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Klimakabarett

Während weltweit Demonstationen die Regierungen aufforderten, doch endlich mal das Klima zu schützen, hat sich am 20. das Klimakabarett zusammengesetzt. Am Nachmittag eilmeldete es dann, es hätte eine Einigung gegeben. Wenn man sich die dann aber aus der Nähe betrachtet, stellt sich raus, dass das mal wieder völlig wertlos ist. Einerseits soll CO2-Emission kosten, aber andererseits erst später und dann viel weniger als der Markt jetzt schon verlangt. Und auch am „Kohlekompromiss“ (Kohle ausgraben und verbrennen, um da Strom draus zu machen, weil die bummelig 20 tausend Jobs so wichtig wären) ändert sich natürlich nichts. Verkauft wird das als großer Wurf, aber die Klimaforscher, die sich dazu geäußert haben, sagen einhellig, dass das noch nicht mal als Anfang reicht. 

Übrigens: die Leute, die auf Demonstrationen waren, dürfen sich von CDSUPD verarscht fühlen. Wo sind eigentlich Forderungen von „Sorgen der Menschen ernst nehmen“ hin? Oder galt das nur bei Nazis und Rassisten?

ComPod #725: Klimakabarett, Teil 3

Tech. Mit iOS 13.1, Killerchrome, Watch-Batterie und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Battecase
    • Ladenicht
    • Macxas
    • watchOS 6.1b1
    • MacB9
    • iOS 13.1
    • FullKey
    • KillerChrome
    • Kuo20
    • Watch5innen
    • Unnotcherücht
    • iOS 12.4.2
    • watchOS 5.3.2
    • Supplemac
  • MaxCIX
  • Space
    • ISSuch
  • Mafia
    • LSR.fr
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Across the Universe'.

Länge: 42:00 38,5 MB.

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ComPod #725: Klimakabarett, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Tankerlust
    • Klimakabarett
    • Mauthektik
    • Klimtik
    • Hartzuwenig
    • CDeggetreten
    • Seenigung
    • Klimeschwerde
    • IPCwarn
  • Wirtschaft
    • Commerzwerf
    • Thomas pleit
    • Volkswage
    • Daimße
    • Condredit

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Don't let me down'.

Länge: 40:49, 37,4 MB.

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ComPod #725: Klimakabarett, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Islangriffe
    • Stromgriff
    • Apotöt
    • Kennzeiteil
  • Schnüffel
    • BestandsdKA
    • Einbruchsrecht
    • Pollegal
    • VDSvorlage
  • Trampel
    • Whistle
    • Trumpkraine
    • Impeachlosi
    • Trumpskript
    • Whistplaint
  • Nichtfindeschränkung
  • Prorogillegal
  • Award

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'The Kids in the Dark'.

Länge: 49:52, 45,7 MB.

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Bundesshytt

Meldung aus der Kategorie 'Häh?': Die Bimbesregierung hätte eine "Blockchain-Strategie" beschlossen. Okay, da werden ja nicht nur Volltrottel sitzen. Da steht bestimmt sowas drin wie "bis jemand eine sinnvolle Verwendung aufzeigt, machen wir da nichts mit", oder? Äh, nein. Die Regier behauptet ernsthaft, es gäbe eine sinnvolle Verwendung für den Quatsch, und man müsse den als Regier einsetzen. Die letzten Datenbank-Systeme und deren Regierungspapiere habe ich bestimmt nur verpasst, oder?

Buchschlag

Brüller aus VSA: Letzte Woche kam die Biografie eines Edward Snowden (goes by Ed) raus. Für die Vergesslichen: Der hat 2013 Journalisten Informationen darüber zukommen lassen, dass, und wie extrem die Nasi ungefähr alles abschnorchelt. 

So, und wo ist der Brüller? Der besteht darin, dass die VS-Regierung Snowden und seinen Verlag verklagt, damit der auf gar keinen Fall die Einnahmen aus seinem Buch behalten darf. Land of the free, Home of the brave, my ass!

