Skip to content

ComPod #777: Nowiwalny, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Jallachten
  • Schnüffel
    • Bayvasszei
    • DäNSA
    • Nowiwalny
    • NSillegal
  • Trampel
    • Kenosha
    • SanktICC
    • Sanktik

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Roots'.

Länge: 46:28, 44,7 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht. In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

Coregeln

In den letzten Monaten lag die Verantwortung für die genauen Corona-Beschränkungen bei den Ländern, weil - so di Argumentation, als das eingeführt wurde - die ja ihre lokale Situation viel besser einschätzen können als der Bund. In der letzten Woche gab es aber aus der Politik zunehmend Genöle zu vernehmen, dass Länder sich härtere Vorschriften vom Bund wünschten. Und so hat die Regier am Donnerstag den Regieren Vorschriften eingeschänkt. Mit dabei: Eine Mindeststrafe für unmaskierten Aufenthalt in Maskenpflichtigem Bereich von 50 Euro (hier in Hamburg galten gerade frisch 40 Euro Straf für ÖPNV-Nutzung ohne korrekt getragene Maske), Tests von Einreisenden werden wieder abgeschafft, weil, äh, also, wer aus nem Risikogebiet laut RKI kommt, soll sich eh zwei Wochen einsperren, und was gerade Risikogebiet ist, ändert das RKI täglich, und wird nicht in den Nachrichten vermeldet, bekommt man also im Zweifel nur mit, wenn man gerade über die Webseite vom RKI stolpert. Wer dann nach fünf Tagen es schafft, irgendwo einen Test (was immer noch die aufwendigen PCR-Genmaterial-Nachweise sind, weil, äh) zu bekommen, der dann negativ ausfällt, darf sich schon früher wieder frei bewegen. Und Großveranstaltungen bleiben weiter verboten.

ComPod #776: 36C3-Extra, Teil 3

36C3. Hackerparagraph im Realitätsabgleich.

Im dritten Teil dieses Podcasts geht es um den hackertoolparagraph.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Hello'.

Länge: 59:02, 56,7 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.  In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

Wahlränderchen

Der Koalitionsausschuss hat letzte Woche mal wieder getagt, und sich dabei auch mal um das überhaupt nicht drängende Problem gekümmert, dass der Bundestag bei der nächsten Wahl droht, wieder unhandlich groß werden zu können. Für eine richtige, mit allen Parteien abgestimmte Reform ist es dann doch ein klitzewinziges Bisschen spät, weshalb die Parteien, die gerade die Regierung stellen, beschlossen haben, dass sich darum doch nach der Wahl die dann regierenden Parteien kümmern könnten. Wer verrät denen, dass sich jetzt nicht vorhersagen lässt, wer das dann ist? Jedenfalls gibt es dann für die Wahl, die planmäßig in bummelig einem Jahr liegen soll, ein Reförmchen, indem ein paar Überhangmandate nicht ausgeglichen werden (was in einem gewissen Rahmen durch BVerfG-Urteile abgedeckt ist), und ansonsten eher kosmetisch klingende Änderungen stattfinden sollen. Nach der Wahl dann, sollen aber die Wahlkreise umorganisiert werden, so dass es davon weniger gibt. Mal sehen, ob eine nächste Regierung sich dann an Aussagen der jetzigen Regierungsparteien gebundne fühlen könnte.

ComPod #776: 36C3-Extra, Teil 2

36c3. PSD2.

Im zweiten Teil dieses Podcasts geht es um die PSD2-Richtlinie.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Renegades'.

Länge: 1:05:06, 62,5 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.  In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

Nawalschwörung

Es gibt mal wieder eine Märchengeschichte, die die Schnüffeldienste erzählen, und die hierzumedien unreflektiert verbreitet wird, und die geht so: Der "russische Oppositionspolitiker" Nawalny sei aus irgend einem Grund vergiftet worden, und jetzt tot wie der Skripal nicht tot, aber in großer Gefahr. Deswegen hat der Putin, von dem jeder weiß, dass er es war, deutschen Helfern auch verboten erlaubt, den Mann nach Berlin zu verfrachten, wo die Mediziner binnen nanosekunden 24 Stunden Anzeichen einer Vergiftung vermeldet haben.

