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ComPod #556: Extra, Teil 3

TEDx. Depressionen.

Im dritten Teil dieses Podcasts geht es um Depressionen.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Funny'.

Länge: 53:19, 48,9 MB.

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ComPod #556: Extra, Teil 2

32c3. Politiker-Sprache.

Im zweiten Teil dieses Podcasts geht es um die Sprache der Regierenden.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Hello'.

Länge: 1:06:56, 61,3 MB.

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ComPod #556: Extra, Teil 1

32c3. Irrsinn aus dem Ausschuss.

Im ersten Teil dieses Podcasts geht es um den NSAUA.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Ain't gonna drown'.

Länge: 1:13:09, 67,0 MB.

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Bekleidungsverbotverbot

Hierzulande machten sich die Innenterroristen ja bereits zum Horst, als sie im Rahmen von Irgendwas-mit-Sicherheit-Geblubber die Burka verbieten wollten, aber in Frankreich gehen die Terroristen noch weiter, und belieben neben der Vollverschleierung auch bestimmte, ziemlich bedeckende Badebekleidung verbieten wollten. (spannende Frage da: Wie sieht es in den Gebieten in Frankreich eigentlich mit Taucheranzügen aus, die bedecken in etwa gleich viel Haut) Aber am Freitag hat sich das höchste Verwaltungsgericht Frankreichs zu einem der Verbote ins Benehmen gesetzt, und festgestellt, dass so ein Verbot doch ziemlich intensiv in die Freiheiten der Badegäste eingreift, denen verboten wird, sich in eienr bestimmten Art zu bekleiden. Ergo: Das Verbot ist hinfällig. Nun haben auch am freitag sich schon die Terroristen aus anderen französischen Orten gemeldet, und formal korrekt festgestellt, dass das konkrete Urteil sich nur auf den einen Ort bezieht, über den die entsprechende Klage vorlag. Entsprechend beliebten die, das Bekleidungsverbot weiter zu verlangen.

Nicht berichtet ist, ob schon mal in einer der betroffenen Städte mit Bezug auf das Bekleidungsverbot Personen öffentlich unbekleidet aufgetreten wären, das fänd ich ja konsequent.

Was mir aber in der Berichterstattung über das französische Bekleidungsverbot auch begegnete: Es gibt Personen, die ernsthaft argumentieren, so ein Bekleidungsverbot sei zum Vorteil der Frauen, denen ja niemand anders vorschreiben könnte, sich in eienr bestimmten Art und Weise zu bekleiden, indem ihnen verboten wird, sich in so zu bekleiden. Vielleicht bin ich ja naiv, aber was ist mit Frauen, die sich so bekleiden wollen, wie es ein Burkini nun mal ermöglicht? Und warum bildet sich jemand ein, anderen Menschen vorschreiben zu dürfen, wie sie sich nicht zu bekleiden haben?

Und was haben Badebekleidungen mit Terrorismus zu tun? Wenn ich mich nicht schwer irre, hatte keiner der Täter eines der Anschläge Badebekleidung an, oder war auch nir teilweise verschleiert. Die einzige Gemeinsamkeit, die die sich mir erschließt ist, dass die Täter behaupteten, im Namen der gleichen Religion zu handeln, in deren Namen Frauen sich verschleiern. Nur komisch, dass nach dem Christianistischen Terroranschlag von Oslo und Utoya christianistische Symbole nicht verbannt wurden. Oh, und Nonnen, die sich ja wegen christianistischer Ideologie verschleiern. Oder kann man da Tat und Religion auf einmal trennen?

ComPod #555: MehrDS, Teil 3

Tech. Mit Betas, Govfix, Urlaub und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei: 

  • Fanboi
    • iOS 10b7
    • Storame
    • Gliimpse
    • macOS 12b7
    • 6blem
    • iOS 9.3.5
  • GNUPGoch
  • Pinstapaper
  • Space
    • IDA
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Roots' und 'Bad Blood'.

Länge: 1:02:00, 56,8 MB.

