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Congress mit wenig online

Für die Vollständigkeit: Ja, es ist 34. Chaos Communication Congress. Dieses Mal in Leipzig. Aber nachdem ich heute und Morgen tagsüber im Büro verbringen darf, wo bereits die Livestreams als Böse Seite gesperrt sind, und ich dann doch nicht so dringend zusehen will, dass ich dafür mobile Bandbreite einsetze, verfolge ich tatsächlich weniger von den Vorträgen als in den früheren Jahren. Bisher habe ich nur Teile dieses Vortrags von Ströbele und Constanze Kurz (es war eigentlich mehr eine Art Interview) über die Schnüffeldienste mitbekommen. Da hielten sich die Überraschungen in Grenzen, aber das dürfte daran liegen, dass Ströbele immer noch nichts sagen darf, was ihm als Geheim anvertraut wurde, und die größten öffentlichen Knaller sind jeweils schon medial breitgewalzt worden. Schade fand ich, dass Constanze dann fünf Minuten vor Ende des Slots die Fragen beendet hat, weil die Zeit aus wäre. Oh, und Ströbele wusste wohl nicht, dass Ed Snowden letztes Jahr schon per Stream in einem Vortrag dabei war, und auch dieses Jahr bei einem Vortrag eingeplant ist.

Ansonsten warte ich auf Mitschnitte, von denen ich eine Reihe einsammeln will und für Podcast-Folgen nominieren. Immerhin habe ich ein paar Teilfolgen offen, die nicht mit meinem üblichen Gerede gefüllt werden sollen.

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