Klimion

Letzte Woche war ja die Woche vor dem lange angekündigten Termin, wo das Klima-Gruselkabinett irgendwas Verbindliches vorstellen wollte, und so haben auch die Industrie-Lobbyisten von CDSU so getan, als wäre das Klima ihnen wichtig. Die Kandisbunzlerin hat in ihrem Gerede vor dem Bimbestag auch ganz dick aufgetragen, wobei man gerade bei so langjährigen Regierungsparteien auf die Politik der vergangenen Jahre weisen kann. Die ganz früher gewesene Ministerin für Umwelt, dann später Kanzlerin für Bundes hatte nun wirklich Jahrzehnte Zeit, sich für das Klima einzusetzen. Getan hat sie ziemlich wenig. Und eine bayrische Lokalpartei, die auch schon seit einem Jahrzehnt durchgehend Minister für Auto-, Industrie- und Verkehrslobbyismus stellen, braucht nicht so tun, als wäre das ein wichtiges Thema für sie. Das können die einfach lassen. Ungefähr so glaubwürdig werden die Verbalabsonderungen des Herrn Bescheuer öffentlich auch bewertet.

Mal sehen, ob da noch irgendwas inhaltliches kommt. Die Zeit für Worthülsen hätte ja schon längst vorbei sein sollen.

Drohngriff

Politischer Aufreger vom 16.: Es hätte da einen Drohnenangriff auf saudische Öl-RAffinierien gegeben, melden die diversen Nachrichten-Outlets. So weit, so unspektakulär. Das wird es erst, wenn man die Echauffage mitbekommt. Weil es ja gar nicht sein kann, dass irgendwer irgendwo rumbombt. Wozu sich mir die Frage aufdrängt, ob ich nur verpasse, wie die selben Personen sich aufregen, wenn - nur, um mal ein völlig zufälliges Beispiel heranzuziehen - mit Drohnen die Amis Menschen ermorden. Weil darüber irgendwie niemand berichtet. Dabei kommen bei den über Deutschland gesteuerten Morden üblicherweise Menschen ums Leben. Und nicht allen davon werfen die moralisch völlig unantastbaren Amis vor, irgend etwas Böses getan oder geplant zu haben.

Übrigens ist in der etwa gleichen Zeit ein Sohn des Ölmagnaten Bin Laden getötet worden, melden die Amis. Die bundesdeutsche Protestnote, dass Todesstrafe nicht gern gesehen sei, und die Nachfrage, ob das denn Völker- und Menschnenrechtlich nachweislich unbedenklich war, muss mir auch entgangen sein. Und jetzt stellen wir uns mal kurz vor, Der Russe würde sich anmaßen, weltweit Gegner umbringen zu dürfen. (hat hier jemand den Namen Skripal erwähnt?) Die Aufregung wäre/war ziemlich groß.

Deutsche Moral 2019: Wir (also Deutschland, die amis, NATO, bei Türkei bitte nicht so genau hinsehen, und bei den Sudis reden wir auch lieber nicht drüber) können nur Gutes tun. Die (Russland, Iran, Syrien, die Regierung von Venezuela (nicht verwechseln mit der selbsternannten Regierung Guaido)) tun Immer nur Völlig Böses, was Komplett Gar Nicht geht.

ComPod #724: Futurfreitag, Teil 3

Tech. Mit Hardvielleicht, Monatsfox, ohne Bohren und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Hardvielleicht
    • MulticamAPI
    • Hackscreen
    • BetArcade
    • Cornion
    • Gracebo
    • iOS 13.1b4
    • Commex
    • Watchip
    • Früh.1
  • Monatsfox
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Red Ribbon'.

Länge: 44:59 41,2 MB.

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ComPod #724: Futurfreitag, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Itaufnahme
    • Leyensweise
    • KlimU
    • Klimitik
    • Homöspahn
    • Bamfklage
    • DrogSU
    • Pflegxiko
    • Bulshyttegie
    • Uncosur
    • Seehoverteidigung
  • Wirtschaft
    • IOCoral
    • Boeunplan
    • Padaten
    • Wenipost
    • DokumAir
    • Kabelkom

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'What do I know'.

Länge: 40:17, 36,9 MB.

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ComPod #724: Futurfreitag, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Pannünchen
    • Combiedersachsen
    • Flüchtewalt
    • Saudgriff
    • Drohschrieb
    • Fotobot
    • Poliwalt
    • Maschinenballer
  • Schnüffel
    • Snowtik
    • Geheimpp
    • Snowklage
    • BNspruch
  • Trampel
    • Lightbulb
  • Künaleidigung

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Ain't gonna drown'.