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ComPod #555: MehrDS, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei: 

  • Regierung
    • Steustop
    • Innenburka
    • Dopplere
    • Hartztrolle
    • Hamsterkauf
    • Hinzdat
    • Bospengde
    • Loyerkel
    • Cyplan
    • Hinzsagt
    • SenkU
    • Trottsenk
  • Wirtschaft
    • VWankündigung
    • Pankschränkung
    • ZuW
    • VWimimi
    • VWeinig
    • Sklaviester

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Overload' und 'Stressed Out'.

Länge: 44:59, 41,2 MB.

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ComPod #555: MehrDS, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei: 

  • Terror
    • MehrDS
    • Baysylbrand
    • Polischieß
    • Gaziantep
    • Prantäusch
    • Vidiere
    • Voßmeldung
    • Türvasion
  • Schnüffel
    • Landesverlüg
    • Pixploit
    • Rechpple
    • Verschnüffelung
    • Snoklag

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Comfortably Numb' und 'Refugee'.

Länge: 45:07, 41,4 MB.

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Strafverlüg

Und dann ist die Politik mal komplett auf eine Lügengeschichte reingefallen. Als kürzlich das Strafrecht verschärft wurde, weil Vergewaltigungen härter bestraft werden sollten, da wurde das unter anderem damit begründet, dass ein Gerichtsverfahren in einer bestimmten Art ausgegangen war.

In dem Verfahren ging es darum, dass eine nicht gerade kamerascheue Frau beim Sex von einem von mehreren männlichen Partnern gefilmt worden war, wobei die Frau auch etwas gesagt hat, was nach einem Wunsch klang, es sollte etwas aufgehört werden. Das Video hatte einer der Beteiligten auch gekürzt ins Netz gestellt, und die Öffentlichkeit bildete sich nun die Meinung, die Frau habe den Wunsch geäußert, der Geschlechtsakt möge beendet werden, oder sie hätte ihn vielleicht gar nicht erst beginnen wollen. Oder kürzer: Die Frau sei vergewaltigt worden. In dem Gerichtsverfahren hatte nun ein Gutachter sich mit dem ungekürzten Videomaterial auseinandergesetzt, um die Äußerungen in ihrem Kontext einzuordnen, und war zu der Schlussfolgerung gelangt, die Frau wollte weniger, dass der Sex enden möge, sondern nur die Filmerei. Entsprechend wurden die angeblichen Vergewaltiger nicht wegen Vergewaltigung verurteilt, weil (übrigens auch nach dem neuen Strafrecht) sie nicht gegen den erkennbaren Willen der Frau mit ihr kopuliert hatten.

Dafür gab es dann aber ein neues gerichtsverfahren, bei dem die bisher als Opfer agierende Frau beschuldigt wurde, sich dem Vorwurf ausgesetzt sah, sie hätte die beiden Herren einer ernsthaften Straftat beschuldigt, obwohl sie hätte wissen müssen, dass es gar keine Straftat gegeben hatte. Zumindest das erstinstanzliche Gericht hat das angebliche Opfer Anfang der Woche verurteilt zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen.

Ob die Personen, die die Täterin als Beispiel genutzt hatten, um mit ihr eine Strafrechtsverschärfung zu verlangen, sich nun von ihr distanzieren, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wem die ganze Geschichte aber wirklich geschadet hat: Echten Vergewaltigungsopfern, bei denen es kein Video gibt, mit dem unabhängig eingeschätzt werden kann, was tatsächlich vorgegangen ist, und wer welche Straftat begangen hat.

