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Risikamburg

Meldung von letztem Montag, die niemanden ernsthaft überrascht haben dürfte: Hamburg hat die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen je 100 tausend Bewohner und Woche überschritten. Damit ist jetzt auch Hamburg ein Risikogebiet. Was zum spannenden Effekt führt, dass just mit dem Ende der Herbstferien in der Stadt die (berechtigte) Frage, ob man im Urlaub in einem Risikogebiet war, zur absurden Antwort "ja" führen müsste, wenn man in der Stadt geblieben ist. politisch wird weiter rumdilletiert, weil man ja nichts aus dem Frühjahr gelernt hat, als sowohl die Ein- als auch Ausführung der Verbote zu schnell ablief, als dass man da aus den Infektionszahlen hätte eine Wirksamkeit einzelner Maßnahmen ableiten können. Und jetzt gibt es Forderungen einer Höchstanzahl Personen, die sich privat treffen dürften (was aber niemand kontrollieren können dürfte), Straßen, in denen zu bestimmten Zeiten Masken gefordert sind, Verbote von Alkoholverkauf nachts (was übrigens schon länger galt, und die Infektionszahlen nicht offensichtlich begrenzt hat, also vermutlich nicht sonderlich wirksam ist, Gastronomieverbote zwischen 23 und 5 Uhr (mein Kaffee-Fix um 5:35 ist da nicht gefährdet, zum Glück). Besonders lächerlich finde ich ja immer noch die Merkelschen Forderungen an Die Jugend, man möge doch gefälligst sich nciht treffen, und solidarisch sein. Dass die frühere selbsternannte Klimakanzlerin da genau die Gruppe auffordert, die umgekehr eine gewisse sogenannte Klimakanzlerin zum Handeln für das Klima aufgefordert hat, fällt für mich in die Kategorie Ironie.

ComPod #784: Risikamburg, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Studoch
    • Cybefinition
    • Zuhofer
    • Studshit
    • Eugrar
    • Rassgierung
  • Corona
    • SHerbergung
    • Baybot
    • Verfaschinfiziert
    • Brandenherbergung
    • Coröder
    • Risikamburg
    • Hessherbergung
    • Berchtesgadener Lock
    • MVricht
    • Coroneswehr
    • NRicht
    • Spahnfiziert
    • 11.287
    • Überfordämter
    • Dänegrenz

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Eleanor Rigby'.

Länge: 43:57, 42,2 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht. In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

ComPod #784: Risikamburg, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Framord
    • Henstedt-Autonaz
    • Berlizisten
    • Reisburzahl
  • Schnüffel
    • Schnüfflaubnis
    • Einmischehauptung
    • Snowderlaubnis
    • Dreswachung
  • Trampel
    • Trumpöbel
    • Listen
    • Tweinlog

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'What the Water Gave Me'.

Länge: 44:03, 42,3 MB.

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Schnüffsuchung

Eine Firma ist beim Thema Schnüffelei in der letztewn Zeit oft in Meldungen aufgefallen, und das ist eine Firma FinFischer, die in Deutschland sitzt, dem Bundeskriminalgeheimdienst auch mal Geld für eine Wanzensoftware abgenommen hat, und ansonsten öfter von so Organisationen wie Anmesty International gemeldet wird, wenn deren Wanzensoftware wieder mal beim Einsatz gegen Opposition in einem Land auffällt, wo allgemein die Regierung nicht als so nett angesehen wird.

