Skip to content

Umpstand

Neues vom Umpfall: Erstmal gab es am Samstag noch eine Überraschung per Post: Die Versicherung, bei der ich doch schon am Donnerstag mit dem Fahrer des Wagens aufgelaufen war, dem ich aufgefahren bin, hatte mir einen Fragebogen geschickt, in dem ich nochmal alle möglichen Details zu mir, dem Auto, dem Unfall, allen Beteiligten und so weiter melden sollte. Den hab ich dann heute früh persöhnlich hingebracht, wobei der Versicherungsmensch da meinte, dass er den Fragebogen nicht verschickt hätte, eben weil die relevanten Informationen doch schon bekannt wären. Aber er hat den dann trotzdem mit in die Akte genommen.

Und danach habe ich weiter auf den Anruf von Mercedes warten dürfen, wie es dem Smartie denn nun ginge. Der kam Mittags, und war nicht sehr erbaulich. Und zwar wäre der Schaden an der Vorderachse so unklar, dass man wohl im Wesentlichen einmal alles austuaschen könnte. Preispunkt davon läge dann irgendwo bei 5000 Euro (ähm, das ist der Wagen doch insgesamt gar nicht mehr wert), aber man könnte auch die einfache Lösung nehmen: Nachdem das Lenkrad ja ohnehin gerade steht, und der Schaden eigentlich nicht weiter stört, kann man das auch einfach alles so lassen, und mit neuem Kotflügel und der Halterung vom Scheinwerfer bei deutlich unter 1000 Euro wieder fertig werden. Die Idee war mir irgendie deutlich sympathischer. Es könnte nur sein, dass der Wagen jetzt Reifen schneller verschleißen würde, aber bis ich so viele neue Reifensätze verbraucht habe, um da 5000 Euro wieder reingeholt zu haben, dürfte es auch ne Weile dauern.

Kurz nach 14 Uhr gab es dann eine SMS von der Werkstatt, der Wagen sei abholbereit. Das hab ich dann nach der Arbeit in Angriff genommen, wobei mir wieder auffiehl, warum mir der Mercedes-Laden dann doch unsympathisch ist: Und zwar durfte ich da bummelig 20 Minuten warten, weil der eine Mann an der Kasse erst mit einem Firmenkunden darüber diskutiert hat, dass der neue Firmenname doch nicht hieße, dass er die Rechnung an die alte Firma schicken könne, und wo man sich denn eine Bestätigung holen könnte, dass Rechnung okay wäre. Und ein anderer Kunde, der weder selbst noch unter dem Kennzeichen mit dem Wagen jemals dagewesen ist, wollte dann irgendwie seinen Wagen anmelden, und dann kamen auch noch weitere Leute und wollten irgendwas, bis ich dann (endlich) dran war. Das hat dann wenigstens deutlich weniger geschmerzt als ich befürchtet hatte: 607,04 Euro haben Kotflügel, Scheinwerfer und Vermessung des Wagens mich gekostet. Der Kotflügel ist jetzt zwar erkennbar anders als der Rest des Wagens (schwarz statt blau), aber das stört mich nicht. Und fahren kann er auch noch, wobei sich die Lenkung gefühlt weicher verhält als vorher, das kann aber auch Einbildung sein. Alles zusammen ist das ein ziemlich teures, schmerzhaftes Lehrstück, was ich nicht so bald wieder vergessen dürfte.

Smartie abgegeben

Bevor ich es vergesse: Nach den Aufnahmen für den heutigen Podcast bin ich nicht erst nach Hause, sondern hab nur den Smartie eingesammelt und zu Mercedes gebracht. Da durfte ich dann wieder eine Weile warten, bis einer der Smart-Leute Zeit für mich hatte. Der hat sich den Wagen angeguckt, und festgestellt, dass neben dem offensichtlichen Schaden am Kotflügel (Preis so rund 90 Euro) auch die Lanpen-Befestigung rechts gebrochen wäre. Und bei den Rädern hat er festgestellt, dass die nicht richtig aussehen, da ist das rechte Rad weiter vorne im Radkasten als das linke Rad. 

