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Verfaschungsdienst

Medial deutlich unter-reportiert ifinde ich dann noch die Geschichte, wo seit einer Weile Gerüchte murmeln, dass der Verfaschist Maaßen die damalige AFD-Cheffin Petry beraten hätte, was die Partei tun sollte, um vom Verfaschungsschutz nicht offiziell beobachtet zu werden. Da gab es nun am Mittwoch eine presseöffentliche Vorstellung einer Eidesstattlichen Versicherung einer Aussteigerin aus der Partei. Dass sich der Verfaschungsschutz oder das Innenministerium dazu geäußert hätten, ob sie die Erklärung mal als Anlass nehmen wollen nachzuprüfen, was der Verfaschist eigentlich so gemacht hätte, muss mir glatt entgangen sein.Na gut, ein Twitter-Account, der behauptet, dem Verfaschungsdienst zu gehören hat eine deutliche Nicht-Leugnung fallen gelassen. Der Herr Verfaschist würde ja öfter mit irgendwelchen Parteioberen reden (warum lese ich davon gerade das erste mal?) und das wäre ja alles geheim, weil kernbereich der Exekutiven Eigenverantwortung. Als würde der Verfaschist jemals auf Kernbereiche anderer Leute etwas geben. Mal davon abgesehen, hoffe ich, dass ein paar Abgeordnete der Geheimdienstkontrolle im Bimbestag den Herrn Verfascho mal befragen. Da kann er sich dann nicht mit irgendwelchen Geheimnissen umheimnissen. 

Und jetzt stellen wir uns nur mal kurz vor, es würde bekannt, dass der Chef des Inlandsgeheimdienstes mit einem Hohen Verantwortlichen einer Partei reden würde, der Linksextremismus vorgeworfen würde. Da bin ich mir aber sicher, dass gewisse Schmierblätter das schon am nächsten Tag in riesigen Buchstaben auf ihren Titelseiten rausbrüllen würden. Apropos: Hat der Verfaschungsschutz sich inzwischen eigentlich mal an Urteile vom Bundesverfassungsgericht gehalten und aufgehört, die Verfassung zu brechen, indem Linken-Politiker, die auch noch Richter waren, überwacht wurden? Warum nur will ich eine einfache Antwort "natürlich" nicht ohne Beweise glauben?

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