Länge: 44:50, 41,1 MB.

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LügenschutzGH

Liebe Verleger,

Als ihr euch vor ein paar Jahren das Gesetz zur exklusivverwertung einzelner Worte gekauft habt ("Leistungsschutzrecht für Presseverleger", wegen der Unmengen an Lügen von mir gerne als Lügenschutzgeld bezeichnet) habt ihr hoffentlich nicht zu viel bezahlt. Denn inzwischen hat sich der Europäische Gerichtshof mit den Gesetz befasst, und eine klitzekleine Formalie entdeckt (gut, die hat Julia Reda schon vor Jahren gefunden, aber wer ist schon so eine damalige EU-Abgeordnete): Und zwar hat die Regier bei dem Gesetz zu sehr gehetzt, und das eben nicht für die vorgeschriebenen drei Monate bei der EU rumliegen lassen. Und so sagt das EU-Recht, dass das Gesetz nicht angewendet werden darf. Ich hoffe, die gigantischen Einnahmen, die die Lobbyisten versprochen haben von dem früheren Verlag, der inzwischen mit Werbeblättchen mit pseudojournalistischem Fülltext gar nicht mehr so viel Geld macht. Aber, liebe Verlüger, seht es doch mal positiv: Das Gesetz hat ja ohnehin nie Geld eingebracht. Da ist doch gut, dass das jetzt weg ist. Oh, und das über die EU-Verwerterechtsreform wieder reinlobbyierte Lügenschutzgeld, das könnt ihr auch gleich sein lassen.

Die 2019er iPhone-Keynote

Vor einer Woche hatte Apple seine jährliche große Veranstaltung, bei der seit inzwischen acht Jahren neue iPhones vorgestellt werden. Da gab es kurz zusammengefasst: iPhones 11 (dazu die Erweiterungen Pro und Pro Max), neue Watch-Serie 5, und ein bisschen drumrum.

Im Detail: Los ging es, indem Tim Apple äh Cook verkündet hat, die üblichen Updates wegzulassen, dann aber direkt bei der für mich langweiligen Services-Ecke bei den Spielen einzuschlagen. Die hatten auch gleich drei Demos, wo ich mir gewünscht hatte, noch Lesestoff rumliegen zu haben. Immerhin gab es am Ende davon nen Termin (19. September) und nen Preis (5 Dollar monatlich).

Das war aber noch nicht alles, denn zum TV-Dienst fehlten ja noch ein Trailer (gähn) und Preise (5 Dollar monatlich) sowie Termin (1. November). Oh, wer sich ein iPhone oder andere ausgewählte Hardware kauft, bekommt den TV-Dienst für ein Jahr mit.

Weiter zur Hardware, die da überraschend mit iPad anfing. Und zwar wird das Einsteiger-iPad größer. 10,2 Zoll, inklusive Smart-Connector für Tastatur, Preis bleibt aber in der 380 Dollar-Region.

Es wurde spannender mit der Watch. Die wurde länglich gezeigt, wie die bisher schon hilft, wenn sie bei Stürzen einen Notruf absetzt und so. Und die Generation dieses Jahr nennt sich Series 5. Und bekommt als wichtigstes neues Feature etwas, was ich nirgendwo gerüchtet gesehen habe: Ein Display, was immer etwas anzeigt. Bei den sonstigen Daten verändert sich erstmal nichts (die Speicherkapazität im Gerät wird verdoppelt, das wurde aber nicht erwähnt), dafür gibt es neue Gehäuse-Optionen in Alu (wiederverwendet), Edelstahl (gold, Space Black, Polished habe ich mir notiert), Titan (hui) und Keramik (nur weiß, da waren mehr Farben gemutmaßt worden). Zu bestellen ist das sofort, Verkauf ab dem 20. Nicht direkt erwähnt: das WatchOS-Update kommt am 19. für Series 3 und neuer, die älteren Modelle bekommen das System irgendwann später (huch?).