Verschnüffelung

Die Zeit besonders bescheuerter Terrorforderungen ist immer noch nicht vorbei. So sind gestern die Terroristen aus Bimbesdeutschland und Frankreich in die Öffentlichkeit gekullert um zu verlangen, dass verschlüsselte Kommunikation gefälligst entschlüsselt werden müsse. Da gibt es nur zwei klitzewinzige Häkchen: Erstmal ist richtig implementierte Verschlüsselung, die von Endgerät zu Endgerät läuft, nicht eben unterwegs knackbar. Und auch die Endgeräte lassen sich in Zeiten von Smartphones nicht mehr so einfach verwanzen (mal ganz davon abgesehen, dass es da zumindest in Deutschland so ein unwesentliches Gericht gibt, was da mal ein Grundrecht auf Integrität und Vertraulichkeit informationstechnischer Systeme festgestellt hat. Damals habe ich noch geschmunzelt, dass die Richter 'Computer' kompliziert formuliert haben. Inzwischen zeigt sich, dass mit dem Begriff eben mobile Computer, implantierte Computer, fahrbare Computer und alle bisher nicht vorstellbaren Computer mit abgedeckt sind, und sich Terroristen mal einfach gehackt legen dürfen, wenn sie da rumschnüffeln wollen. Mal ganz davon abgesehen, dass zumindest höherwertige mobile Computer inzwischen relativ gut gesichert sind. Womit solche Terror-forderungen auch technisch ins leere laufen dürften. Bloß schade, dass sich niemand der offiziellen Schützer der Gesetze und der Verfassung gegen die Terroristen wehrt.

Terrsicht

Und dann hat es bis Sonntag gedauert, bis die allererste Terrormeldung des Wochenendes (die vmit den Bekleidungsvorschriften) anfing, Sinn zu machen: Der Bundesterrorist hat nämlich offenbart, dass er automatische Gesichtserkennung für die bescheuerte Videoüberwachung verlangt. Da ist klar, dass Gesichtsbedeckungen verboten werden müssen. Und weil für ein Verbot von Mützen und Hüten niemand eine Begründung gefunden hat, fängt man lieber mit fremdländischen, religiös begründeten Bekleidungen von Frauen an. Dabei ignoriert man logischerweise Christlich motivierte religiös begründete Bekleidungen (Stichwort: Nonnen), weil Das ist ja etwas Völlig Anderes. Und Hüte, Mützen und Co ignoriert man auch. Was Maiziere und Co bloß blöderweise übersehen haben: karnevalistische Verkleidungen fielen auch unter das Verbot. Und Karneval gehört ja dann doch irgendwie zu Teilen des Landes.

Mal ganz davon abgesehen, hat sich inzwischen auch noch mehr Kritik am Gebrüll der Verfassungsfeinde eingefunden. Da ist dann spannenderweise auch mal die Bundesbeauftragte für Daten mit bei, deren Protest wie bei der verdachtsfreien Mindesthöchstspeicherfrist natürlich zu den Akten genommen und ignoriert wird. Aber pro forma durften sich die Protestler alle äußern. Wobei ich mich ja mal leise frage, nachdem letzte Woche der Bundesverfaschungsschutz verkündet hat, die Identitäre Bewegung zu überwachen, wann bedeutet man denn mal der Terroristischen Vereinigung Innenministerkonferenz der Unionsländer und des Bundes, dass man auch deren Teilnehmer unter dauerhafte Intensivbeobachtung stellt? Oh, gar nicht. Na dann.

MehrDS

Am Freitag haben ja die Terroristen der Zensurpartei verkündet, dass sie das Volk erstmal dadurch terrorisieren wollen, dass sie (immerhin nicht überall) Bekleidungsvorschriften erlassen wollten. Das war aber nur ein Teil des Terror. Der andere, viel gefährlichere Teil kam damit, dass die seit Ende letzten Jahres als Gesetz festgeschriebene, vermutlich verfassungswidrige, höchstwahrscheinlich EU-grundrechtewidrige verdachtsfreie Speicherung sämtlicher Verbindungsdaten von elektronischer Kommunikation (außer E-Mail, weil dann das EuGH-Urteil nicht mal abgewartet werden müsste) ja viel zu kurz wäre. Alles unter sechs Monaten wäre ja viel zu kurz.Oh, und E-Mail soll da natürlich auch mit rein, weil das kann man ja nicht auslassen. Ich hab so den dezenten Eindruck, die Herren Verfassungsfeinde wollen eigentlich das verfassungswidrige Gesetz zurück, was seinerzeit die Verfassungsrichert schon kassiert haben. Dummerweise gibt es dazu ein Urteil des Bundesverfassungsgericht: Das ging und geht gar nicht.