Nachdem ich den ganzen Spaß ja selbst bezahlen darf, gibt es den Kotflügel unlackiert (die farbigen Fassungen gibt es gar nicht mehr für das Modell, man müsste das Teil also erst lackieren), die Lampenhalterung und eine Vermessung bei der Achse. Wenn da nur ein kleinerer Fehler rauskommt, stellen sie den gleich ein, sonst kann es teuer werden, je nachdem, was da gewechselt werden muss. Ohne Achse kommt der Preis bei ungefähr 800 Euros raus, mit würden von mir mal genannte 1800 aber ziemlich sicher reichen. Aber dazu ruft er mich Montag nochmal an, sobald die Teile und das Messergebnis da sind.

Ich hab dann auf dem Heimweg gleich noch bei der Bank reingeschaut, und mal den Höchstbetrag abgehoben. Und darf jetzt bis Montag warten. Mal sehen, was da rauskommt.

SmarTÜV 2013

Nach fast zwei Jahren war gestern mein Smartie mal wieder zur Kontrolle und TÜV beim Center, was inzwischen bei Mercedes auf der anderen Straßenseite ist. Den Termin hatte ich mir letzte Woche geholt, nachdem klar war, dass diese Woche keine Schulung meine Zeit in Anspruch nehmen würde. Abgeliefert hab ich den Wagen schon am Dienstag Nachmittag, damit ich den Weg zur Arbeit nicht erst spät antreten muss, um ihn zwischendurch abzuliefern.

Zusätzlich hatte sich im Winter die Hülle der Funkfernbedienung genau am Verriegel-Knopf zerlegt. Da war ich auch mit dem Schlüssel schon mal beim Center, wo ich erzählt bekam, dass bei meiner Generation Smart das Plastik noch nicht separat tauschbar wäre, und man stattdessen die ganze Fernbedienung tauschen und mit dem anderen Schlüssel und dem Auto neu anlernen müsste. Kosten würde das dann mal eben siebzig Euro. Bei dem Winterwetter hatte ich aber so gar keinen Bedarf danach, den Wagen in Bewegung zu setzen, und so hab ich das für den Termin dieses Mal mit auf den Zettel getan. Kurz nachdem ich den Wagen abgeliefert hatte (ich hab es gerade bis in die U-bahn geschafft) rief jemand an und erklärte mir, dass das aber teuer würtde, wenn man die Fernbedienung tauschen würde. Ja, das wusste ich, aber einem Schlüssel, der gerade beim Abschließen nicht mehr vertrauenswürdig ist, traue ich auch nicht die Rolle als Zweitschlüssel zu.

Den Dienstag über hatte ich immer eins der 4er-iPhones im Blick, weil das 5 ja in der EDGE-Hölle von Büro gerne mal längere Zeit ohne Empfang verbringt, und so habe ich den Anruf kurz nach 10 auch auf dem 4S entgegengenommen. Eine Bremsleuchte und die Wischerblätter hätte der Prüfer bemängelt. Gesamtkosten wären dann so rund 250 Euro, meinte der Mann. Und dann kamkurz vor 15 Uhr auch noch eine SMS auf das 5er-Phone, dass der Kleine abholbereit wäre.

Wieder mit Öffis bin ich zum Center gefahren (Die Busse in Farmsen halten sich in dem Stau auch nur sehr unscharf an Fahrpläne), hab die gewünschten 256 Euro bezahlt, dem Smartie noch seien erste Tank-Auffüllung seit letztem Herbst gegönnt und bin wieder nach Hause gefahren. Insgesamt war das eine der weniger schmerzhaften Erfahrungen in meinem Leben mit dem Smartie. Und ich weiß mindestens einen Punkt, den der Prüfer dieses Mal nicht geprüft haben kann.

SmarTÜV mit teurem Nachspiel

Heute war mein Smartie mal wieder in der Werkstatt, um sich da die Sommerreifen verpassen zu lassen und den alle zwei Jahre fälligen TÜV-Termin zu erledigen. Wie ich schon fast befürchtet hatte, ging das nicht ganz so glatt ab wie beim letzten Mal.

Damit meine ich nicht den Anruf, den ich kurz nach meinem Abgang aus dem Smartcenter bekommen hatte, weil der Smart-Mensch vergessen hatte, mir den Fahrzeugschein für die TÜV-Eintragung abzunehmen. Nein, ich meine Fehler, die entdeckt wurden. In die Kategorie Kleinkram fällt ein Simmerring links, der gewechselt werden will. Schmerzhafter wird dann eine gewisse Hochdruckpumpe, die schon mal auf der Defektliste aufgetaucht ist. Weil die damals aber (noch) nicht ernsthaft undicht war, haben wir (der Smartler, der den Wagen damals zur Reparatur entgegengenommen hat und ich) die Pumpe dann doch wieder von der Liste der zu tauschenden Hardware genommen.

