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Druck-Check

Heute war ich wieder in der Augenarzt-Praxis, zur regelmäßigen Druckmessung. Um Augentropfen hatte ich mich vor einer Woche schon gekümmert, als die Dorzolamid sich dem Ende genähert haben. Heute gab es mal wieder eine Voruntersuchung im alten Wartezimmer, Visus nur rechts gemessen, war nicht ganz 1,25 also ziemlich gut. Beim Druck hat das NCT rechts 22, links 24 gemessen, was ich im Rahmen des Messfehlers für okay halte. 

Dann bei der Ärztin rein, die sich die Augen erst noch angesehen hat, und dann Druck gemessen. Rechts 12, links 16 ist beides in Ordnung. Die Tropfen waren schon erledigt, bleibt nur noch der nächste Termin, wo wieder Fundus beidseitig ansteht. Da hat sie länger in der Akte gesucht, bis sie das bestätigt hat. Am Tresen gab es aber keine guten Termine für mich, weil bei meiner regulären Ärztin nachmittags nur Ende August mit 16:15 frei wäre. Ich werde mir da im Juni nen Termin für September sichern müssen. 

Augenwartung Q1 2018

Bevor ich vergesse es hier noch reinzuschreiben: Heute war mal wieder einer meiner beliebten Druckmess-Termine in der Augenarztpraxis. 

Auf dem Hinweg fehlten mir ein bisschen die Hotspots, an die ich mich bei den U-Bahn-Halten auf der U3 schon gewöhnt habe, aber dank noch unbegrenztem Datenvolumen konnte ich ein paar planbare Downloads dann trotzdem schon erledigen, bis am Jungfernstieg der Hotspot auch bei der U1 schon zu erkennen war. Dank ausreichend Zeitpuffer (und keinen unerwarteten Störungen) hatte ich in Langenhorn noch die Muße eins der angebotenen Creme-Croissants zu erwerben, für nach der Arztpraxis. In der Praxis sah das Wartezimmer ziemlich gut gefüllt aus, und es kamen auch ständig neue Patienten nach, so dass es kaum langweilig wurde.

Die traditionelle Voruntersuchung hat eine Praxishilfe übernommen, die mir noch nicht begegnet war. Aus dem rechten Auge hat sie Visus (wie erwartet 1,0) und Druck (21 laut Anpuste-Gerät) ermittelt. Beim Visus links hat das Gerät es dann nicht geschafft, eine Korrektur einzumessen, ich habe da aber das Bildchen auch gar nicht verorten können. Auf einen Druckmess-Versuch habe ich dann lieber verzichtet, weil der Wert ohnehin nicht sauber gewesen wäre. Zurück ins Wartezimmer, wo es dann nochmal gute 30 Minuten gedauert hat, bis die Ärztin mich abgeholt hat. Sie hat dann lieber auch nochmal beide Augen gemessen, und rechts 13 gemessen, links 19. Dann gab es noch eine kurze Begutachtung mit Stablampe und das Urteil, dass das Öl links ja nicht emusifiziert, was es eigentlich tun könnte, so lange wie es im Auge schon steckt. So lange es das aber nicht tut, ist alles gut. Dann gab es noch das gewohnte Rezept und den Vermerk, dass beim nächsten Termin wieder der beidseitige Fundus gemacht werden darf. Wobei mir links ja egal ist, aber für rechts ist das Jahr seit der letzten Untersuchung dann abgelaufen. Am Tresen gab es dann noch das fertige Rezept und als Termin (ich wollte zeitlich mal früh am Tag drankommen) den Donnerstag, 19.7. 15:00.

Und weiter zum Bus. Da war wohl gerade eienr weg, und für den nächsten sagte mir die Fahrplan-App schon voraus, dass ich mit dem nach der Zeit ankäme, wenn die Podcatcher auf den iPhones ihren Abgleich machen wollen würden. Immerhin war der Bus dank Hotspot mit einem eher langsamen Funknetz ausgestattet, während der durch den reichlich gefüllten Berufsverkehr fuhr. Dank Fahrerwechsel war der Hotspot dann aber zwischendrin doch weg und ließ sich auch noch etwas Zeit, während wir schon wieder fuhren. Dann gab es noch ein paar reichlich gefüllte Straßen und UMleitungen für Baustellen, so dass der Fahrplan die Relität immer weniger wiedergespiegelt hat. Und Downloads machen beim mobilen Hotspot deutlich weniger Spaß als bei der richtigen Anbindung der U-Bahn-Haltestellen.