Diese Firma sitzt ja in Deutschland, und hierzulande hat mal die Regierung beschlossen, bestimmte Software nicht mehr ohne Erlaubnis exportiert sehen zu wollen. Unter anderem wurde der Besitz von sogenannten Hackertools auch im Inland verboten und unter Strafe gestellt, wo man sich auch fragt, wieso dann noch niemand mal bei einer Wanzenfirma nachgefragt hat, ob die ihre Wanzen eigentlich aus Bitströmen häkeln, oder wie die sonst so entstehen. Und nun gab es also Hinweise, dass FinFischer trotz Exportverbots Wanzensoftware aus dem Land geschickt hat (was dank einem Internetz jetzt nicht so schwer ist). Da gab es unter Anderem auf einem Chaos Communication Congress in den letzten Jahren längliche Vorträge, wo das Ziel war, nachzuweisen, dass die konkrete, auf ausländischen Oppositionsgeräten angetroffene FinFischer-Wanzen erst nach dem Exportverbot entstanden sein könnten (da half, dass die eine Datenbank mit in ihre Wanze packen, die erst später fertiggestellt wurde als das Exportverbot, und damit der ganzen Wanze einen frühestmöglichen Fertigstellungstermin anheftet.

So, und mit dem Verdacht, dass die Firma also verbotene Software verbotenerweise exportiert hat, hat dann letzte Woche auch die Polizei mal bemerkt, dass man das mal untersuchen könnte, und eine Hausdurchsuchung getätigt. Im Zweifelsfall nciht wie bei Privatpersonen, wo alles mitgenommen wird, was auch nur Strom braucht, aber immerhin.

Schnüfforder

Neues von den Schnüfflern: IT-Firmen sollten doch gefälligst auf Verschlüsselung verzichten. Was mir zwei Möglichkeiten eröffnet: entweder spielen die fünfdimensionales Schach (wir fordern das, damit alle glauben, Verschlüsselung könnte uns wirklich abhalten, aber wir kommen doch an alles ran) oder Verschlüsselung behindert die wirklich. In jedem Fall würde ich nicht auf Verschlüsselung verzichten wollen. Man muss es Schnüfflern auch nicht leichter machen.

PRsetz

Meldung aus der 'guckma, Ablenkung!'-Ecke: Und zwar hätte das Justizministerium einen Gesetzentwurf geschnitzt, bei dem Personen fast ausschließlich mit der weiblichen Bezeichnung bezeichnet würden. Das Bundesministerium für Drinnen, Bau und Dahoarm hat den Entwurf aber abgelehnt, weil das wäre bestimmt irgendwie verfassungswidrig. Ob das sogenannte Bundesinnenministerium sich dann auch gleich das -innen aus der bezeichnung gekratzt hätte, wurde dabei nicht vermeldet.

Mit echter Politik, die vielleicht sogar unterdrückte Bevölkerungsgruppen fördern würde, hat so ein reiner PR-Stunt ziemlich wenig zu tun, es sei denn, es ginge um ein Gesetz, was sich mit der Förderung speziell von Frauen befassen würde. Aber so gibt es mal wieder eine Meldung, und so Ekligkeiten wie ein Verschlüsselungsverbot, was unterdessen in der EU reingedrückt wird, oder das total offensichtlich EU-Grundrechte brechende Vorhaben der verdachtsfreien Speicherung von Verbindungs- und Standortdaten, tauchen dann nicht in den Nachrichten auf. Dass diese Dinge ebenfalls Vorhaben des sogenannten Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz sind, muss man ja auch nicht erwähnen.

ComPod #783: Beherbot, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • StVunig
    • Sturmgewehrzug
    • EEGritik
    • Innenlehnung
    • Fridudie
    • Scheuermail
  • Wirtschaft
    • Wirtschätz
  • Corona
    • BundeswehRKI
    • Hotspots
    • Auflakritik
    • Beherbatte
    • 5132
    • Mehrsken
    • Telekrank
    • Corundeln
    • Beherbullshit
    • 6638
    • Beherbawü
    • Sachsherbung
    • Behiedersachsen
    • Saarhebung

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'One call away' und 'Halfway there'.

Länge: 46:32, 44,7 MB.

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ComPod #783: Beherbot, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Berlazei
  • Schnüffel
    • Goostrafolgung
    • Europillegal
    • PNRteidigung
    • Finsuchung
  • Trampel
    • Superspreadermin
    • Strafzollaubnis

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Set Fire to the Rain' und 'Idiotheque'.

