Skip to content

Terror/Kapiterror

Zwei Meldungen vom letzten Dienstag zeigen mal ganz deutlich, wie verschoben die Berichterstattung inzwischen ist: Zuerst gab es in London eine Geschichte, wo ein Auto Menschen angefahren hat (Oder wie es die Kinderfresser einer gewissen Nachrichtenagentur scheiben: Das Auto ist in eine Menschenmenge gerast). Da gibt es ein paar Verletzte, aber niemand kämpft ums Überleben. Kurz danach kam aus Genua die MEldung, dass eine Autobrücke eingestürzt wäre. Anzahl Opfer (im Sinne von Tote) war erst unbekannt, dann zehn, dann zwanzig, Tendenz steigend.

Und jetzt ratet mal, welche der Meldungen einen Terror-Bezug dranstehen hatte. Richtig, die mit dem Auto und den Verletzten. Weil das kann ja nur Terror gewesen sein, selbst wenn man noch gar nichts über die Umstände weiß. Warum die Brücke eingestürzt ist? Nun, vielleicht musste da ein aufrechter Ausbeuter ein paar Cent an Material sparen. Oder eine Instandhaltung wurde weggespart, weil was kann da schon schief gehen. Oder es war ein wirklich nicht vorher erahnbares Missgeschick.

Apropos Missgeschick: Habt ihr mitbekommen, dass unsere Freunde, die Saudi-Arabianer im Jemen einen Schulterrorbus zerbombt haben, wobei eine unbekannte Zahl an Schulterrorkindern getötet wurde? Dabei wurde höchstwahrscheinlich US-Munition verwendet, aber die Bundesregierung seibert dazu nur dämlich rum, weil so etwas wie eine Schulbus-Bombadierung muss man ja nun wirklich nciht verurteilen, das kann doch jedem mal passieren...

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

HTML-Tags werden in ihre Entities umgewandelt.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

BBCode-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!

tweetbackcheck