Wie auch immer, bin ich irgendwann ausgestiegen, und habe gleich an die Apotheke gedacht. Da gab es die "traurige" Botschaft, dass das Präparat, was ich "immer" genommen hätte von Ratiopharm erst bestellt werden müsste, aber ein anderes Präparat wäre direkt erhältlich. Ich wollte nicht warten, und so gab es das "andere" Präparat: Original-DuoTrav. Die ich eigentlich bis vor zwei Monaten ziemlich durchgängig hatte.

Ich kann dann mal wieder das Auge abschalten, denn mit ernsthafter Sehfähigkeit hat es immer noch nicht viel zu tun, was sich vermutlich auch kaum noch ändern wird.

Augunscharfst

Als vor einem Monat in der Arztpraxis das Auge beim Visus-Test gar nichts erkannt hat, habe ich das noch für einen besonders schwachen Tag gehalten. Immerhin war mir das Auge davor ja nicht extra aufgefallen. Inzwischen bin ich mir nicht sicher, ob das nicht wirklich gerade ernsthaft abrutscht: Das Auge schafft jetzt von der Watch (Activity-Face in digital, mit Sekunden) die Uhrzeit schon nur mit Einschränkungen und versagt noch häufiger bei den Activity-Zahlen. Dass da besonders die rote Kalorien-Zahl nicht lesbar ist, bin ich ja schon gewöhnt, aber inzwischen erwische ich das Auge immer wieder dabei, dass es nichtmal raten will, was da steht. Und im Büro schafft's nicht mal den Weg zum nächstgelegenen WC und zurück.

Auf der positiven Seite fehlt mir bei dem Auge auch mit Totalausfall nichts Wichtiges. Auf der negativen Seite ist das ziemlich ausoperiert, und wenn es nochmal eine Netzhautablösung bekommen sollte, oder das Öl irgendwann raus müsste, dann fehlt nicht mehr viel, bis das Auge rausgeholt werden könnte. Ich fühle mich dafür immer noch nicht bereit, selbst wenn's nicht ernsthaft was sehen kann. 

Augenwartung Dezember 2016

Heute war mal wieder ein Wartungstermin fürs Auge. Das Datum ist insofern interessant, als ich 2010 am Mittwoch, dem 8. Dezember in der Praxis mit einem Augendruck von 28 auf Tropfen gesetzt wurde, und ein Jahr später, am Donnerstag, 8. Dezember 2011 die zweite Augen-OP bekam. Davon abgesehen ist das Auge aber nicht irgendwo auffällig gewesen.

Ich war trotz lästiger Straßensperrungen in der Innenstadt (irgendwelche Polit-Breitärsche finden es eine gute Idee, die ganze Innenstadt für OSZE-Geschwipfel abzusperren) mit S- und U-Bahn pünktlich unterwegs, und konnte mal wieder an einem gewöhnlichen Praxis-Öffnungstag in die Arztpraxis düsen, wo das neue Wartezimmer auch gleich gut gefüllt war.

Es sah dann zwar so aus, als würde die Voruntersuchung entfallen, aber dann durfte ich die doch noch absolvieren. dabei gab es keine Überraschungen beim Visus (wobei ich mir bei den 0,1 links nicht wirklich sicher bin, ob ich das 6F erkannt hätte, wenn ich nicht wüsste, dass das da steht). Der Druck war dann wieder knusprig. Rechts hat das Anpust 20 gemessen, und links wären angeblich 29, was ja nochmal ein Punkt mehr als 2010 gewesen wäre. Ich durfte dann gleich vor der Tür Platz nehmen, weil meine Ärztin sich den Untersuchungsraum des Chefs ausgesucht hatte.

Da wollte sie mir dann erst erklären, warum sie den Druck nochmal messen würde (da hätte ich ohnehin drum gebeten, weil das Anpust bekannt dafür ist, dass das Mist misst, und 29 wirklich nicht gut wäre). Da kam dann ein deutlich angenehmerer Messwert von 19 raus. Auch ansonsten gab es keine Auffälligkeiten, die Ölblase macht wohl imemr noch keine ernsthaften Schäden, wo sie seit auch schon über vier Jahren in der Vorderkammer rumschwappt.

Dann wollte sie noch wissen, wann wir das letzte Mal großgetropft hätten. Das ist ziemlich genau ein halbes Jahr her, konnte ich mitteilen. Weil ich da ja auch selbst drauf achte. Also steht nächstes Mal wieder eine simple Druckmessung an, und danach erst wieder das große Programm. Und, ja, ich brauchte dann ncoh ein Rezept. Schöne Feiertage und bis zum nächsten Mal. Das ist nun am 9. März, was ein Mittwoch ist, mit 15:30 ein bisschen später als dieses Mal, aber dafür dann nicht mehr im Dunkeln.

