fing schon damit an, dass ich gestern Abend anstatt nach der länglichen Keynote schnell einschlafen zu können ich immer wieder auf Klo rennen musste, weil die Blase schon wieder voll war. Nach deutlich zu wenig Schlaf war der Morgen entsprechend wenig lustig. Dafür habe ich dem frühen Bus dann an einer anderen Haltestelle aufgelauert (für Wildschwanbrook wäre's mir dann doch zu knapp gewesen, aber Lapplandring geht auch), bin dann im regen nach Langenhorn gefahren, wo ich im Regen bis um 10 unterwegs war (der Regen ließ zum Glück irgendwann nach). Weniger erfreut war ich, dass die Watch irgendwann einfach aus war. Mehr als zehn Minuten wird sie wohl nicht aus gewesen sein, aber die Minuten hätte ich schon gerne realistisch gezählt. Davon unbeeindruckt kam ich um kurz nach 10 mit 27 tausend Schritten und 214 Minuten an. 

Der nächste wesentliche Zwischenstopp nach UKE und Saft in der Innenstadt wa auch in der Innenstadt, weil die Horus-Kette vom letzten Jahr ihren Verschluss so zerlegt hat, dass die Feder den nicht mehr geschlossen hat. Einerseits ist das kein fataler Ausfall, aber wenn die Funktion wieder nutzbar wäre, wäre es schon praktisch. Beim Christ-Geschäft in der Spitalerstraße hatten sie genau die Kette nicht, aber eine mit kleineren Glidern. Und Putzzeug für Schmuck. Ich hatte dann noch die Idee, bei dem teuren Juwelier, der auch selbst Engelsrufer verkauft, mal zu fragen, ob die denn separate Ketten für die hätten, stand doch an meienr dran, dass sie aus der Reihe stammte. Ergebnis: Für saftige 69 Euro habe ich eine neue Kette bekommen. Die ist dann übrigens etwas länger, wie ich eben erst festgestellt habe. 

Dann hatte ich schon 293 Minuten auf der Uhr, und fragte mich, ob ich den aufziehenden Sturm noch riskieren wollte, oder zur Sicherheit die letzte Bahnfahrt des Tages dahin nehmen wollte, von wo aus ich zu Fuß nach Hause kommen würde. Ich hab dann spontan doch eine S1 nach Poppenbüttel genommen, während die ersten Ausfälle von Bahnlinien vermeldet wurden. Da reichte ein kurzer Ausflug um das Einkaufszentrum, und schon waren die fehlenden Exercise-Minuten erfüllt. Danach bin ich noch etwas im Einkaufszentrum rumgelaufen, hab mich noch ein paar Minuten in Reichweite des Store-WLAN hingesetzt, bevor ich dann wieder zum Bus gelaufen bin, den ich wieder nur bis Meiendorfer Weg genommen habe. Da stehen inzwischen die Wegweiser für die Ersatzbusse am Wochenende, von der anstehenden Treppe sind aber weiter keine Spuren zu sehen. Zuhause bläst der Sturm recht nachhaltig, auf dem Weg zum Einkauf war besonders die eine Häuserecke umweht. Und ich kann mal überlegen, ob ich morgen den letzten vollen Urlaubstag noch irgendwie verplanen will.

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