Das war aber immer noch nicht alles. Sogenannte "Hatespeech" (zählt dazu eigentlich auch ein Satz wie "der Islam gehört nicht zu Deutschland"?) soll irgendwie verboten werden, noch mehr Videoüberwachung soll eingeführt werden, die Trennung von Bund und Ländern wollen sie aufweichen, und irgendwas wollen die mit cyber machen. Oh, und Bekleidungsvorschriften wollen die Herren erlassen.

Ich verlange damit in der Folge: Sämtliche Verbindungsdaten sämtlicher elektronischen Kommunikationswege jedes Innenministers im Jahr 2016, und zwar sofort. Dann müssen Videokameras in jedem Privatraum sowie jeglichen Büros der Herren installiert werden, die für ebenfalls sechs Monate aufzeichnen müssen, jedes Böse Wort, was eienr der Herren lauter als im Flüsterton ausspricht führt zu einer Geldstrafe in Höhe von 10 Tagessätzen, und die Herren dürfen zu keinem Zeitpunkt ohne Krawatte sein. Zur Überwachung werden auch dafür spezielle Überwachungskameras eingesetzt. Das wäre mal gerecht, finde ich.

ComPod #554: Türkewertung, Teil 3

Tech. Mit Warüchten, JCSAT-16, A360 und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei: 

  • Fanboi
    • Wafügbarkeit
    • Irlaubnis
    • Lautsprücht
    • KGIpad
    • Betamontag
    • Gurwatch2
  • Mafia
    • Kimbleschlag
  • Space
    • JCSAT-16
    • NASopen
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'I love this life'.

Länge: 50:48, 46,6 MB.

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ComPod #554: Türkewertung, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei: 

  • Regierung
    • Faceziere
    • Türkheul
    • Steubriel
    • Türkewertung
    • Innenhups
    • Doppelmaas
    • Burklöckner
    • Kompromafe
    • Burkiere
    • Merkicherheit
    • Burkel
  • Wirtschaft
    • Unschwung
    • Influli
    • Tihablem
    • Mietsteig
    • Bankefahr
    • VW-Stopp

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Ain't gonna drown'.

Länge: 39:37, 36,3 MB.

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ComPod #554: Türkewertung, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei: 

  • Terror
    • Mehrror
    • Afghord
    • Leipzei
    • Schweizug
    • Faschanwerbung
    • Schwunterror
    • Waffnahme
    • Brandennahme
    • Brandunweise
    • Festschießung
  • Schnüffel
    • Identüffel
    • Schnüffaganda
    • Doppelwanz
    • PRISMeinsatz
    • NSeak
    • StillMS
    • Wanzecht

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'What About Now'.

Länge: 43:40, 41,5 MB.

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Innenburka

Tolle neue Ideen der Terroristen: Die haben beschlossen, Frauen doch nicht überall vorschreiben zu wollen, wie die sich zu kleiden hätten (Stichwort für die Nachrichten: Burkaverbot), sondern das nur in bestimmten Bereichen tun zu wollen. Als Beispiele sind mir da unter anderem Demonstrationen begegnet. Das finde ich insofern spannend, als bei Demonstrationen auch öfter schutzbewaffnete und bewaffnete, gewaltbereite, vermummte, organisierte Personengruppen mitlaufen, deren Gewaltausübungen auch nur seltenst mal sanktioniert werden. Ich rede hier natürlich von Polizisten. Denen wollen die Terroristen lustigerweise nicht verbieten, vermummt, bewaffnet und gewaltbereit zu sein, sodnern nur dem schnöden Volk. 

Wo ich da gerade Sanktionen angesprochen habe: Hat eigentlich inzwischen mal eienr der Gewalttäter oder deren Vorgesetzten eine Strafe bekommen dafür, dass die vor inzwischen fast sechs Jahren dem einen Rentner in Stuttgart die Augen rausgeschossen haben, bei Aktionen, die gerichtlich als illegal geurteilt wurden? Und wenn nein: Warum nicht? 

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