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ComPod #898: Artemistart, Teil 3

Tech. Mit SattelOSan, BetaSec, Artemistart und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Gureality
    • Unwerpple
    • SatellOSan
    • iOS 16.2 Beta 3
    • Disploption
    • RediCloud
    • BetaSec
    • KuoSB-C
  • Twusbleme
  • OhFail
  • Space
    • ArtemiStart
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Renegades' und 'Blown away'.

Länge: 40:18 38,7 MB.

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ComPod #898: Artemistart, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Berliederwahl
    • AKWänger
    • Illegasuchung
    • Bargrenz
    • Bürgelrat 
    • Seferstaatlich
  • Wirtschaft
    • Kündline
    • Gaspeicher
    • TelefAU
    • Bahncargerhöhung
  • Corona
    • Isolende
    • Bundarzsolation
    • Stikindimpf

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Two hands up' und 'Disparate youth'.

Länge: 39:55, 38,3 MB.

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ComPod #898: Artemistart, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Krimiplomaten
    • Amistakleh
    • Israblehnung
    • Terrfahren
    • Poleinschlag
    • Polkraine
    • NSU2rteil
    • Rechstraftember
  • Schnüffel
    • Russhauptung
    • FBIgasus
    • Spybvious
    • unTrustCore
    • Autofilm
    • BKLösch
    • Verfassgen 
  • Berleuwahl
  • BSI-Konnekdauer
  • Pelosende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Peace' und 'Feels like we only go backwards'.

Länge: 48:52, 46,9 MB.

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s9y und PHP 8 (oder mach ich da was falsch?)

Heute hat Manitu angekündigt, dass PHP 7.4 demnächst (Ende Januar) verschwindet, nachdem das in ner guten Woche nicht mehr die Standard-Version sein wird. Ich hatte im Hinterkopf, dass das dann verwendete PHP 8 ein größerer Schritt war, und entsprechend mal nachgesehen, ob mein s9y da denn drauf laufen sollte. Stellt sich raus: Es gibt da von September 2021 eine einzelne Beta-Version eines Update, mit dem PHP 8 unterstützt werden sollte. Aber eben Beta. Und auch schon ein Jahr alt. Hab ich dem Manitu-Support gemailt, was der denn so empfiehlt, kam zurück: Naja, die Beta da ist immer noch besser als nichts. Also hab ich die Version installiert, erstmal ohne akute Fehler. Und dann im Siteadmin habe ich auf PHP 8.0 umgestellt. Sah oberflächlich okay aus, aber die RSS-Feeds waren plötzlich leer. Da fliegt wohl irgendwo ein HTTP 500, weil irgendwas sehr unglücklich über irgendwas ist. Ne Fehlermeldung bekomme ich selbst dann nicht, wenn ich das PHP per display_error on in der .htaccess darum bitte.

Tja, und jetzt kann ich also erstmal nicht auf PHP 8 umstellen, weil dann keien Feeds mehr da sind. Ob in den nächsten Monaten jemand was auch immer da schief geht, behebt, oder ob ich irgendwas tun kann? Keine Ahnung. Von PHP hab ich ohnehin keine Ahnung, da kann ich nur gucken. Unerfreulich. Wie auch die Bugs, die ich jetzt in der Beta-Version treffe (Links einbauen funktioniert nicht, um mal den offensichtlichten gerade zu benennen). Alles äußerst unerfreulich.

Ach ja: Tipps, was ich noch tun kann: Mail, Twitter oder Mastodon sind offen

Update: Nachdem ich den Tipp bekommen habe, dass es ein Ding gibt, namens $serendipity['production'], was man setzen kann (in der serendipity_config_local.inc.php, die bei manitu dem Server-User gehört, und nicht per FTP nativ beschreibbar ist, aber da kann man sich ja Rechte einräumen), kam ich etwas weiter, indem ich mit Fehlermeldungen statt leerem Feed beworfen wurde. Stellt sich raus: Das Karma-Plugin hat Probleme. Wenn man das entsorgt hat, kommt aber schon das Podcasting-Plugin, was ich nicht einfach so entfernen will. Da war erst irgendwas mit Logging-Code, den ich auskommentiert habe, dann blieben aber leere Arrays, und dann habe ich erstmal wieder aufgegeben. Also, nein, s9y ist für mich noch nicht PHP-8-tauglich.