Und das Rezept habe ich dann noch in meiner örtlichen Apotheke abgegeben. Leider gibt es wieder nicht das Original, so dass ich die Bestellung erst morgen bekomme. Dafür kann ich dann noch dem Jahrestag der vorletzten OP gedenken.

Augenkurzkontrolle

Neues vom Auge: Ich war heute mal wieder zur einfachen Kontrolle in der Arztpraxis.Aus dem ehemaligen Wartezimmer haben die inzwischen einen Raum mit klineren Untersuchungsbereichen gemacht in den vergangenen drei Monaten. Oh, und die Notfallpraxis machte wohl auch nicht Notfall, sondern irgendwas mit Laser.

Aber zurück zum Grund, warum ich da war. Erst gab es die Druckmessung per Anpusten (ich mag das Gerät nicht), wo rechts 18, links 24 rauskamen. Aber Doktor Höfermann könnte auch nochmal messen, die hätte Zeit. Ja, das wäre mir sehr Recht.Kaum saß ich im Wartezimmer, holte sie mich schon ab. Wir hätten uns ja länger nicht gesehen. Was ja nicht an mir lag. Druck hat sie dann auch beidseitig gemessen, und dem Pustegerät direkt widersprochen. 15 rechts, 16 links war der Druck. Und dann war's das auch schon wieder, mit DuoTrav (generikum)-Rezept durfte ich wieder zum Tresen, nächsten Termin in drei Monaten hole ich mir eh selbst. Der ist dann am Donnerstag, 8. Dezember, 15:15, nachdem ich das Angebot eines Termins Mittwoch früh ablehnen musste, weil ich im Dezember nicht schon wieder Urlaub habe.

Oder Kurz: Auge ok, Druck 16.

Augen-Mini

Heute war mal wieder ein kleiner Termin in Sachen Auge. Entsprechend dünn habe ich mich darauf auch vorbereitet. 

 Nach der Anreise (heute: S3 14:12 bis Jungfernstieg, wo 14:18 (Plan eigentlich: 14:19) ne U1 fuhr, die dann 14:42 in Langenhorn Markt ankam) hieß es am Checkin, dass irgendwas mit Tropfen auf dem Plan stünde. War mir zwar nichts bewusst von, aber okay, eine kleine Runde Tropfen wäre schon hingekommen. Wenn aber ohnehin getropft würde, könnte doch auch gleich das rechte Auge mitgetropft werden, wo das Wetter gerade so nass und unangenehm war. Entsprechend hab ich ihr das angeboten, sie wollte da aber noch bei der Ärztin fragen, bevor sie irgendwas tut. Ich hab mich dann im Wartezimmer hingesetzt, wo ein älterer Mann schon saß, und habe abgewartet. Um kurz nach 3 kam die Ärztin auch schon mich abholen. Voruntersuchung hatte es da gar keine gegeben. Die Ärztin fing dann gleich mit den Tropfen für die Druckmessung an, und hat mit ihrem MEssgerät erst rechts vermessen (14), dann links (22).

Bekanntlich ist Augendruck bis 21 normal, damit liegt links gerade außerhalb des normalen Bereichs. Dann wollte sie wissen, ob ich hohen Druck denn auch selbst bemerken würde, wo ich auf das nörgelnde Auge 2010 verwiesen habe. Wie hoch der Druck war, wusste ich nicht mehr, konnte aber darauf verweisen, dass das in der Akte stehen müsste. Tat es, der Druck war am 8.12.2010 mit 28 mein zweithöchster gemessener Wert, gleich nach der 30, die das Auge noch im Krankenhaus nach der ersten OP vorgelegt hat. Ergebnis für heute: 22 ist zwar nicht schön, aber auch nicht ernsthaft problematisch, so dass wir den Druck beobachten können, und wenn sich ein Trend abzeichnet, immer noch einschreiten können. Solange das Auge nicht schmerzt, muss man jetzt nicht sofort etwas tun. dann gab es noch die reguläre Verschreibung (wieder drei neue DuoTrav), und den nächsten Termin in drei Monaten (1.6. wird das, dann um 14:45, und dann gibt es die beidseitige Fundus-Untersuchung). damit war ich in unter 30 Minuten (10 Minuten nach geplantem Termin-Beginn) wieder aus der Praxis raus. Wenn sich der Druck jetzt nicht in Richtung zu hoch weiterentwickelt, wäre mir das aber schon recht, denn so unheimlich viele medikamentöse Wege zur Senkung des Augendrucks haben wir schon nicht mehr. Mit den Xalathan-Tropfen von Dezember 2010 bis Mai 2011 ist die reine Prostaglandin-Ecke schon mal erfolglos gewesen, wenn jetzt DuoTrav (Prostaglandin plus Beta-Blocker) nicht mehr ausreichen sollte, wäre das blöd. Und die finale Lösung (Öl raus) hat das Auge von Anfang an schon abgelehnt, weil dann die Netzhaut ziemlich schnell wieder ab wäre. Ergo: Der Druck bleibt jetzt bitte im grünen Bereich.