Länge: 48:16, 46,4 MB.

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Hassnichtsetz

Von einer ganzen Reihe aktiver Politiker halte ich wenig, aber der Bundespräsident hat sich gerade in paar Sympathiepunkte erarbeitet. Und zwar lässt der das verfassungswidrige Gesetz, was angeblich "gegen Hass" wäre, solange liegen, bis der Bundestag die Korrektur nachliefert.

Da war ja zwischen Bundestag und -rat das Verfassungsgericht zum Ergebnis gelangt, dass die Bestandsdatenauskunft, die mit dem neuen Gesetz erweitert werden sollte, verfassungswidrig ist. Und das Gesetz, was eigentlich nur noch zur Unterschrift beim Bundespräsidenten lag, hat der eben nicht unterschrieben, weil das ja den verfassungswidrigen Zustand noch ausweiten würde. Und auf einmal hat die Bundesregierung ein Interesse daran, nicht nur ein formales Pflästerchen auf die Bestandsdatenauskunft zu kleben, sondern vielleicht gleich den ganzen Sumpf etwas mehr zu entwässern. Das hätte ich vom Herrn Eikonal jetzt nicht erwartet.

Corausbreitung

Das SARS2-Virus belästigt uns jetzt auch schon eine Weile. In der Zwischenzeit sah es mal so aus, als wäre das eigentlich kein großes Problem für Deutschland, aber seit August nehmen die Zahlen an täglich neu festgestellten Infektionen wieder schneller zu. Und anders als bei der letzten Runde an erhöhten Infektionszahlen fehlen dieses Mal die leicht erkennbaren Cluster wie bei Tönnies und anderen Ausbeutern. Und die Konsequenz ist jetzt anders als im Frühjahr, wo es teilweise niedrigere offizielle Infektionszahlen gab, auch weniger klar. Da gibt es immer noch eine Gruppe Leute, die sich an Todeszahlen klammert und behauptet, es gäbe gar keine Probleme (hint: Wenn die Leute schon tot sind, ist es mehrere Wochen zu spät für eine reaktion!), und andererseits panisieren die üblichen Panikträger wie der SPD-Lauterbach laut rum. Die richtige Reaktion weiß keiner, aber ich vermute, dass sie irgendwo in der Mitte liegt. Eine ganze Weile stieg auch die Anzahl der Infizierten in Krankenhäusern hierzustadt nicht ernsthaft, da sah es so aus, als wären die Infizierten kein akutes Problem, aber inzwischen nehmen die Zahlen auch wieder zu, und lediglich aus den Verstorbenenzahlen ist noch kein Anstieg zu erkennen. Aber da wäre es eben auch zu spät.

Immerhin denkt dieses Mal die Polit-Schicht auch erst nach, bevor wieder große Maßnahmen ausgerufen werden, wie das Ladenöffnungsverbot ("das war ja gar kein Lockdown!!"). Welche Maßnahmen im Frühjahr wirklich geholfen haben, ließ sich ja aus den Zahlen auch nicht ablesen, weil zu viele davon innerhalb zu kurzer Zeit ausgerufen wurden, als dass man das erkennen könnte. Vielleicht wäre es mal eine gute Idee, Menschen zu befragen, die sich mit so Dingen wie Viren und deren Verbreitung auskennen? Die könnten eine fundierte Meinung haben, und auch sagen, wenn sie nicht wissen, was gerade helfen kann. Immerhin sind diejenigen, die noch aktiv in der Wissenschaft arbeiten, ja keine Politiker, die ständig Unsinn äußern, nur um überhapt mal wahrgenommen zu werden.