Heute ist die Pumpe aber damit aufgefallen, dass sie einer TÜV-Freigabe im Weg gestanden hätte, wenn der Smartler nicht (bestimmt versehentlich) da mal abgewischt hätte. Ich hab dann mal nen Termin in nem Monat, am 20. Mai, an dem ich damit rechnen darf, bummelige 1100 Euro für Pumpentausch und Simmerring investieren zu dürfen. Da wird dann wohl nichts aus einem zweiten iPad im Mai.

Smartung 2010

Bevor ich's vergesse: Heute war mein Smartie mal wieder zwecks Wartung beim Smart-Center. Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es da aber keine Anomalien. Ja, die Klimaanlage klimatisiert nicht besonders intensiv. Das hatten wir letztes Jahr schon, und da war der Fehler nicht lokalisierbar. Ansonsten hat der Smartie mal wieder eine große Wartung bekommen, die aber ohne Extras auskommen durfte, wei ich ihn ja im Winter wegen akuter Straßenglätte (trotz Winterreifen) nicht bewegt habe, und im Sommer wegen akuter Einäugigkeit auch nochmal 1,5 Monate nicht gefahren bin.

Ergebnis: 268 Euro und Null Cent. Ohne Folgetermin. Für den Smartie war das so ziemlich die günstigste Wartung überhaupt. Zumindest hab ich gefühlt immer deutlich mehr bezahlen müssen. Aber vielleicht liegt der Eindruck auch nur daran, dass bisher jedes Mal bei ner Wartung weitere Probleme entdeckt wurden. Dieses Mal eben nicht.

Smartie fast schon günstig

Heute war mein Smartie den Tag über in der Werkstatt. Angekündigt war, dass die Heckscheiben gewechselt, irgendwas an der Hochdruckpumpe im Motor gewechselt werden müsste, sowie die Klimaanlage aufgefüllt, und dann nach einem Leck gesucht werden müsste. Nachdem der Mann heute Urlaub hatte, der mich letzten Monat betreut hatte, war ich bei einem seiner Kollegen. Der meinte, die Heckfenster müssten gar nicht komplett erstzt werden, und eine leicht undichte Hochdruckpumpe müsste nun wirklich nicht ausgetauscht werden, insbesondere, wo das dann Kosten in Höhe von rund 900 Euro nach sich ziehen würde. Wenn ich ein paar hundert Euro Kosten sparen kann, ist mir das nun nicht unbedingt Unrecht, und so habe ich den Wagen mit einem Kostenvoranschlag von rund 600 Euro dagelassen.Zusammen mit einer Rechnung wegen Reifeneinlagerung von 70 Euro durfte ich also 670 Euro einplanen, was deutlich unter der Schätzung lag, die ich erwartet hatte.

Ich habe dann auf den Anruf gewartet, was nun mit der Klimaanlage sei, aber der Anruf kam einfach nicht.

Entsprechend unklar war mir, was ich dann genau erwarten dürfte. Im Smart-Center habe ich dann erfahren, dass der fehlende Anruf eigentlich eher positiv war: Es konnte kein Fehler an der Klimaanlage entdeckt werden. Was auch nicht zu finden war, waren meine Winterreifen, die eigentlich m Wagen hätten befestigt werden sollen. Damit werde ich am Donnerstag nach der Arbeit nochmal vorfahren, damit die Winterreifen installiert werden können, und bei der Gelegenheit auch mal mit UV-Lampe nachgesehen werden, ob und wenn ja, wo der Klimakreislauf undicht ist. nachdem ich mich Freitag schon mit Geld versorgt hatte, habe ich jedenfalls noch ein Bisschen Bargeld, was ich investieren könnte. Wobei ich auch nichts dagegen hätte, mir von dem Geld persönlich etwas zu gönnen.

