Skip to content

Fundus des Jahres 2022

Heute war mal wieder mein großes Wartungsintervall, ich durfte mir in der Augenarzt-Praxis mal wieder beide Augen untersuchen lassen. Aber vorher wurde es ziemlich voll in der Praxis. Da kamen wohl auch Leute mit mehr Vorsprung auf ihre Termine an, so dass im Wartezimmer zwischendurch keine Plätze mehr frei waren. Meine Voruntersuchung beschränkte sich darauf, den Visus rechts zu untersuchen (1,0 wie seit längerem). Ein Tropfen für erweiterte Pupillen. Dann musste ich noch etwas rumsitzen bis ich bei der Ärztin war, die erst einmal Drücke gemessen hat: 12 rechts, 19 links. Letzteres ist zwar etwas mehr, aber alles noch kein Problem. Und dann kam die Fundus-Untersuchung ohne Probleme. Ergo: passt. Nächster Termin ist in drei Monaten, eventuell mit Gesichtsfeld rechts. 

Tensio in langweilig ist gut

Es gibt so Termine, bei denen langweilig besser ist als jede Alternative. Die Druckmessungen am Auge alle drei Monate sind da ein gutes Beispiel. Heute hatte ich wieder einen, wobei auf dem Weg dahin die S- und U-Bahn weniger kooperativ waren. Statt der geplanten 30 Minuten Fahrtzeit war ich eher 45 unterwegs. Dank Plan mit Puffer war das aber nicht so schlimm. In der Praxis war es eigentlich leer, aber es waren doch noch andere Leute da. Druck ist mit 14 rechts und 18 links nicht außerhalb der erlaubten Bereiche gelandet. Ein Rezept und einen Termin für den Fundus September (mit dem Urlaub geht das auch ein paar Tage früher) später ist der Termin wieder fertig. Langweilig, aber okay. 

UnlimiT

Am 28. gab es mal eine positive Überraschung von der Telekom: Und zwar mailt mir die Firma, dass mein Vertrag ab dem Monatswechsel zum selben Preis unbegrenztes Datenvolumen bekäme. Ein Blick in die 'MeinMagenta'-App verriet, dass das einfach schon gilt. Warum auch nicht, so viel Volumen kann ich in den verbleibenden Stunden des Februar ohnehin kaum nutzen. Mir ist so unbegrenztes Datenvolumen ja mehr als Recht, wo ich doch manchmal unterwegs ein bisschen was an Daten verbraten will, und die OP-Checkliste grinst ganz verschmitzt in ihrer Ecke. Ja, für so etwas wäre das auch gut.
Kategorien: nur so
Tags für diesen Artikel:
397 Klicks

Tensiomin

Mein Wartungsintervall vom Auge ist mal wieder abgelaufen und so war ich wieder mal in der Arztpraxis. Die Voruntersuchung im alten Wartezimmer war unspektakulär: Visus rechts kommt auf 1,0 links versucht man eh nicht. NCT hat Druck 20 und 21 behautet. Bei der Ärztin kam rechts auf 16, links auf 18. Das Öl tut mir den Gefallen, nicht aufzufallen, obwohl es mit 10 Jahren deutlich länger hält als die Anleitungen erwarten lassen. Ergo: passt. Neues Rezept, Termin für in 3 Monaten. 