Wenn ich mir mal ganz unspezifisch ansehe, was gesichert scheint, bleibt nicht viel von der Räuberpistole übrig: Es könnte sein, dass ein ansonsten völlig irrelevanter Poolitiker aus Russland vielleicht einem unbekannten Gift ausgesetzt gewesen sein könnte. Schon bei Täter, Motiv und Tathergang gibt es in den Medien keine Aussagen, die immer darauf verweisen, dass der Mann ja Der Gegner vom Allmächtigen Putin wäre. Weil der Putin bekanntlich zu blöd ist zu begreifen, dass eine so öffentliche Beseitigung eines irrelevanten Politikers medial zu eienr riesigen Affäre aufgeblasen würde.

Auf einer ähnlichen Stufe an Beweislage läge eine Geschichte, die insinuerte, dass NSU und das Attentat, was dem Amri zugeschrieben wurden vom Merkel-Regime geplant wären. Immerhin waren um NSU und den Amri jeweils so viele Schnüffler drapiert, dass die die Taten doch unmöglich ohne Billigung der Regierungsobersten hätten durchführen können. Oder darf man sich über Merkel keine Märchen ausdenken, weil das ja hieße, wir wären auch nicht besser als Der Russe?

ComPod #776: 36C3-Extra, Teil 1

36c3. Bahnfahrplanmining.

Im ersten Teil dieses Podcasts geht es um den Bahnmining, Fahrplan und Realität vergleichen.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Ain't gonna drown'.

Länge: 1:06:34, 64,0 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.  In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

Zwanzigsechsunddreißig

Es war einmal... vor einer Woche, am Samstag Abend, als aus irgend einem Grund der Server, auf dem das Blog hier wohnt, meinte, e wäre nicht mehr Samstag 18 Uhr, sondern der 7. Februar 2036, 7 Uhr irgendwas. Was direkt dazu führte, dass das Blog alle vorab geschriebenen Einträge angezeigt hat, weil deren Datümer ja Jahre her lagen. Und die Access-Logs waren auch mit Zugriffen aus der Zukunft gefüllt.

Das hielt dann an, bis der Server nach seiner Uhr um 11 sich wieder besonnen hat (ich rate mal: ntp?) und wieder in das Jahr 2020 zurückgefunden hat. Zum Glück hat in der Zwischenzeit nicht der Prozess, der die LetsEncrypt-Zertifikate aktuell hält auf die Serveruhr geschaut und ist durchgedreht, weil die eigentlich lange abgelaufen gewesen sein sollten.

Mich würde ja mal so ganz unauffällig interessieren, was da falsch abgebogen ist, und warum der vermutlich beteiligte ntp-Prozess eine so große Zeitabweichung nicht von sich aus als absurd ablehnt.

ComPod #775: Nawalchen, Teil 3

Tech. Mit zwei Betas, Aufzug, Urlaub und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Epiheul
    • Wortpress
    • IndSE
    • SparoPay
    • Epausgleich
    • Payweitung
    • Werbetrug
    • iOS 14b6
    • watchOS 7b6
    • Scrots
    • EECwatch
    • iOS 13.7beta
    • Ipadual
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Fall On Me' und 'Everyday'.