Da kommt was auf mich zu

Heute war mein Smartie mal wieder zur jährlichen Wartung im SmartCenter. Ich habe den ganzen Tag das iPhone online gelassen, um den erwarteten Anruf mit Hiobs-Botschaft, was dieses Mal alles kaputt wäre, gleich entgegen zu nehmen. Nachdem der bis nach den Podcast-Aufnahmen nicht eingetroffen war, hatte ich gehofft, der Wagen könnte ausnahmsweise mal keine neuen Fehler entwi haben, aber in der Bahn kam dann doch der Anruf. 

Ich sollte mir gleich einen neuen Termin geben lassen, weil die defekte Klimaanlage nicht das ernsteste Problem sei. Die Gummilager der Querlenker sind nicht nur kaputt, sondern auch noch sicherheitsrelevant. Außerdem tritt hinten bei den Mini-Fenstern Wasser ein, und die Hochdruckpumpe ist leicht undicht. Dass die Reifen gewechselt werden müssen, hatte schon die TÜV-Untersuchung erahnen lassen. Auch die Ursache für die defekte Klimaanlage ließ sich nicht ermitteln. 

Dafür kam der heutige Termin mit 330,38 Euro richtiggehend günstig. Um einen Eindruck über die anstehenden Kosten zu bekommen, habe ich mir dann noch erklären lassen, was die einzelnen Probleme bedeuten. Die Heckfenster können gefährlich werden, wenn eintretendes Wasser in die Elektronik läuft und da Teile angreift. Da gibt es eine billige und eine sichere Lösung: Billig wäre ein Ausbau der Teile, Ersatz der Dichtung und neuer Einbau bei Kosten von rund 80 Euro. Sicher wäre ein kompletter Austausch der Fenster. Das kostet dann rund 300 Euro. Dann kam die Rede auf die Gummilager, die nicht separat getauscht werden können, sondern nur durch Austausch der ganzen Einheit behoben werden können. Nochmal 300 Euro. Die teuerste Reparatur ist aber die Hochdruckpumpe, die alleine als Gerät bummelig 1000 Euro kostet, Und die Prüfung der Klimaanlage kommt dann auch nochmal mit 100 Euro plus was auch immer dann gewechselt werden muss, um die Reparatur wirklich hinzubekommen. Die Reifen können bis zum Reifenwechsel im Frühjahr warten, so dass ich für den Termin im Oktober mit 1700 Euro sofort und je nach defektem Teil der Klimaanlage zwischen 200 (wenn's nur eine Hochdruckleitung ist) und 500 (Wenn's der Kondensator ist) Euro Kosten rechnen darf.In der Summe komm ich wohl nicht wesentlich unter 2000 Euro weg. Da sollte ich wohl besser mal sparen.

Teures Spielzeug, so ein Auto.

alle Jahre wieder

Heute stand mal wieder der jährliche Wartungstermin für meinen Smart an, und laut dem Angestellten, der meinen Auftrag aufgenommen hat, sollte der Preis bei knapp 400 Euronen liegen. Dummerweise musste er mich dann ein paar Stunden später anrufen, um mir mitzuteilen, dass die Bremsen vorne ziemlich sehr defekt seien, und mich ein Austausch 260 Euronen kosten würde. Da hat es sich dann ausgezahlt, dass ich bei der Bank gleich etwas großzügiger mit der Abhebung war, dadurch konnte ich ihm direkt sagen, dass ich meine Bremsen auf jeden Fall repariert haben will (wer will das nicht?). Alles zusammen durfte ich dann für den Schnäppchenpreis von 671,31 Euro meinen Smart wieder in Empfang nehmen. Damit ist die Wartung sogar deutlich unter meiner Preisschätzung geblieben, die das Doppelte des angekündigten Preises war, also knappe 800 Euronen. Aber immerhin brauche ich mich jetzt nicht vor Bremsmanövern fürchten, wo doch die Bremsen ganz Neusind.

Boxenstopp

Vorhin war ich beim Smartcenter, um mir neue Winterreifen an meinen Smart ranbasteln zu lassen. Der Termin war zwanzig Minuten vor dem dortigen Feierabend angesetzt. DAdurch, dass mein Wagen recht nah bei der Einfahrt in die Werkstatt bearbeitet wurde, und ich ihn auch reinfahren sehen konnte, konnte ich mir den Reifenwechsel live ansehen.

