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Trumpdown

Eine Geschichte von Weihnachten: Und zwar lief dem US-Staatsbudget mal wieder das Geld aus. Eigentlich ist das kein Problem, beschließt der noch republikanisch geführte Kongress in beiden Kammern ein kleines Gesetz, mit dem die Ausgaben auf bisherigem Niveau weiter ermöglicht werden, und dann hat man wieder Zeit, bis die nächste große Haushaltsdebatte ansteht.

Nun hat der Trampel aber rumgenölt, dass er aber Geld für ne Mauer will (für die angeblich Mexiko bezahlen würde). Und da fehlt es dann doch an ner Mehrheit zu. Und so ist seit Mitternacht Ostküstenzeit am 22. Dezember mal wieder ein Ausgabenstopp in Kraft, und die Staatsbehörden in USA auf Minimalbetrieb.Und natürlich hat der selbe Trampel, der bei einer öffentlichen Vorführung im Scheißen Haus noch behauptet hat, er würde die Verantwortung übernehmen die wieder den Demokraten zugeschoben, weil so geil ist Government Shutdown dann doch nicht. Bloß blöd, dass nach der öffentlichen Faselei selbst Fuds News die Schuldzuweisung nicht kauft.

ComPod #685: Jahresrückblick 2018, Teil 3

Jahresrückblick. September bis Dezember.

Im dritten Teil des Podcasts für diesen Rückblick geht es um die Monate September, Oktober, November und Dezember.

Mit dabei:

  • September
    • MPS Öjendorf
    • Festnetz-Termin
    • Offline
    • Online
    • Lügenschutz-EU
    • FritzOS 7.01
    • iPhone-Keynote
    • iOS 12, watchOS 5
    • Maaßentförderung
    • Zensus verfassungskonform
    • Hambunfall
    • Watch Series 4
    • macOS 10.14
    • watchOS 5.0.1
  • Oktober
    • Cherror
    • Schnüffehauptung
    • XS Max
    • iOS 12.0.1
    • Sojus erfolglos
    • Bayernwahl
    • Khashoggi
    • Trump-INF
    • Magabomber
    • Hessenwahl
    • Lahmerkel
    • Oktobernote
    • iOS 12.1, watchOS 5.1
  • November
    • Maaßentlassung
    • watchOS 5.1.1
    • US-Midterms
    • Augendruck
    • Seehalbtritt
    • iPad Pro
    • Einreishoggi
    • Mars InSight gelandet
    • CeBende
    • Druckkontrolle
  • Dezember
    • GHW Bush
    • LHC-Run-Ende
    • Sojus MS-11
    • SpaceX3
    • iOS 12.1.1
    • Falcon-Wasserung
    • watchOS 5.1.2
    • Merfolger
    • Bahnstreik
    • Pay-Start
    • Strasbumm
    • Nazisten
    • iOS 12.1.2
    • Spiegail
    • Sojus gelandet
    • Qualbot
    • 35C3

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'This is me'.

Länge: 1:09:34, 63,7 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht. ;-) In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

ComPod #685: Jahresrückblick 2018, Teil 2

Jahresrückblick. Mai bis August.

Im zweiten Teil des Podcasts für diesen Rückblick geht es um die Monate Mai, Juni, Juli und August.

Mit dabei:

  • Mai
    • Nowitschech
    • Insight gestartet
    • Irendeal
    • Falcon9, Block 5
    • EFail
    • US-Botschaft
    • Santa Fe
    • Nichtkorea
    • DSGVO
    • iOS 11.4, watchOS 4.3.1
    • Zölle
  • Juni
    • macOS 10.13.5
    • MicroHub
    • WWDC
    • Gerst gestartet
    • G7
    • Trumpkim
    • Manaknast
    • Kindernierung
    • Türkei-Wahl
    • Banerlaubnis
    • Annapolis
    • 10 Jahre Shunt
    • CRS-15
  • Juli
    • Fiktionstritt
    • Transit
    • iOS 11.4.1, watchOS 4.3.2
    • NSUrteil
    • TrumpUK
    • BVerfGEZ
    • Fundus beidseitig
    • Fixierteil
    • Payfall
  • August
    • Wanzklage
    • Parker-start
    • Londauto
    • Genua-Brücke
    • Festnetz-Umstellung
    • Cohen-Deal
    • Manafurteil
    • Realiteil
    • McCain
    • Jacksonville
    • Chemnitz

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Whatever it takes (Believer)'.

Länge: 1:11:56, 65,9 MB.

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ComPod #685: Jahresrückblick 2018, Teil 1

Jahresrückblick. Januar bis April.

Im ersten Teil des Podcasts für diesen Rückblick geht es um die Monate Januar, Februar, März und April.

