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Bankasper

Weil mir keine passendere Meldung begegnet ist, gibt es heute mal eine solche, die älter als eine Woche ist: Und zwar ist eine Kollaboration aus zwei Zeitungen und dem NDR ein Bericht entstanden, nach dem laut dem Tagebuch eines Privat-Bank-Chefs aus Hamburg klar ist, wie der sich bei drohenden Strafzahlungen wegen Cum-Ex-Steuerbetrug Hilfe bei einem damals Bürgermeister Scholz geholt hat. So war es bestimmt Zufall, dass die Finanzbeamte, die das Verfahren gegen die Bank antrieb sich nach solch einem Besuch des Banksters beim damaligen Bürgermeister inspiriert sah, keine Rückzahlung mehr akut zu wünschen. Neben dem Herrn, der nicht zum Kanzler gewählt werden will, war übrigens auch noch der damalige Senator für Finanzen in die Kungelrunde involviert. Ich frage mich, was ein gewisser Herr Tschentscher seitdem so gemacht haben könnte. Für ein politisches Amt sollte der sich ja disqualifiziert haben.

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