Zuerst hat ein Mechaniker den Ölstand überprüft, dann wurde der Smart schon angehoben. Während ein Mechaniker die Verschraubung der alten Reifen gelöst hat, hat ein anderer Mechaniker die neuen Reifen auf den korrekten Luftdruck gebracht. Dann wurden die vier alten Reifen abgenommen und die neuen Reifen angelegt. Zur selben Zeit lief noch ein Mechaniker mit Lampe bewaffnet unter dem Auto herum und hat nach offensichtlichen Schäden gesucht. Die Schreauben der neuen Reifen wurden zuerst per Hand angeschraubt, dann mit dem Formel1-kompatibel klingenden Apparat angezogen, und zuletzt mit einer Ratsche nochmal auf den korrekten Anzug festgestellt.

Die ganze Aktion hat rund zehn Minuten gedauert, dann kam mein Smart auch schon wieder aus der Werkstatt auf den Parkplatz zurück. Im Verkaufsraum musste dann der Meister noch irgendwas im Rechner eintragen, und dann konnte ich schon meinen Schlüssel gegen Geld eintauschen. Inklusive Einlagerung, Reifenwechsel und dem Neupreis der neuen Reifen durfte ich 500 Euro im Smartcenter zahlen. Dafür kann jetzt der Winter kommen. Wenn er denn mal kommt.

Tag der Antworten Teil 2

Auf meine Fragen zum gestrigen Autoausfall habe ich heute auch Antworten bekommen.

Der Grund des Ausfalls dürfte wohl mit der Tatsache zusammenhängen, dass die Lichtmaschine nicht mehr ganz korrekt funktioniert hat. Wahrscheinlich hat die Leistung noch ausgereicht, um den Bedarf an Strom zu decken, den die diversen Verbraucher so hatten, aber eben nicht mehr dazu, die Batterie von dem zusätzlich erzeugten Strom ordentlich zu füllen.

Dass außerdem noch Schäden an beiden Tragegelenken der Schwenklager vorne (fragt mich bitte nicht, was das genau für Teile sind) entdeckt wurden, ist auch einigermaßen unangenehm.

Der Klimaaablauf, der für die Flüssigkeit im Wageninneren gesorgt hat, ließ sich dafür wohl problemlos reinigen. Außerdem hatte ich insofern noch Glück, als die Batterie keine bleibenden Schäden davongezogen hat, und auch nicht getauscht werden musste. So bin ich dann insgesamt mit der 'kleinen' Summe von knapp 840 Euro aus der Inspektion gekommen. Aber gut, jetzt darf der Wagen auch wieder eine Weile ohne Probleme fahren. Hoffe ich zumindest

Klackt nicht

Heute Morgen hatte ich ein unangenehmes Erlebnis mit meinem Smart. Und zwar hat der sich geweigert, auf die Funkfernbedienung beider Schlüssel zu reagieren. Auch auf das Heckschloss hat er nur insofern reagiert, als er die Heckklappe geöffnet hat. Besonders lange habe ich mir das dann nicht angesehen, und bin lieber mit Bus und Bahn zur Arbeit gefahren (und da dann glatt 20 Minuten später angekommen als mit Auto).

Da habe ich mein Problem dann beim morgendlichen Kakao einer Kollegin geschildert, die dann ein paar gute Ideen für das weitere Vorgehen hatte. So habe ich dann heute nur knapp einen halben Tag gearbeitet, und wurde dann von besagter Kollegin (Danke, Kerstin!) hier hergefahren. Das Auto hat aber trotzdem nicht auf die Schlüssel reagiert, auch nicht, nachdem Kerstin über die Heckklappe nach vorne im Auto gekrabbelt ist, und den Schlüssel ins Zündschloss gesteckt hat. Also habe ich direkt beim Smartcenter angerufen, wo die Vermutung in die Richtung ging, dass das Auto die Kodierung vergessen haben könne. Auf meine Bitte hin wurde ich dann auch mit einem Abschleppdienst verbunden, der etwa dreißig Minuten später in Form eines großen Abschleppwagens auch eingetroffen ist.

Der Fahrer dieses Wagens kam dann recht schnell auf die Vermutung, dass wohl die Batterie leer sein könnte, und hat sein Starthilfe-Paket geholt, und meinen Smart wieder zum Leben erweckt. Dabei hat der Mann dann auch noch Feuchtigkeit im Beifahrerfußraum (wo ein Smart seine Batterie versteckt) entdeckt. Zur Finanzierung dieses Einsatzes habe ich dann einen Beitrittsantrag für den Auto Club Europa gestellt, was mich immer noch günstiger kommt, als wenn ich die Kosten direkt hätte zahlen müssen.