Zehn Jahre OP-frei

Wenn dieser Text veröffentlicht wird, liegt meine letzte OP schon zehn Jahre zurück. Das Auge hat dabei im Wesentlichen kaum Verbesserungen erlebt, dafür eine Reihe von Verschlechterungen. Gut, in der ersten Zeit gab es so spannende Erlebnisse wie Fäden ziehen (nicht schön, aber ich hatte Schlimemres befürchtet), der Nachstar-Laser (war nicht so spektakulär). Dass das Auge innerhalb eines Wartungszyklus von drei Monaten ziemlich stark in Richtung Kurzsichtigkeit (wenn's das denn ist) abgerutscht ist, hatte ich ja direkt bei der Ärztin angesprochen, das war kein akutes Problem. Bis auf die Sehfähigkeit von eben dem Auge. Und dann war da noch 2018 die fiese Druckexkursion, mit der das Auge von einem DuoTrav pro Tag auf den DuoTrav plus drei Dorzolamid gesetzt wurde. Immerhin ist der Druck seitdem nicht wieder auffällig gewesen. Zu niedrig gibt es ja nicht. Hatte das Auge auch mal ausprobiert, wo es nur hieß, dass da ja nicht mehr viel weniger möglich wäre. Passte. So langsam habe ich ja die Hoffnung, dass die wenigen Überraschungen vielleicht bedeuten könnten, dass das Auge sich jetzt nicht mehr verschlechtern will, aber dann könnte sich das Auge herausgefordert fühlen, und mit irgend etwas Unerwarteten aufwarten. Und das muss auch nciht sein. Von daher ist das dann auch nur ein Jahrestag, der nur deswegen auffällt, weil die Jahreszahl eben so rund ist.

Strafgeld

Die Geschichte ist dann auch mal weitergegangen. Und zwar durch einen Brief vom örtlichen Amtsgericht, wo mir ein Strafbefehl über 40 Tagessätze je 30 Euro strafbefohlen wird, weil mein Tweet jetzt doch eine Verleumdung gewesen wäre. Immerhin hätte sich durch meine geschilderte Wahrnehmung der Gewalt durch (allem Anschein nach) Polizeibedienstete der Eindruck ergeben, das wäre rechtswidrig gewesen, was es aber auf gar keinen Fall gewesen wäre. Aha. Immerhin: In dem Brief stand dann auch, wo ich das Geld hin überweisen dürfe, womit die Geschichte sich dann hoffentlich ihrem Ende zuführt. Für mich bleibt die Erkenntnis, dass Gewalt durch die Polizei Immer Richtig ist (selbst, wenn sie es nicht sein sollte, siehe Stuttgart, wo Gerichte festgestellt haben, dass die Wasserwerfer, die einem Mann die Augen rausgeschossen haben, nicht legal waren, gibt es keine Konsequenzen für irgendwen) und wenn die Polizei fragt, ob man irgendwas gesehen hätte, ist es besser, wenn man nichts gesehen hat. Denn eine Wahrnehmung öffentlich darstellen, kostet mal eben 40 Tagessätze. Nichts wahrnehmen ist günstiger.

Ich überlege jetzt noch, ob ich morgen noch bei dem Gericht anrufe, ob die mir den Eingang der Zahlung noch bestätigen, sonst kommt schlimmstenfalls noch jemand auf die Idee, mit Gerichtsvollzieher anzutreten, oder mit anderen Maßnahmen zu drohen.

Kategorien: nur so
Tags für diesen Artikel:
606 Klicks

Boostimpf

Heute gibt es mal eine Überraschung: Ich habe schon eine dritte Impfung bekommen. Und das kam so: Die Politik verschleppt ja gerade die Impfkampagne, und vor allem hier in der Stadt sind zwar städtische Angebote jeden Tag verfügbar, aber da gibt es Drittimpfungen frühestens sechs Monate nach der zweiten Impfung. Für eine Omikron-Welle, mit der seriöse Virologen in den nächsten paar Wochen rechnen (und die sich mit etwas Pech gerade in den täglich wieder steigenden Zahlen an Infektionen schon versteckt), wäre das mir viel zu spät. Vor allem, wo Moderna bei Omikron nicht so gut zu wirken scheint wie Biontech. Da schwappte mir auf Twitter ein Link vorbei, dass bei einem Jugendzentrum in Landungsbrücken eine Impfgelegenheit offen hätte, die bereits nach vier Monaten boostern würde, jeden Tag geöffnet hätte, und nur Krankenkassenkarte, Ausweis, und Impfbuch braucht (letzteres habe ich ja immer noch nicht, aber okay). Hab ich mir das vorgemerkt, und für heute nach Podcast und Wäsche auf den Plan gepackt. Und so bin ich nach Landungsbrücken gefahren, habe erst eine Weile gebraucht, bis ich einen Weg gefunden habe, wie ich zu der Adresse gelange (nein, Apple Maps, an dem relativ steilen Stück Wand komme ich nicht hoch). Da hingen auch Zettel, 'Eingang Impfen, da lang' und es standen einige Leute auf der Treppe an.