Länge: 49:24 47,5 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.  In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

Podcatchiguration

Damit es nicht nur in meinem Gedächtnis rumliegt:

Heute früh hatte ich ein Problem mit meinem Podcatcher, und zwar wollte der nicht mehr im laufenden Audio vor- und zurückspringen per Fernbedienung. Nachdem ich seit Jahren truer Nutzer von iCatcher bin, der ungefähr für alles eine Einstellung hat, und ein testweise befragtes anderes iPhone mit der Funktion kein Problem hatte, habe ich den Verdacht, dass ich mir irgendwo eine Einstellung verstellt haben könnte. Die hab ich nur nicht gefunden, und weil mir klar war, dass eine Mail an den Entwickler eher nicht mehr eine Antwort bekommen würde, bevor ich die Skip-Funktion schmerzhaft vermissen würde, hat sich ein Plan in meinem Kopf zusammengebaut: Ich könnte die Konfiguration dadurch loswerden, dass ich die App vom (primären) iPhone lösche, nachdem ich vorher genau den Podcast-Stand als Backup weggesichert habe. Dann App runterladen, backup einspielen, Downloads im Hotspot machen, und fertig. So die Idee. Die habe ich auch verfolgt, bis ich beim Schritt des Backup zurückspielen gescheitert bin, weil offenbar Googles Drive-App eine .gz-Datei in die App spülen will, die aber die Datei unter dem Namen .icdata erwartet. Kurzer Umweg über Dropbox, Datei umbenannt (weil das braucht man ja sonst nie), neuer Import. Guck, die App erkennt ihre Datenbank und bietet deren Import an.

Dann waren zwar noch bummelig 9,3 Gigabyte an Downloads offen, und der Hotspot wurde mir zu schnell lahm. Scheint eine Funktion der Hotspots zu sein, die man dadurch umgehen kann, dass man in eienr anderen Haltestelle den dortigen Hotspot aufsucht. Dann fehlten 'nur' noch die Titelbilder der Podcasts, weil die nach dem Restore nicht da sind, sondern erst beim ersten Feed-Update nachgeladen werden. Und ein paar Standard-Einstellungen waren noch überraschend (Nicht-subskribierte Podcasts nutze ich nicht, um da nichts runterzuladen).

TL;DR: GDrive ist nicht fehlerfrei, das verändert einfach mal am Dateinamen rum, was zu unerwarteten Problemen führen kann.

ComPod #775: Nawalchen, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Scholzeding
    • Frilinks
    • Privail
    • Koeinig
    • Gelängerung
    • Wahländerung
    • Grundseichter
    • Insolängerung
    • DMpatenzteil
  • Wirtschaft
    • Heiztro
    • Autlassung
  • Corona
    • Blankowarn
    • Karneweigerung
    • Aucklock
    • Corosenheim
    • Testpflinicht
    • Luftestik
    • MVouristen
    • Berlimobot
    • Quarunlaub
    • Großverbot
    • Quorontegeln

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'The Giving Tree' und 'Simple Song of Freedom'.

Länge: 50:28, 48,5 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht. In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

ComPod #775: Nawalchen, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Belgizei
    • Extremizisten
    • MordizistUS
    • Kenosha
    • NSU20mehrfragen
    • Kenoshaftung
    • Christchurteil
  • Schnüffel
    • Nawalchen
    • Charigiftung
    • Diplowalny
    • Verfaschahnungslos
  • Trampel
    • Briefstärkpräsentanten
    • Conweg
  • Irinspektion

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'I love this life' und 'Memories'.

Länge: 44:26, 42,7 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht. In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

Infreilastung

Seit einigen Jahren schmücken sich Regierungen gerne mit Gesetzen, die Bürgern erlauben, Einblick in das Handeln der Behörden zu nehmen. Und dank Webseiten wie FragdenStaat ist eine entsprechende Anfrage innerhalb überschaubarem Aufwand in einen juristisch passenden Text gekleidet und an die passende Adresse verschickt. Das finden dann aber Regierungen oder deren Behörden blöd, weil sie so ja nicht mehr der intransparente Haufen sein können, der sie vorher waren. Neulich hatte der Bundesbeauftragte für den Schutz und die Freiheit von Daten dem Bundesministerium für Drinnen, Bau und Dahoam aufgegeben, doch nicht so störrisch mit Anfragen umzugehen. Dessen Reaktion ist jetzt eine Klage. Die Details sind her nicht so spannend, handelt es sich eigentlich nur um verschiedene rechtsverständnisse, die einfach nur gerichtlich überprüft werden sollen. Es wirkt aber schon ein bisschen komisch, wenn das Ministerium, was immer überall reinschnüffeln will, selbbst nicht transparent sein will.