Nachdem aber eigentlich das (der Aussage einer vorbeikommenden Nachbarin) eingeschaltete Standlicht eine Batterie nicht so sehr hätte leeren sollen, und die Feuchtigkeit im Fußraum da auch nicht hingehört, sind wir dann noch zum Smartcenter gefahren. Ich konnte ja dank Navi immer noch ganz gut navigieren, und Kerstin ist mir einfach gefolgt. Da habe ich mich dann von Kerstin verabschiedet, und den Smart in professionelle Hände übergeben. Bei der Gelegenheit darf der Kleine sich auch wieder einer Inspektion unterziehen, den Teil der Kühlung, der offensichtlich für die Feuchtigkeit innen verantwortlich ist  repariert bekommen, und auch die Batterie mal überprüfen lassen. Ich hoffe mal, dass dieses Mal nicht ganz so viel zusammenkommt wie bei der letzten Inspektion. Aufgenommen hat den Auftrag jedenfalls der selbe Mitarbeiter, wie im letzten Jahr.

Begradigung

Für alle, die nicht den Podcast hören, kann ich's ja nochmal schreiben.

Ich war heute früh beim Smartcenter, damit ich mein Auto-Problem beseitigt bekommen konnte.

Der freundliche Service-Mitarbeiter, der am Freitag angeblich nicht zuständig war, hat sich kurz angehört, was mein Problem ist, sich meinen Autoschlüssel geben lassen, und ist dann rund eine halbe Stunde verschwunden. Als er wieder da war, meinte er, dass er zwar nicht versteht, wo das Problem hergekommen sei (die Lenkung hat wohl doch nicht so viel mit der Federung zu tun), aber er hätte das Problem beseitigt. Kosten für mich: Null Euro. Dafür hatte ich etwas viel Zeit, mich bei den ausgestellten Smarts umzusehen.

Jetzt fährt mein Smart jedenfalls wieder geradeaus, wenn ich das Lenkrad gerade ausrichte.

schief

Irgendwie haben die Jungs vom Smart-Center am Montag etwas nicht richtig gemacht. Jedenfalls muss ich jetzt leicht nach Rechts lenken, damit das Auto geradeaus fährt. Ich glaube nicht, dass das so sein soll, aber der Mann, der sich dieses Problems annehmen könnte, ist wohl erst am Montag wieder da.

Na, dann weiß ich ja schon, wo ich Montag hinfahren werde. Mal wieder.

107,45 Euronen

Diese Summe durfte ich eben beim Smartcenter abgeben. Darin sind die 48 Euro für die Hauptuntersuchung drin, die halbe Stunde Arbeitszeit der Smart-Mitarbeiter für AU und HU, eine Bremsleuchte, und zwei Manschetten, die beim Federwechsel gleich mitgemacht wurden.

Dafür durfte ich mich eben beim Abstellen des Autos wundern, warum die Zentralverriegelung sich geweigert hat, die Türen abzuschließen. Das macht die sonst nur, wenn eine der Türen nicht richtig eingerastet ist. Ich hab dann beide Türen nochmal auf- und wieder zugemacht, bis ich dann mal auf die Idee kam, die Heckklappe zu untersuchen. NAchdem ich die dann auch geschlossen hatte, ließ sich auch die Zentralverriegelung wieder wie gewohnt benutzen.

Jetzt habe ich jedenfalls wieder zwei Jahre Ruhe bis zur nächsten Untersuchung.

Töff beim Tüff

Eben habe ich dann mal meinen Smart zum Smartcenter gebracht, damit der dort seine Abgas- und Hauptuntersuchung bekommen kann. Dass bei der Gelegenheit gleich die vordere Federung des Autos kostenlos getauscht wird, fällt dann als netter Nebeneffekt mit ab. Dafür durfte ich schon feststellen, dass die Filiale nicht gerade optimal an die Bahn angebunden ist. Aber immerhin kann man mit dem Bus zur U-Bahn fahren, um dann von dort weiterzufahren.

Jetzt darf ich jedenfalls mal abwarten, ob bei der Untersuchung Probleme gefunden werden, und ob die veranschlagten knapp 100 Euro ausreichen.

tweetbackcheck