VDSGH

Unterraschung vom letzten Dienstag: der Europäische Gerichtshof hat mal wieder ein Urteil zu verdachtsfreier Vorratsdatenspeicherung verkündet. Stellt sich raus: Die Richter finden, ohne Verdacht geht da nichts. Mit Verdacht und in konkreten Fällen kann was gehen. Das Urteil entspricht also im Wesentlichen mal wieder einem früheren Urteil eines gewissen Europäischen Gerichtshof. Konnte ja niemand mit rechnen...

Trumpvirus

Eilmeldung von Freitag, dem 2.: Der geistig schwer verwirrte 74 Jahre alte Darsteller eines Präsidenten der VSvA sei positiv getestet worden auf SARS-CoV2. Seine Frau auch, und in der Folge noch eine zunehmende Anzahl Repöblikaner. Unklar war erstmal, inwiefern diese Behauptung des notorischen Lügners der Realität entsprechen könnte. Aber in den Folgetagen verdichteten sich die Berichte, dass der adipöse, demente und senile Selbstdarsteller bereits zunehmend schwer erkrankt ist. Und die Diagnose vielleicht schon deutlich früher gehabt haben könnte als das der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde. Was dann umso mehr in Frage stellt, warum der Superspreader ohne Masken mit einer größeren Anzahl Personen interagieren konnte. Ach ja: das Ereignis, bei dem die meisten Repöblikaner sich infiziert haben dürften, war die Corona-Party, bei der die mal eben die erzkonservative Richterin ernannt haben, die den Posten von RBG okkupieren soll. 

Im Übrigen erlaube ich mir den Hinweis, dass genau vier Jahre vor der öffentlichen Mitteilung seiner Diagnose ein Donald John Trump sich öffentlich über eine Erkrankung seiner damaligen Mitbewerberin um das Amt des VS-Präsidenten lustig gemacht hat. Von daher werde ich hier kein Mitleid mit dem Sack heucheln. 

ComPod #782: Trumpvirus, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Heiloffice
    • Pflegenanteil
    • Rechtsleughofer
    • Scheuersagen
    • Blockanzleramt
    • Wahlrunwirk
    • KlimEU
    • CO+
  • Wirtschaft
    • MwStunhilf
    • Befrist
    • Krisewinner
    • DFBrazz
  • Corona
    • Pflegespahnung
    • Britcel
    • Sperrlin
    • Bremüber
    • 4058

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Mile Deep Hollow'.

Länge: 41:00, 39,4 MB.

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ComPod #782: Trumpvirus, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Führfaschung
    • Nichtspreng
    • Synaganschlag
    • Rechtremeisterschein
    • Giftizei
    • Michigriff
  • Schnüffel
    • VDSteil
    • Trollfeaktion
    • OPCift
    • Datenfragshytt
    • WireND
  • Trampel
    • Quaratrump
    • Trumpvirus
    • Krankentrump
    • Clustrump
    • Termunklar
    • Lügarzt
    • Rumfahrt
    • Dummlall
    • Unlief
    • Trunbate
    • Donniebung

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Humble and Kind'.

Länge: 53:48, 51,7 MB.

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Corosicherung

Eine Verischerung schließt man ja eigentlich ab im Glauben, dass die zahlt, wenn der versicherte Schaden eintritt. So haben das auch viele Betreiber von Geschäften und Restaurants vor dem Ladenöffnungsverbot vor inzwischen einem halben Jahr getan. Nur wollen Versicherungen irgendwie nicht gerne zahlen. Kostet ja Geld, und überhaupt. Und so ist die Argumentation vieler Versicherer, dass das Ladenöffnungsverbot irgendwie nicht versichert gewesen wäre.

Da hat nun ein Gericht festgestellt, dass in einem konreten Fall die konkrete Versicherung aufhören sll rumzuwinseln und gefäligst zu zahlen hat. Vielleicht nicht ganz in der Wortwahl, aber sinngemäß. Und alle anderen Betrugsopfer dürften mal genau nachlesen, ob sie Versicherungen weiterzahlen wollen, die im Zweifelsfall genau nichts zahlen. Weil das kann man auch wirklich billiger bekommen.

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