Vier. Jahre.

Das hier ist heute vier Jahre her. Damit liegt meine letzte OP eben vier Jahre zurück, was immer noch neuer (lokaler) Rekord ist. Ich habe kürzlich mal überlegt, wie lang eigentich meine längste Zeit ohne OP war, und kam darauf, dass zwischen der zweiten Schiel-OP 1995 und den Weisheitszähnen 2006 (kurz vor dem Beginn eines gewissen Podcast) mir spontan keine OPs einfallen. Das wären dann rund 11 Jahre. Davon bin ich noch ein ganzes Stück weg, aber ich finde, ich darf auch die 'kleineren' Erfolge feiern.

Das Auge ist inzwischen allerdings wirklich ziemlich unbenutzbar. Nach dem Katarakt und dem Nachstar hatte es kurz eine Weitsichtigkeit, ist dann aber relativ schnell in Kurzsichtigkeit abgedriftet, was laut Äugenärztin damals kein Anzeichen eines Problems wäre. Inzwischen sieht es tagsüber eben weitgehend nichts, maximal in der Bahn das 'Lässt sich im Notfall die Tür nicht öffnen, Notbremse ziehen'-Schild kann ich damit entziffern, wobei ich dessen Text eben auch schon auswendig kann. Spannendere Tests wie mit Uhren (hust, Apple Watch, Modular, hust) kriegt das Auge hin, hat aber eine logischerweise geringe Entfernung dabei. Die Komplikationen der Uhr sind zwar da, aber nicht lesbar für das Auge.

Der eigentlich ziemlich unerfreuliche Status beunruhigt mich nicht, denn wenn ich das richtig mitbekommen habe, wäre eine direkte Bedrohung für das Auge erst dann gegeben, wenn das Öl entfernt werden müsste, weil dann die Netzhaut wieder abhauen könnte. Und das würde dann mittelfristig dazu führen, dass das Auge komplett umkippen könnte. Solange nun aber das Öl bleibt (wo selbst die 1,5 Millimeter große Ölblase in der Vorderkammer nicht als Veto ausreicht), besteht kein akuter Grund für weitere behandlungen. Nur meine täglichen DuoTrav darf ich weiter nehmen, was jetzt keine unerträgliche Belastung ist.

Ergo: Auch vier Jahre nach der OP beschäftigt mich das Auge noch, was eher daran liegt, dass ansonsten keine anderen großen Probleme rumschwirren. Oh, und dieses Jahr kann ich endich mal den Jahrestag des Fädenziehens am 29. begehen.

KleineAugenkontrolle

Nach dem letzten Termin bei der Augenärztin vom Mai sind ja wieder drei Monate vergangen. Da gab es als Terminangebot nur einen späten Nachmittag in der letzten Augustwoche. Ich hab dann darauf verwiesen, dass ich ne Woche später Urlaub hätte, und dann auch vormittags Termine machen könnte, und so kam ich zu dem Termin Mittwoch früh. 

Heute hab ich die Zeit vor dem Termin insofern genutzt, als ich Podcasts hörend in Langenhorn rumgelaufen bin, und dann mit gemütlichem Zeitpolster mich in der Arztpraxis eingefunden habe. Da hieß es relativ schnell, dass meine Ärztin drüben in der 'Notfall-Praxis' wäre. Ich sollte da doch einfach rüber gehen.

Mit der Notfall-Praxis verbindet mich eine uneindeutige Historie. Mein erster Besuch da war eine reine Druckkontrolle an einem Freitag früh, auf die ich dank vollem Wartezimmer über ne Stunde warten durfte. Danach gab es mal einen Termin, der eigentlich vor Praxisöffnung gelegen hätte, uneigentlich dann in die Öffnungszeit fiel und spontan nach drüben verlegt wurde. An Wartezeit kann ich mich da aber nicht erinnern.