Nächster Punkt: iPhone. Es nennt sich 11, hat zwei Kameras, ist der nachfolger vom XR, in mehreren Farben verfügbar, und wurde nicht von Phil Schiller vorgestellt. Die CPU nennt sich A13 mit dem nachnamen Bionic (der sich seit der A11 nicht mehr verändert hat). Die Batterie würde eine Stunde mehr Saft liefern als beim XR. Preise liegen ab 700 Dollar, Termin wurde entweder nicht erwähnt, oder ich hab ihn verpasst.

Fehlt noch das Dickschiff: Phil Schiller durfte vorstellen: iPhone 11 Pro und Pro Max. Das teure Paar. Mit drei Kameras (Weitwinkel, Normal und Zoom), drei Farben (Midnight green, Space gray und gold), einem Display, was noch mehr toll als alle bisher wäre (da wäre Technologie aus dem Display vom Mac Pro reingeflossen, weshalb das Display jetzt "Super Retina XDR" hieße, mein Bulshytt-Detektor blinkt). Bei der Performance gab es weniger Details, ein 7nm-Prozess wäre dahinter, und 8,5 Milliarden Transistoren in der CPU. Und weil Neuronales Netzzwergen so wichtig wäre, gäbe es dedizierte Matrix-Multiplikatoren. Bei der Batterie liefert das kleine Modell 4 Stunden mehr, das große sogar 5 (als hätte es die dringend gebraucht). Bei den Kameras hat Phil wieder länglich rumgeschwärmt, dafür ging dann auf eienr Folie fast unter, dass die Geräte Wifi 6 könnten, FaceID schneller würde und aus mehr Richtugnen funktionieren soll, und der U1-Chip für Lokalisierungs-Funktionen neu wäre.

Und dann kam noch die amtierende Personal-und-Retail-Verantwortliche und hat Watch Studio angekündigt, wo man sich Für eine Uhr Gehäuse und Band selbst zusammenstellen kann, und Finanzierungsoptionen, die in ein paar Ländern kommen. Und dann sah es aus wie der Platz für eine Überraschung, aber dann endete das Event nach nur gut 90 Minuten.

Danach konnte man in den Pressemeldungen noch nachlesen, dass am 19. also die Updates für iOS 13, watchOS 6, nicht aber iPadOS 13 rauskämen. Das würde zusammen mit iOS 13.1 zum 30. September fertig. Und das macOS-Update hat nur einen Termin Oktober genannt bekommen.

Nicht erwähnt wurden also die gerüchtete Sleeptracking-Funktion für Uhren, der ominöse Tracker, mit dem man Gegenstände finden können soll, oder Dinge wie neue Macs (die ohnehin selten auf dem iPhone-Event Platz haben). Das könnte alles später noch kommen.

Nichterror-SUV

Dann war da noch eine Meldung, die immerhin mal nicht aufgeblasen wurde: Am Freitag, dem 6. ist in Berlin ein Auto in eine Gruppe Menschen "gerast" von denen auch vier getötet wurden. Und in der Vergangenheit hätte das schon ausgereicht, um in den Medien von TERROR!!!!1111 zu brüllen.

Das ist hier lustigerweise nicht passiert. Wenn ich mal raten soll: Weil der Fahrer des Autos Deutsch ist, weiß aussieht, und auch kein e Vorfahren hat, die irgendwann mal nach Deutschland eingereist sind. So ist das eine Nebenbei-Meldung gewesen. Letzter Stand, den ich kenne: Es gibt die Vermutung, dass der Täter zum Tatzewitpunkt medizinsich eingeschränkt gewesen hätte sein können, aber die Polizei sagt da nichts zu. Und bei einem Deutschen fantasieren die Medien irgendwie nicht rum.

Ob die Stadtpanzer wirklich geeignet sein sollen, in der Stadt rumzufahren, dürfte aber auch gerne mal debattiert werden.

Indimond

Am 6. abends (unserer Zeit) wollte die indische Raumfahrtorganisation ISRO eine Landesonde von ihrer Mondmission Chandrayaan 2 auf dem Mond landen lassen. Aus erstmal nicht direkt offensichtlichem Grund ging die Funkverbindung zur Landekapsel verloren, als die noch 2,1 Kilometer über der Oberfläche war und konnte nicht wiederhergestellt werden. Vermutlich ist die Kapsel nicht wie geplant auf dem Mond gelandet.
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