Nährwampel

Wenn die Nachrichten vermelden, das Kabinett habe etwas "beschlossen" meint das ja oft, dass da ein Papierflieger in den Bundestag geworfen wurde, mehr nicht. Bei der 'Ernährungsampel', die das Bundeswerbemittel Klöckner 'beschlossen' hätte, glaube ich aber noch nicht mal das. Von der erwarte ich auch nur noch verarscht zu werden. Da warte ich also liber darauf, dass sich jemand mal ansieht, was genau das Gruselkabinett da auf Papier gekritzelt hat, und inwiefern das eine große Verarsche ist. Der offensichtlichste Punkt ist ja schon die Freiwilligkeit, die aus einer Vorschrift eine unverbindliche Empfehlung macht.

Poliwalt

In der letzten Woche gab es mal wieder ein paar (dank videofähigen Mobiltelefonen gut erkennbare) Fälle, wo Polizeibedienstete Bürger gewaltigten. Ein Fall war in Hamburg, wo ein 15-jähriger junger Mann das Verbrechen beging, mit einem Elektroroller auf einem Fußweg zu fahren, und als eine Gruppe als Polizei verkleidete Personen ihn überfiel (angeblich zum Zwecke eienr Personenfeststellung), sich mit "einfacher körperlicher Gewalt" des Überfalls erwehrte, bis weitere als Polizisten verkleidete Personen möglicherweise die Straftaten der Nötigung, Körperverletzung im Amt, und in mindestens einem Fall auch noch tätlichen Angriff auf einen Vollstreckungsbeamten begingen. Dass die als Polizisten verkleideten Personen eine Zivilistin, die aus gebührendem Abstand die Straftaten der als Polizisten verkleideten Personen filmte auch noch nötigen wollten, die Videoaufzeichnung der nicht offensichtlich angemessenen Gewalttaten abzubrechen, weil "er wehrt sich gegen uns" kommt da noch dazu. Komisch, forderte die Polizei nicht früher mal Zivilcourage? Die offizielle Presselüge dazu ist dann auch noch spannend. Erstmal vermeldet die Polizei, dass dem Opfer der Gewalthandlungen der Einsatz chemischer Kampfstoffe angedroht worden sei (Nötigung?), dann sei dem Opfer "jederzeit möglich gewesen zu atmen (soll das jetzt eine Gute Tat sein, dass die Damen und Herren Gewalttäter es vermieden, ohr Opfer zu erwürgen?). Der größte Brüller steckt aber in dem Satz hier: "Bei der Widerstandshandlung wurde ein Beamter leicht verletzt." Durch wen wurde jener Beamte denn verletzt? Durch das Opfer der Gwalthandlungen nicht, sonst stünde das da. Also durch einen anderen der Gewalttäter. Der natürlich, anders als die Opfer von Polizeigewalt nicht mit Strafanzeigen rechnen muss, denn Polizisten verfeifen einander ja nicht. Stattdessen befasst sich nur eine "interne Ermittlung" damit, die Täter kontrollieren sich also selbst. Was da wohl bei rumkommt?

Die anderen Fälle, die mir noch begegnet sind: In Frankfurt fühlte sich ein vermeintlicher Polizist bemüßigt, auf eine am Boden liegende Person einzutreten, bis sich mal ein anderer vermeintlicher Polizist derer erbarmte, und den Gewalttäter wegzog. Und in Düsseldorf schlug ein vermeintlicher Polizist eine Frau, die wohl das Verbrechen begangen hatte, ihm im Weg zu stehen. Aber ansonsten gibt es ja keine Polizeigewalt, wie Nolaf Scholzble nach G20 schon behauptet hat. Und es wurde ja auch keienr der Gewalttäter aus der Polizei verurteilt. Rechtsstaat?

So, jetzt ist mir schlecht.

tweetbackcheck