Heute bin ich also immer noch vor dem Termin auf die andere Straßenseite gelaufen, hab für die Haustür einmal klingeln müssen, und war dann in der kleinen Notfall-Praxis. Da ging alles ziemlich schnell, denn obwohl da nur eine Ärztin und eine Praxishilfe waren, war nur ganz am Anfang überhaupt ein Patient/Kunde noch in der Praxis. Eine übliche Visus-Kontrolle später (auch das Gerät zeigt für die 10% das selbe 6F-Muster) stand noch der Druck per Anpusten an. Links verweigere ich die Messung ja, aber Rechts kam ein Wert von immerhin 24 raus. Kein schöner Wert, aber ich kannte ja die Fehler von dem Gerät schon.

Kurz danach kam die Ärztin mich holen, und hat sich laut überlegt, sicherheitshalber beiden Augen den Druck zu messen, bevor sie erst mit Spaltlampe genauer hingesehen hat, und dabei die Ölblase (es sind wohl inzwischen wirklich zwei) zu vermessen (1,5 irgendwas, war die Ansage). Dann kam die Druckmessung, Rechts ist mit 14 deutlich im Grünen, links mit 18 auch im akzeptablen Bereich. Nächstes Mal will sie aber links wieder großgetropft haben. Fehlte noch das DuoTrav-Rezept, und ich war wieder fertig. Am Tresen hab ich mir dann den Termin geben lassen (Mittwoch, 2.12., 14:45) und das Rezept ausgehändigt bekommen, was übrigens wieder ein Import-Generikum draufstehen hatte. Die Nummer kenne ich schon, meine Hausapotheke hat mir ohne langes Gewese wieder das Original rausgegeben.

Die nächste Übung, die ich dann noch angegangen bin ist ein Termin beim Dentisten. Da wird's aber erst am 1. Oktober was, vorher sieht es mit Terminen am Nachmittag schlecht aus.

Augencheck mit Druckunterschreitung


Neues vom Auge: Ich hatte mal wieder nen Arzttermin, und bin wie beim letzten Mal mit einem direkten Umstieg Jungfernstieg (14:12 S3, da war sogar noch Zeit beim Umstieg) gefahren. Ein Creme-Croissant gab es zwar nicht (haben die im Sommer nicht), aber dafür hatte ich gemütlich Zeit im Warteraum. Also nach der Visus-Untersuchung am Automaten, bei dem es keine Überraschungen gab (1,0 rechts und 0,1 links, wo ich bei der Einstell-Messund bewusst rechts am Bild vorbei gesehen hab). Wieder im Warteraum gab es nen alten Mann, einen Mann mit Kind, eine Frau mit Kind, zwei alte Frauen, eine Frau mit drei Kindern zu beobachten, die nach und nach wieder verschwanden. Um kurz nach 15:30 (meinem Termin) dürfte ich zur Ärztin rein. Die wollte dann von mir wissen, was sie denn mal machen soll. Das Übliche, meinte ich. Das war dann ne Druckmessung, bei der überraschend nur 9 rauskam. Dazu meinte sie, dass das mit Öl okay wäre. Das Öl kann ja nicht weg, vermute ich. Und dann gab es noch eine kurze Untersuchung mit Spaltlampe, bei der auch nichts auffällig war. Nächster Termin ist dann im November, was den 5.11., diesmal 16:45 ergibt. So ohne Probleme ist mir das Auge ja recht.

Auge: Jahr 4

Das wollte ich noch gebührend würdigen, bin aber bisher nicht dazu gekommen: Heute jährt sich mal wieder der Zeitpunkt, als mein linkes Auge mit Amotio diagnostiziert wurde. Wie in den vergangenen Jahren habe ich auch dieses Mal dieEreignisse des vergangenen Jahres in eine akustische Form gegossen, die aber erst am Montag erscheint. Darin werfe ich auch die Frage auf, ob es sich noch lohnt, die Jahresrückblicke fürs Auge weiterzumachen. Denn in dem Jahr war wirklich wenig los. Nach dem letzten Rückblick ging es am 13.6. los mit einem Termin in der Arztpraxis. Da gab es nicht viel zu notieren: Druck 17, Hornhaut klar. Schönen Sommer, wünschte die Ärztin. Einen Monat später ist mir in einem langweiligen Meeting aufgefallen, dass das Auge links durch die Brille rechts besser sieht, als durch sein eigenes Glas oder ganz ohne. Haken daran: Rechts trage ich bummelig -6 Diopthrien. Sorgen hab ich mir aber keine gemacht, weil das Auge ja gerade erst untersucht war, und sich für ein Problem schon noch Ausfälle woanders hätte zulegen müssen.