Okay, Impf-Eingang gefunden. Stell ich mich hin. Kurz danach ging es auch gleich ein ganzes Stück weiter, weil wohl immer eine größere Gruppe ins Gebäude gelassen wurde. Nochmal gewartet, dann durfte ich mit anderen rein. Im Gebäude wurde schnell klar, dass das keine kleine Aktion ist. Zwei Helferinnen haben Anamnese-Bögen erst verteilt (Alter, und wie vielte Impfung, entschied darüber, welchen Impfstoff man bekommt), dann Bögen ausfüllen (nein, ich hab keine Probleme mit den Impfungen gehabt, Datümer kann ich aus dem Kopf), und dann durfte ich in der nächsten Warteschlange anstehen. Die endet in einem Wartezimmer, von wo man einzeln aufgerufen wird, in einem eher überfüllt wirkenden Raum gab es dann nen Mediziner (Arzt, Pfleger, hab ich nicht gefragt, ist auch nicht wichtig), der mir die Spritze gesetzt hat, Pflaster drauf, und dann noch die 15 Minuten wieder im großen Saal warten, wo jemand Musik angemacht hatte. fancy. Und dann war ich nach ner knappen Stunde fertig. Inzwischen hat die Stelle an der Schulter wieder die bekannten Schmerzen rund um die Injektionsstelle entwickelt. Ach ja: Nach der Impfung fragte der Mediziner mich nach Impfbuch, was ich ja nicht habe. Gab mir also ein neues, hat da den Aufkleber mit der Chargennummer reingeklebt. Das digitale Zertifikat durfte ich mir dann noch in der Apotheke generieren lassen, wo ich dann erst informiert wurde, dass die beiden Impfungen davor aber noch nachgetragen werden müssten.

So, jetzt darf sich mein Immunsystem wieder auf die Spike-Proteine stürzen, und sich mal wundern, wie die schon wieder in den Körper gelangt sind. Vielleicht sollte man sich doch etwas breitbandiger aufstellen bei der Abwehr? Und wenn dann Omikron vorbei kommt, ist das Immunsystem zumindest so gut vorbereitet, wie ich es jetzt hinbekomme.

Augenwart

Alle drei Monate ist das Auge ja zur Kontrolle gemeldet. So auch heute. Ich war dann etwas früher in der Praxis, weil es ja besser ist als zu spät zu sein, habe die Empfehlung von FFP2-Maske eingehalten und durfte dann noch schnell zur Voruntersuchung, wo aber nur Visus rechts lief (1,0. Wie erwartet.). Und dann hat es lange gedauert, bis ich erst im Wartebereich Platz nehmen durfte, und dachte, dann wenigstens als Nächstes dran zu kommen. Aber die Ärztin hat dann doch die ältere Patientin vorgezogen, deren Augen noch getropft wurden. Als ich dann doch dran kam, ging es schnell: Kommentarlos hat sie beide Augen beguckt, und dann Druck gemessen: rechts 16, links 15. Ich hab noch auf dem Rezept bestanden, und dann einen Termin für 3.3. zusätzlich bekommen. Jetzt habe ich einen verspäteten Bus, während es dunkel wird. Immerhin besser als vor zehn Jahren, wo ich am 1.12. mit Überweisung zur Ambulanz da stand, aus der eine OP wurde. 

Beleihäh?