Rauswerfungen

Meldungen aus der Technik-Blase: Am 4. hatte erst Twitter bummelig sdie Hälfte der Angestellten (ungefähr 3 tausend Leute) unzeremoniös rausgeworfen, und am 9. hat dann noch Meta (früher bekannt als Facebook) mit nochmal 11 tausend Rauswürfen nachgelegt. Das ist für die Betroffenen natürlich blöd, wobei mir nicht so ganz klar ist, was bei den Firmen los ist, dass da so viele Leute vermeintlich unnütz tätig waren. Okay, Twitter ist danach wohl bei einigen angekommen und hat gefragt, ob die nicht cvielleicht doch nochmal zurück kommen wollen, was die Vermutung nahelegt, dass die Liste der zu Entlassenden weniger nach deren Relevanz für die Firma, als nach sinnlosen Kriterien wie Anzahl geschriebener Codezeilen sortiert war. Dass da dann auch Leute bewertet wurden, deren Aufgabe eher policy-Entscheidungen waren, ließe völlig falsche Kriterien vermuten. Davon mal angesehen hat zumindest die Rauswerferei bei Twitter dem Firmen-Klima garantiert nicht geholfen. Wer jetzt noch da arbeitet, könnte sich motiviert fühlen, schon mal nach einem neuen Job zu suchen.

Auf der anderen Seite sind auf dem Markt in Amistan dann bummelig 14 bis 15 tausend Leute, die mal bei Twitter oder Meta gearbeitet haben, und die vielleicht bei anderen Firmen Wissen einbringen könnten. Okay, akut gibt es wohl wenig Bedarf nach so Leuten, aber das kann sich ja auch wieder ändern.

Einfach-so-Knast

Habt ihr eigentlich die Aufregung mitbekommen, als in einem Unrechtsregime Personen ohne Verfahren für nen Monat eingeknastet wurden? Und wie die Regierung darauf bestanden hat, dass Sowas Ja Mal Gar Nicht Geht? Nein? Das könnte damit zu tun haben, dass dieses Regime Bayern ist. Da hat sich das Regime das Recht eingeräumt, die Freiheit der Bürger ohne Urteile von Gerichten einfach so zu beschränken. Weil, äh. Aber, hey, ein Land, in dem Rechte nur so bisschen gelten, finden wir schließlich nur dann blöd, wenn dieses Land woanders ist. Weil, wir haben ja einen Rechtsstaat. Wo, sagen wir mal, illegale Handlungen von Vertretern des Staates an den selben Gesetzen gemessen werden wie Handlungen anderer Personen. Also, wenn denn genug hingesehen wird. Und es sonst peinlich wäre. 

Klimablenk

Dann gab es mal wieder einen klaren Fall von medialem Versagen. 

In Berlin ist nach einem Autounfall (LKW überfuhr Radfahrerin) eine Debatte aufgekommen, weil ein Feuerwehrwagwn im Stau stand, während Vertreter der "Letzten Generation" im Umfeld der Straße demonstrierten. Die Union und deren beiliegende Organisationen haben dann schnell Forderungen veröffentlicht, jede Behinderung von Feuerwehr müsste härtest bestraft werden (Herr November, äh, März, gilt das auch für Falschparker?) weil, äh. Die Feuerwehr hat sich dann irgendwann geäußert, dass das Fahrzeug gar nicht so dringend benötigt worden wäre, und man ohnehin weder den Stau (Straßensperren hatte wohl die Polizei beauftragt), noch fehlende Rettungsgasse Personen in die Schuhe schieben kann, die auf einer Brücke über der Straße Dinge taten. 

Das wurde dann auch alles irgendwie medial vermeldet. Es fehlten aber ein paar Details: Welche Regierungen haben in den letzten 20 Jahren den Ausbau Erneuerbarer Energien intensiv verhindert? Könnte man da eine Beteiligung der CDSU erkennen? Vielleicht mit Ministern wie einem Altmaier? Und wenn man schon dabei ist, verrottende Infrastruktur, wer hat die zu verantworten? Keine Pflicht, LKWs nur dann zu bewegen, wenn die auf Personen in schwer einsehbaren Bereichen aufmerksam machen? 