Als ich dann aber am 5.9. wieder in der Arztpraxis war, habe ich die Kurzsichtigkeit gleich erwähnt, ob das ein Anzeichen für irgendwas sein könne. Nein, könnte es nicht. Ich dürfte mir ruhig ein neues Glas anpassen lassen, wenn ich das besser fände. (Als ich das bei Fielmann versucht habe, meinte der Tüp nur, dass 8 Diopthrien Unterschied sich nicht lohnen würden. Ich frage mich immer noch, wie schief die Optik werden müsste, damit der ne neue Brille draus machen würde). Der Druck war mit 14-15 auch gut, Folgetermin gab es zum 19.12., und es schadet auch nichts, wenn man etwas früher da ist als der Termin. Bei dem Termin hatte ich dank Urlaub insofern getrickst, dass ich zum offiziellen Termin die Praxis schon wieder verlassen konnte.

Erst später ist mir aufgefallen, dass der Termin 19.12. ein Problem haben würde: Der Dienstag danach, wo ich ja mit einer Überweisung im Krankenhaus auflaufen würde, war der 24.12. Ich gehe mal davon aus, dass weder am 24.12., noch eine Woche später, am 31.12. viel in Sachen Ambulanz gehen dürfte. Dann hatte ich noch einen Anfall von rotem Auge, der aber auch ohne Tropfen wieder wegging, und am 25.11. einen Anruf auf dem AB, dass das mit dem Termin nichts würde, da sollte ich noch anrufen für eine Verschiebung. Und weil mein AB mir das auch per Mail schickt, habe ich fast sofort zurückgerufen, und dann klären können, dass für meine Wunsch-Ecke (nachmittags) der nächste verfügbare termin am Mittwoch (ja, Mittwoch) 22.1. wäre, dann aber bei einer anderen Ärztin.

Entsprechend gab es auch kein Problem mit möglichem Ambulanzbesuch zu Weihnachten, und ich bin am 22.1. bei der neuen Ärztin aufgelaufen, die dann links großgetroft geliefert bekam, einen Druck von 22 gemessen hat, und das Auge ansonsten aber okay fand. Meine Tropfen gab es dann auf dem Rezept als Generikum, was in der Apotheke in Langenhorn nicht klappte, weil die das erst geliefert bekommen müssten. Ich hab dann dankend abgelehnt und meine Apotheke zuhause mit dem Rezept aufgesucht, die mir das originale DuoTrav rausgegeben hat. Dabei hätte ich hier auch eine Lieferung hingenommen.

Der letzet Termin des Jahres kam dann wieder an einem Mittwoch, dem 30.4., wo ich wieder etwas früher da war, und erstmal darauf bestanden habe, dass unabhängig von den Hinweisen der Ärztin mein rechtes Auche sein Wartungsintervall wieder voll hätte, und großgetropft werden sollte. Das hat dann zwar auch nur ne halbe Stunde gedauert, danach durfte ich aber noch ne halbe Stunde warten. Und in der Untersuchung ging dann trotzdem alles schnell: Druck 19, Fundus rechts wunderbar, links unverändert (soweit sie das erkennen konnte), das Generikum auf dem Rezept wäre okay, weil der Patentschutz abgelaufen wäre. Folgetermin: 6.8. Das Rezept habe ich dann gleich zuhause erst eingelöst, da gab es wieder das Original.

Insgesamt war das jahr angenehm unspektakulär, aberdas ergibt eben keinen spannenden Podcast. Wenn ich die Wahl habe zwischen Gesundheit und spannendem Podcast, zieht der Podcast aber den Kürzeren. Nachdem ich mit dem Geschwurbel aber doch wieder fast ne halbe Stunde vollbekommen habe, gibt es das dann trotzdem akustisch am Montag. Mal ganz davon abgesehen, dass ich den 45 Minuten Talk von Snowden nicht mit dem Outro vom Chor von 20 Minuten verbinden wollen würde. Aber für das nächste Jahr darf ich mir da noch was einfallen lassen.

Augen-Kontrolle 30.4.