Und dann war da gerade in meinem Briefkasten ein Brief der Polizei. Ziemlich dick, ich habe erstmal nachgesehen, ob der nicht versehentlich jemand anders meint, aber, ja, der ist an mich gerichtet. Ich hätte da einen Polizisten aus Wuppertal beleidigt, steht da. Wuppertal? Da war ich nie. Ach, in diesem Internetz. Weil ich hätte da einen ehrverletzenden Tweet abgesetzt. Der dann auch zitiert wird. Hmm, doch, da war mal was. Okay. Und das soll eine Beleidigung gewesen sein? Die der namentlich benannte Polizist auch wahrgenommen hätte? Ich bin mir da nicht so ganz sicher. Aber, okay. Ja, der Tweet ist von mir. Wenn's dafür Strafe geben soll, dann ist das wohl so. Wollte ich eben schon telefonisch erklären, aber unter der Nummer auf dem Briefkopf ging niemand mehr ran. Dann also nicht heute. Ich bin dann mal mit der Gesamtsituation unzufrieden.

Update: Ich hab den Tweet dann doch gefunden. Das Datum war in dem Schreiben völlig falsch. Und der Tweet ging nicht nur an den UnionWatch-Account, sondern auch einen der NRW-Polizei. Damit ist dann auch eher möglich, dass sich da jemand beleidigt fühlen könnte. Ich hab den dann mal gelöscht. Damit sich niemand weiter beleidigt fühlen muss.

Kategorien: nur so
Tags für diesen Artikel:
949 Klicks

Notrufall

Verwirrung vom letzten Donnerstag: die Notrufnummern 110 und 112 waren am frühen Morgen gestört. Nachdem das genau die Nummern sind, die man ohne länger suchen anrufen soll, ist das ziemlich schlecht. Das ist immerhin schon der mindestens zweite größere Ausfall von Notrufen innerhalb der letzten Wochen. Die Telekom hat sich zitieren lassen, dass Ursache "die Einbringung einer neuen Software" gewesen sei. Angeblich wäre die ja so toll getestet worden, aber wenn aus den Tests nicht herausgekommen ist, wie sehr die Software die Telefonie zerfickt, dann war der Test offensichtlich nicht hinreichend. 

Drecksredakteur

Und dann war letzten Montag auch noch die Geschichte vom Chefredakteur eines gewissen #Drecksblatt, der ja schon früher im Jahr irgend welche nicht weiter spezifizierten Komlianz-Verstöße vorgeqworfen bekam, dann aber ohne größere Umscjhweife weiter drecksblatten durfte. Da kamen dann über ausländische Medien (New York Times) Details zu den Vorwürfen raus. Im Wesentlichen hat der "Sex-Täter" (wie es das #Drecksblatt wohl fett in die Überschrift rülpsen würde) so ziemlich alles besprungen, was sich bewegt hat, dabei rumgelogen soweit es nur ging, und seine Position als Chef natürlich ausgenutzt, um sich Untergebene gefügig zu machen. So weit, so erwartet.

Was dann auch noch rauskam: Die frühere Buzzfeed-News-Deutschland-Redaktion hatte da auch recherchiert, aber deren Veröffentlichung ist auf Befehl ihres obersten Boss gestoppt worden, kurz bevor der Text hätte erscheinen sollen. Ein kausaler Zusammenhang zwischen einem Schmierlappen und dem Boss soll angeblich nicht bestehen, drängt sich aber als Verdacht auf. Was für Kompromat hat so ein Schmierlappen über einen Herrn Ippen? Und, wer wird das dann finden, wo der Verdacht im Raum steht, dass es da etwas zu finden gibt?

Immerhin hat Montag Abend der schmierige Schmierverlag den Schmierlappen vom Amt des Cheflappen suspediert, aber beim letzten Mal hatte das auch keine Konsequenzen. Und wer beim schmierigen Verlag erwartet, dass die sich an irgendwelche Regeln hielten, wird im Zweifel nur enttäuscht.

Dummlineshop

Meldung aus der 'da hat jemand zu viel cdU geguckt'-Ecke: Es gab neulich bei einer Anleine-Laden-Weichware eine größere Sicherheitsschwankung, durch die Daten der Kunden der Kunden der Weichware-Firma entglitten sind. Und der Mensch, der den Anleine-Laden-Weichware- Hersteller darauf hingewiesen hat, hatte dann die Polizei im Haus, weil "Ausspähen von Daten". 