Ja, die PR der Demonstrationsorganisation war nicht so geil, aber das Gebrüll der Union ist mehr als peinlich. 

Tickig

In der Woche 44 war noch eine Emm Peh Kah, bei der unter anderem geklärt werden sollte, wo das Geld für diverse Projekte herkommen soll, darunter ein ÖPNV-Ticket für alle. Das wurde dann auf den Namen "Deutschlandticket" getauft, was mit einem Preis von 50 Euro im Monat und mit einer Abo-Funkion nicht mehr so nah an dem 9-Euro-Ticket von Juni bis September lag. Aber immerhin kommt dann mal ein Ticket mit dem eine Obergrenze für ÖPNV-Tickets eingezogen wird, die teilweise absurd teuer waren. Andererseits ist 50 Euro vermutlich zu teuer, um bei Hartz IV (oder dem umbenannten Hartz 'Bürgergeld') einen Eindruck zu machen. Das als Absicht zu vermuten, wäre bestimmt Böse. 

ComPod #897: Klimknast, Teil 3

Tech. Mit iOS 16.1.1, Twurf, Tiem-Tag und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • RapidSec
    • Sirkurz
    • Warniger 
    • iOS 16.2b2
    • Update .1
    • Droplimit
    • 16.2vember
  • Twurf
  • Retwurf
  • Twoffishytt
  • Facewurf
  • Space
    • Cyglar
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Toys'.

Länge: 48:48 46,8 MB.

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ComPod #897: Klimknast, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Klimachten 
    • ePAlle
    • Haftprüpflicht
    • Elbot 
    • KiGeld
    • LKWautig
    • Unzeug 
    • Endlatom
  • Wirtschaft
    • Galero 
    • DUHagerlaubnis
    • Realust 
    • Wartanker
    • Postlahm 
  • Corona
    • Biondie

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Lanterns'.

Länge: 40:57, 39,3 MB.

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ComPod #897: Klimknast, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Klimknast
    • Lügizei
    • Rechtchat 
    • Flangriffe
    • Künaleiteil
    • Dortasermord
  • Schnüffel
    • Snowgnorier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Counting stars'.

Länge: 42:20, 41,0 MB.

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Twusk

Ende Oktober hat ja Enlo Mksu (oder so ähnlich) Twitter gekauft, wie vor nem halben Jahr eingetütet wurde. Seitdem ist aber ziemlich viel Gewese los, was die weiteren Pläne rund um Twitter und dessen User angeht. Der Herr Murks scheint die Zeit eher nicht genutzt zu haben, sich zu überlegen, was er denn tun würde, wenn sein Kauf dann mal final wird, sondern eher damit, wie er aus der blöden Idee wieder raus käme. Stellte sich raus: kam er nicht. Und dann tauchen so Ideen auf, wie ein Gremium, was bestimmen soll, was man öffentlich äußern dürfe und was nicht, die Verifikations-Häkchen, die mal eingeführt wurden, damit andere User erkennen können, dass der User, der behauptet, der berühmte Autor Steffen König zu sein, auch wirklich King ist, diese Haken soll man nur noch haben dürfen, wenn man für ein Abo Geld einwirft. Und zwar regelmäßig. Womit die Verifikation plötzlich köuflich und unzuverlässig ist. Oder werbefreie Nachrichten sind auf einmal nicht mehr verfügbar. 

Unterdessen ziehen User vermehrt in Richtung Mastodon um, ohne zu realisieren, dass die föderierte Plattform ihre eigenen Probleme mit sich bringt, wie bewusst fehlende Suchfunktionen, keine privaten Listen, stärkere Abhängigkeit vom Betreiber der genutzten Instanz (und wenn man selbst eine betreibt, Abhängigkeit von anderen Instanzen, von denen man Daten holt und sendet. 

Ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, Twitter würde sterben, aber gut geht es der Plattform gerade nicht. Und plausible Alternativen sehe ich im Moment nicht. 