Jetzt hab ich ja noch gar nichts vom heutigen Augenarzt-Termin geschrieben... Der war zwar eigentlich erst um 15:30, aber ich hab das gemacht, was ich schon vorher geplant hatte: Früher da sein. Da hab ich auch mal das eigentlich von der Fahrplan-Auskunft vorgeschlagene Umsteige-Schema ausprobiert, indem ich per S3 (14:22) zum Jungfernstieg gefahren bin, da die gerade stehende U1 erwischt habe, und dann ne halbe Stunde später (14:52) in Langenhorn Markt angekommen bin. Mit Creme-Croissant war ich dann so gegen 15 Uhr an der Anmeldung, wo ich erstmal sichergestellt hab, dass die Augenhintergrund-Untersuchung rechts auch passiert, die mir im Januar erst beim Rausgehen eingefallen war. Aber sehr weit will ich von den etwa jährlichen Kontrollen auch nicht abweichen. 

Danach durfte ich noch kurz ins (ganz gut gefüllte) Wartezimmer, bevor die Vorkontrolle anstand. Visus war wie gewohnt (1,0 rechts, 0,1 links), wobei das linke Auge mal beide Zeichen bei 0,1 geschafft hat. Druck hat sie dann nur rechts gemessen (und mir nicht verraten, war wohl nicht spektakulär). Und dann gab es gleich den ersten Tropfen rechts rein, bevor ich wieder ins Wartezimmer verschwinden durfte. Zehn Minuten später gab es den nächsten Tropfen, und ich konnte dann mal ausprobieren, ob das höher aufgelöste Mini-iPad auch keine erkennbaren Pixel mehr hat, was mir bei dem niedriger aufgelösten Vorgänger ja mit den Tropfen aufgefallen war. Es stimmt schon, so ein hochaufgelöstes Display hat auch bei weiter Pupille und entspannter Linse keine störenden Pixel mehr.

Dann standen bummelig 30 Minuten Warterei an, bevor die Ärztin mich ins Behandlungszimmer holte. Sie war ziemlich in Eile, weshalb es auch gleich zur Sache ging. Das rechte Auge bekam eine eher oberflächliche Untersuchung, aber da war auch alles ok, und links hatte sich nichts verändert, soweit sie das ohne weite Pupille erkennen konnte. Ich wieß dann noch auf DuoTrav und Druckmessung hin, wobei sie erst das Rezept gesucht hat und erwähnte, dass der Patentschutz wohl abgelaufen wäre, weshalb es jetzt auch korrekte Tropfen anderer Hersteller gibt. Der Druck war dann links wieder 19, was nach den 22 vom Januar wieder eine Entwicklung in die angenehme Richtung war. Danach fragte sie noch, wie wir weitermachen wollten, und ich hab den üblichen Termin in drei Monaten bestellt, wo sie komischerweise beide Augen hätte tropfen wollen (sie war wohl in Gedanken woanders). Also raus an den Empfang, Termin und Rezept klären: Es wird wieder ein Mittwoch, und zwar der 6. August, wieder 15:30, und Rezept ging dann ohne Probleme durch. Dann hatte ich nur noch den 'Spaß', dass mir ein Bus vor der Nase wegfuhr, und ich mit riesiger Pupille ohnehin kaum sehen konnte. Zuhause hab ich das Rezept dann gleich eingelöst, und wieder wie im Januar das originale DuoTrav bekommen.

Und dann nähert sich auch das vierte Jahr der Augenkrankheit dem Ende, wenn nicht im nächsten Monat noch irgendwas Wesentliches kaputt gehen sollte. Ich finde zwar, dass die unspektakulären Jahre langweilige Podcasts ergeben, aber nur für den Podcast will ich dann auch nicht krank werden.

20 Monate OP-frei

...und dann war da noch die OP, die dann auch schon zwanzig Monate her ist. Wenn man mal davon absieht, dass das Auge seit Juni im kurzsichtigen bereich unterwegs ist, gibt es da auch keine Auffälligkeiten mehr, seit vor inzwischen auch schon über einem Jahr der Nachstar mit Laser beseitigt wurde. Damit habe ich dann auch den nicht ganz so großen Rekord eingestellt, seit über einem Jahr nicht mehr in einem Krankenhaus gewesen zu sein. Aus dem Anlass habe ich mich diese Woche wieder an der Musikauswahl im Podcast ausgelassen, was es dann ab Freitag zu hören gibt. Mein Lieblingsschulchor ist ja für den neuen Jahrgang noch sehr sparsam mit Veröffentlichungen, wobei ich so das dumpfe Gefühl habe, dass der 2014er Jahrgang mal wieder etwas ausdruckstärker sein könnte, wenn ich mir so das erste (und bisher einzige) offizielle Video ansehe.