Bei einer Partei cdU mag man so etwas noch mit dem Dictum der Kanzlerin (nein, nicht "Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht". Nein, auch nicht "wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten" sondern "Das Internet ist für uns alle Neuland") versuchen zu begründen, aber eine Firma, die damit Geld macht, Software für Online-Läden zu bauen, hat gefälligst nicht Leute anzukacken, die die darauf hinweisen, wenn die ein Sicherheitsloch sind. Ich habe jedenfalls ein akutes Interesse daran, nichts mit Firmen zu tun haben zu wollen, die mit einer Software von Modern Solutions online Dinge tun. 

Fundus September 2021

Heute stand mein jährlicher Kontroll-Termin mit dem beidseitigen Augenhintergrund an. Dafür durfte ich noch vor der offiziellen Öffnungszeit in der Augenarzt-Praxis einschlagen. Im Urlaub geht das. Voruntersuchung war nicht, weil die Druck nur kontaktlos messen könnte, was bei mir nicht klappt. Also einmal kurz bei der Ärztin Druck messen (15 und 15), dann Augen großtropfen. Fundus ist auch okay. Rezept, und nächster Termin. Und jetzt sehe ich nicht viel. Und finde es zu sonnig. 

Onlyfails

Und dann war da noch die Geschichte einer Firma Onlyfans, die als Plattform für Nutzergenerierte Inhalte mir vor allem im Bereich 'Menschen zeigen viel von ihrem Körper, wofür andere Menschen bereit sind, Geld dazulassen' aufgefallen ist. Oder kurz: pronöses Material, wobei die, die da etwas zeigen, erwachsen sind, von niemandem dazu gezwungen werden, aber mit dem Geld schon was anfangen können. Also eigentlich genau die Art einvernehmlicher Bilder/Videos/live geströmter Videos, die kein juristisches Problem für die Beteiligten darstellen sollte. Mit einer Ausnahme: Die Plattform wollte sich irgendwo anders auch noch Geld reinholen, und kündigte an, dass dann aber jegliche Nacktheit verschwinden müsse. Was jetzt für eine Plattform, die gerade dafür bekannt ist, eher nicht so schlau ist. Eine Woche später hat Onlyfails dann angekündigt, diejenigen Pubilierenden doch nicht verscheuchen zu wollen, die Nacktheit zeigen. Weil, äh, ist denen aufgefallen, dass sie schließen können, wenn sie die größte Gruppe der Veröffentlichenden aussperren? Oder ist eine Geldquelle abgesprungen? Jedenfalls hat sich im Netz bereits das ereignet, was vor Schließungen von Plattformen immer irgendwann passiert: Es haben sich Alternativen entwickelt. Vielelicht waren die schon vorher da, nur eben nicht so bekannt, aber jedenfalls dürften einige früher bei Onlyfails veröffentlichende Personen schon weg sein, und auch eher keinen akuten Anreiz haben, doch nicht zu Alternativen zu wechseln. Mit Leuten, di sich das ansehen (und dafür bezahlen) wollen, dürfte es sich ähnlich verhalten. Oder anders ausgedrückt: Das war dumm.
Kategorien: nur so
Tags für diesen Artikel:
1894 Klicks

Darmsthäh?

Letzten Montag Abend gab es Meldungen, dass irgendwas in Darmstadt los war, und die Polizei Leute gesucht hat, die in einer bestimmten Zeit in der TU Darmstadt unterwegs gewesen wären, weil die vergiftet worden sein könnten. Da hat wohl irgendwer irgendwas mit irgend einem Gift gemacht, wobei die Nachrichtenlage da auch am Dienstag Nachmittag noch sehr undeutlich ist. Nach der im Nawalny-Dunstkreis vorgelegten Spreche der Bundesregier erwarte ich, dass Regentin Angela sämtliche Fragen in dem Umfeld gefälligst sofort zu beantworten habe, weil ja völlig klar ist, dass sie ohnehin an allem Schuld sein muss.
Kategorien: nur so
Tags für diesen Artikel:
1898 Klicks
tweetbackcheck