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5G-Frequenz-Versteigerung

Eine Meldung, die ich bewusst nicht als Technik tagge: Letzte Woche ist die Versteigerung für Nutzungsrechte von Funkfrequenzen beendet worden. In Summe verpflichten sich die vier Firmen (Telekom, Vodafone, Telefonica und Drillisch-1&1) zur Zahlung von rund 6,5 Milliarden Euro, die der Staat von der einen Tasche in die andere packt, womit dann irgendwas an Breitbandausbau finanziert werden soll. Die Summe ist im Vergleich zu anderen Ländern mal wieder gewohnt absurd, so dass auch bei 5G nicht damit gerechnet werden darf, dass Mobilfunk-Nutzung realistische Preise und Leistungen bringt, sondern auch weiter absurd niedrige Datenvolumen zu absurd hohen Preisen aufgerufen werden. Mal davon abgesehen, dass dann vier Firmen alle die gleiche infrastruktur parallel aufbauen müssen, anstatt, dass der Staat das zentralisiert, und die Betreiber dann nur Funkspektren auf Antennen nutzen. Aber das wäre ja auch funktional sinnvoll, so etwas könenn wir ja nicht machen.
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