Verfaschakten

Ihr erinnert euch bestimmt noch an NSU, die mordenden Nazis, die angeblich nur drei Leute gewesen wären, wo aber Polizei, Schnüffeldienste und Regierungen jahrelang ziemlich extensiv weggesehen haben? Die Akten vom Hessischen Landesamt zum Schutz der Faschos sollten da sogar 120 Jahre lang verheimlicht werden, weil, äh, Quellenschutz? Und dann kam der Lübcke-Mörder raus, der ziemlich klar in dem Dunstkreis unterwegs war, wo auch die NSU-Nazis unterwegs gewesen sind. Tja, und dann sind per Frag den Staat und die nur teilweise als Journalistisches Erzeugnis agierende Sendung vom Böhmermann eben jene Akten vom Hessischen "wer nichts zu verbergen hat"-Dienst der Öffentlichkeit gespendet worden. Da war wohl deutlich weniger an Informationen zu Quellen drin, als dass es peinlich war, wie gar nicht die dafür eigentlich bezahlten Schnüffler Terroristen verfolgt haben. Und bezahlt. Nebenbrei: War nicht Finanzierung von Terror auch strafbar?

Der Verfaschungsdienst jedenfalls hat erstmal wild um sich geschlagen, weil wer nichts befürchten würde, ja alles verheimlichen muss. Und überhaupt, das sollte ja gar nicht öffentlich sein. Und sowieso. Gerne, liebe Schnüffler. Geben Sie bitte Ihre Ladungsfähige Anschrift an, an die dann die Klage wegen Terrorismusunterstützung geschickt wird.

Mordacht

Und dann meldet sich mal ein Kriminologe zur ersten Tötung von Dortmund durch Staatsvertreter zu Wort, und argumentiert, die Täter, der unstreitig tödlichen Tötungshandlung (gemeinhin mindestens als Körperverletzung mit Todesfolge, im Amt zu ahnden) könnten sich nicht darauf berufen, sich notgewehrt zu haben, als einer von ihnen mit Maschinengewehr bewaffnet das Opfer erschoss. Vielmehr wäre durch den Einsatz eines Taser dem Opfer so starker Schmerz zugefügt worden, dass der sich aus der Sitation zu befreien suchte, und eben nur in Richtung der Täter bewegen konnte. Eine Anklage wegen Totschlags oder sogar Mordes erscheint in der Situation wohl angemessen. Von irgendwelchen Drogen, von denen die Täter noch fantasiert hatten, ließen sich jedenfalls keine Spuren beim Opfer finden, und die Täter sind ja noch tagelang (immer noch?) frei rumgelaufen. Ich wage es ja immer noch nicht darauf zu hoffen, dass Gerechtigkeit gewinnen könnte, und Staatsvertreter, die eine Person umbringen, dafür mit Strafe rechnen müssten, aber lasse mich vielelicht einfach überraschen.

Oh, übrigens: Diese eine Tötung durch Polizei war ja längst nicht die einzige Geschichte, wo nach Kontakt zur Polizei Menschen einen nicht-lebenden Zustand einnahmen, also möglicherweise umgebracht wurden. Von intensiveren Untersuchungen lese ich so wenig in den Nachrichten...

Strafverschaf

Habt ihr das auch nicht mitbekommen, dass der Gesetzgeber mal nebenbei die Leugnung von Dingen unter Strafe gestellt hat, die irgendwo als Kriegsverbrechen gelten könnten? Das gilt jetzt alles als Volksverhetzung. Spannend dürfte es werden, wenn dann Regierungssprecher öffentlich behaupten wollen, die Drohnenmorde, die bekanntlich über die Relaisstation Rammstein von Amis begangen werden, wären laut der Amis gar kein Problem. Oder wenn noch jemals jemand den Völkermord in Afrika vor bummelig hundert Jahren leugnen wollte. Oder eine unüberschaubar große Anzahl anderer Handlungen, die irgendwo international als Kriegsverbrechen angesehen werden könnten. Wie Massenmord durch Abwurf von nuklearen Bomben über Städten (mir ist so, als hätte das bisher genau ein Land gemacht), oder Bombadierung von Krankenhäusern, was wir dann anprangern, wenn Der Russe es tut, aber die Fresse hielten, als Der Ami es tat...

Mag sein, dass das nicht so gemeint war, aber wenn man Strafrecht dumpf verschäft, kann man sich auch selbst schaden.

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