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Twusk

Ende Oktober hat ja Enlo Mksu (oder so ähnlich) Twitter gekauft, wie vor nem halben Jahr eingetütet wurde. Seitdem ist aber ziemlich viel Gewese los, was die weiteren Pläne rund um Twitter und dessen User angeht. Der Herr Murks scheint die Zeit eher nicht genutzt zu haben, sich zu überlegen, was er denn tun würde, wenn sein Kauf dann mal final wird, sondern eher damit, wie er aus der blöden Idee wieder raus käme. Stellte sich raus: kam er nicht. Und dann tauchen so Ideen auf, wie ein Gremium, was bestimmen soll, was man öffentlich äußern dürfe und was nicht, die Verifikations-Häkchen, die mal eingeführt wurden, damit andere User erkennen können, dass der User, der behauptet, der berühmte Autor Steffen König zu sein, auch wirklich King ist, diese Haken soll man nur noch haben dürfen, wenn man für ein Abo Geld einwirft. Und zwar regelmäßig. Womit die Verifikation plötzlich köuflich und unzuverlässig ist. Oder werbefreie Nachrichten sind auf einmal nicht mehr verfügbar. 

Unterdessen ziehen User vermehrt in Richtung Mastodon um, ohne zu realisieren, dass die föderierte Plattform ihre eigenen Probleme mit sich bringt, wie bewusst fehlende Suchfunktionen, keine privaten Listen, stärkere Abhängigkeit vom Betreiber der genutzten Instanz (und wenn man selbst eine betreibt, Abhängigkeit von anderen Instanzen, von denen man Daten holt und sendet. 

Ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, Twitter würde sterben, aber gut geht es der Plattform gerade nicht. Und plausible Alternativen sehe ich im Moment nicht. 

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