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heulende Politiker

Nachdem gestern das Bundesverfassungsgericht eine Klage abgewiesen hat, ging sehr schnell das Gejammer diverser Politiker los, dass das Urteil doch klar zeigen würde, dass die Bedenken der Kläger beachtet werden müssten, und dass man doch (am besten sofort) eine Änderung der Veröffentlichungspflichten in Angriff nehmen müsste. Schließlich sollte doch jeder Politiker in seiner/ihrer Berufswahl frei sein.

Hallo?! Kann mir mal bitte jemand einen Bundestagsabgeordneten nennen, der gezwungen wurde, sich wählen zu lassen? Diese polemischen Forderungen bezwecken doch nur Eines: Dass Politiker, die 7009 Euro im Monat und weitere Summen pauschal erhalten, überhaupt noch neben ihrer Vollzeitarbeit Jobs annehmen, leuchtet mir nur begrenzt ein. Wenn sie diese Nebeneinkünfte (die in einigen Fällen schon stark den Anschein von Haupteinkünften erwecken) dann auch noch geheim halten wollen vor ihren Wählern, dann finde ich das nur dreist. Hier ist es mal angemessen, den Politikern zuzurufen, dass diejenigen, die nichts zu verbergen haben, auch nichts zu befürchten haben. Aber ganz offensichtlich haben da doch einige der Volksvertreter mächtig was zu verbergen.

Eine ausführlichere Betrachtung gibt es mal wieder bei Farlion zu lesen.

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