Ohrdate Donnerstag

Neues vom Ohr: Gestern hatte ich noch nachgesehen, wann und wie die letzte Entzündung der Ohren mich erwischt hatte, und das über den Podcast-Titel gefunden: 2007 war das, im September-Oktober.Und da hab ich das zur Hausarzt-Praxis getragen, wo ich Antibiotikum und Nasenspray verschrieben/empfohlen bekommen hab. Danach ging es immerhin aufwärts mit dem Ohr. Und so wollte ich heute auch wieder in der Arztpraxis auflaufen, dem deren Urlaub nur einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich bin dann erst noch rumgefahren, hab Apotheken besucht (Antibiotika gibt's aber nur gegen Rezept, ohne gibt's nur bei der einen Zuckerwasser, bei der anderen Schmerzlinderung (hab ich schon) und Nasenspray (hatte ich beim Mittelohr schon)). Und dann hab ich doch mal nachgesehen, wann denn die Urlaubsvertretung heute Nachmittag aufmacht (16:00), und bin da hingefahren. Ergebnis: Ich hab antibiotische Ohrentropfen gegen ein "nässendes Ekzem" im Ohr bekommen. Davon abgesehen hat das Ohr auch schon eine Weile nicht mehr schlimm geschmerzt, auch ohne die Schmerztropfen. Nur hören mochte es nicht wieder richtig. Aber da hoffe ich jetzt auf die Tropfen.

Ohrdate

Zeit für einen Ohrenstatus: Nachdem ich gestern ja zu viel mit dem Ohr rumhantiert habe, habe ich es heute mal mit der 'komplett unangetastet lassen'-Methode versucht. Ich hab nur die Betäubungstropfen (Otalgan), die ich mir afür das rechte Ohr zugelegt hatte, immer wieder ins Ohr geträufelt, wenn das zu schmerzhaft wurde. Außerdem hab ich ich mit 'Ohr ausblasen' versucht (Nase und Mund zu, und ausatmen, wobei die Luft dann eben auch von innen die Ohren aufbläst. Da klickert und klackert das Ohr anders als das inzwischen relativ ruhige rechte Ohr. Ich vermute mal, da versteckt sich eine Entzündung mit irgendwas flüssigem im Gehörgang. 

Ergebnis der Bemühungen bis jetzt: Das Ohr schmerzt immer wieder mal rum, nachdem auch Kieferbewegungen sich unangenehm anfühlen, habe ich den ganzen Tag nichts gegessen (gestern Nachmittag hab ich ne ganze Weile an einem Joghurt rumgenibbelt, das war kein Spaß), und ernsthaft was hören mag das Ohr auch nicht. Wobei es weniger taub ist, als das andere Ohr, während da der Stoffstreifen drin steckte.

Ich will ja nur nicht wieder zum Arzt, weil der wieder seine blöden Streifen da reinschieben, und mir nen Termin in der Arbeitszeit geben wollen wird. Mal ganz davon abgesehen, dass so eine einfache Entzündung doch eigentlich auch ohne Arzneikeule wieder verschwinden sollte.

Ohrstatus

Neues von den Ohren: Seit Montag autschen die beide wieder rum, wobei links dieses Mal schlimmer dran ist als rechts. Nachdem ich heute Vormittag erst mit Ohrstöpseln rumgelaufen bin, dann aber zu viel am linken Ohr rumhantiert habe, hat das beschlossen, dass das erstmal schwellen wollte, womit Ohrstöpsel gar nicht mehr ging. Ich hab mir dann überlegt, ob ich noch beim HNO aufschlagen wollte, das aber wegen 'die Schwellung geht hoffentlich von selbst wieder weg' sein gelassen und in der Zeit lieber den letzte Nacht ausgefallenen Schlaf nachgeholt. Im Moment sind beide Ohren nicht so richtig glücklich mit der Situation, links hört sehr wenig bis gar nichts, rechts ist nur etwas druckempfindlich.

Das erinnert mich an die Zeit vor Jahren, als ich auch erst mit dem einen und dann mit dem anderen Ohr ärger hatte. An HNO-Ärzte kann ich mich da aber nicht erinnern, nur an einohrig aufgenommene Podcasts. Das schränkt die Zeit immerhin auf irgendwann seit 2007 ein. Schön finde ich das alles aber trotzdem nicht, weil da etwas schmerzt, und mir den Schlaf raubt. Letzteres zumindest letzte Nacht.

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