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Shadow Story

Als vor einiger Zeit die Wanzentools der NSA bei den 'Shadow Brokers' online gestellt wurde, war ziemlich unklar, wie überhaupt jemand außerhalb der NSA an die Dateien gelangt sein kann. Jetzt wurde zumindest die offizielle Story bekannt, die das FBI erzählt: Und zwar hätte ein NSA-Schnüffler die Wanzen einfach irgendwo vergessen, und da wären die dann offenbar gefunden worden. Die Schnüffler hätten dann auch ganz genau geprüft, ob die Wanzen-Tools irgendwo eingesetzt würden. Weil sie darauf keine Hinweise gefunden haben, haben die Schnüffler dann mal einfach beschlossen, die Hintertore in den Routern, die sie da ausgenutzt haben den Herstellern nicht zu melden. Sonst hätten die die Löcher ja mal schließen können, und die Schnüffler hätten die ja nicht mehr ausnutzen können. Aber, hey, ansonsten sind die Spione voll für Sicherheit. Nur halt nicht, wenn die ihnen im Weg wäre.

Das ist so ähnlich putzig wie der Eiertanz des sogenannten Sprechers des sogenannten BMI, wenn es darum geht, dass eienrseits Verschlüsselung sinnvoll wäre, die Bedarfsträger da aber trotzdem reinglotzen wollen. Hat dem wohl niemand erklärt, dass in verschlüsselte Daten ohne den Schlüssel niemand reinglotzen kann. Aber lassen Sie sich nicht von der Realität aufhalten.

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