Mit dabei:

  • Januar
    • Jahreswechsel
    • Podcast-Umzug
    • FritzOS 6.93
    • Spectre und Meltdown
    • iOS 11.2.2
    • Hawarnii
    • Angebliche Staatswanze
    • US-Shutdown
    • KoaSPD
    • iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2, macOS 10.13.3
    • BKA-Wanze
  • Februar
    • Famunzug
    • Falcon Heavy Testflug
    • Koalition einig
    • Chulztritt
    • Floridanschlag
    • OJT6
    • Yücelfrei
    • LTEwatch
    • iOS 11.2.6
    • Yücedeal
    • Fahrverboteil
    • Regack
  • März
    • KoalSPD
    • Koakringel
    • Tillerwurf
    • Hawking gestorben
    • Teletrag
    • McMaster
    • March for our lives
    • Eduvent
    • iOS 11.3
  • April
    • Tiangong 1
    • Augenwartung
    • Münster
    • Grundsteuer verfassungswidrig
    • Syrien bombardiert
    • Stable LHC
    • Brillenbügel
    • Nahl
    • Neubügel
    • iOS 11.3.1
    • Airport-Ende
    • Korea

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Champion'.

Länge: 1:07:16, 61,6 MB.

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Brifail

Und dann sieht es zunehmend danach aus, als würde Brexit zu einem ziemlichen Desaster. Die Regierung des VK (so formulieren das doch die Spezialexperten, die von VN reden, dann aber nicht konsequent VSA sagen, oder?) hat schlicht keine Mehrheit im Parlament für die Einigung mit der EV (hihi), und da ist niemand bereit, auch nur kosmetische Änderungen am Text vorzunehmen. Und damit zeichnen sich momentan drei mögliche Ergebnisse vom Brexit ab:

Option 1: May findet doch noch irgendwo eine Mehrheit, und faktisch bleibt UK damit in der EU, weil Republik Irland und Nordirland keine Grenze trennen darf (Stichwort da: Backstop), und UK nicht von Nordirland getrennt werden will. Entscheiden dürfen die UK-Politiker dann aber nichts, und auch Vertragsverhandlungen werden so schwierig, weil UK ja eben nicht ohne EU tätig werden kann.

Option 2: Wie vom EuGH neulich bereits nahegelegt macht die britische Regierung Bexitxit und bleibt in der EU. Für alle, die bis dahin Brexit öffentlich befürwortet haben, wäre das peinlich. Diese Option könnte nach einer neuen Volksabstimmung gezogen werden, für die die Zeit aber eher knapp ist, wenn die EU-Staaten nicht den Austrittstermin nochmal verschieben.

Option 3: No-Deal. Die für wirklich niemanden attraktivste Option, bei der die EU momentan indezent andeutet, auf den Backstop bestehen zu wollen, womit das eine Version der ersten Option wäre, mit dem Unterschied, dass das britische Parlament da noch weniger zu sagen hat, und eventuelle Vorteile für die Briten sich ebenfalls nicht einfänden. Sollte die EU auf den Backstop verzichten, wäre das Ergebnis der völlige Wegfall sämtlicher Verträge, was ziemlich sofort zu einer faktischen Implosion des Vereinigten Köigreichs und dessen verbliebenem Machtanspruch wäre. Dass das jemand wollen könnte, kann ich mir schlicht nicht vorstellen.

Und damit warten wir mal ab, was bis 29. März sich so als präferierte Option abzeichnet. Wirklich gut wirkt keine davon.

Greta Thunberg, Klima-Aktivistin

Zur Abwechselung ist es mal Zeit für eine erbauliche Meldung: Und zwar ist mir ein Bericht über Greta Thunberg, 15, aus Schweden im Feedreader begegnet. Die hatte im September bereits eine Kurzmeldung in diversen nachrichten, als sie drei Wochen lang täglich statt in der Schule vor dem schwedischen Parlament sitzend verbracht hat, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Klima nicht nur in Gefahr ist, sondern Politiker doch bitte sofort drastisch gegensteuern mögen.

So weit, so nuja. Spannend finde ich, wie Greta dazu gekommen ist, sich so einzusetzen für das Klima, und den Politikern beim Klimatreffen in Polen verbal den Arsch zu versohlen ("You are not mature enough to tell it like it is. Even that burden you leave to us children."): Und zwar sagt sie in ihrem TEDx-Vortrag, dass sie mit einer Entwicklungsstörung aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert wurde, und das Klima-Thema als Spezialinteresse verfolgt. Für alle, denen Spezialinteresse nichts sagt. Da beschafft man sich so viele Informationen wie möglich, und nimmt die in sich auf. In ihrem Fall führte das zur Überlegung, dass das Thema Klimaveränderung massiv unterrepräsentiert ist in den Nachrichten, und Politiker viel zu wenig dagegen tun. Für sich hat sie die Folgerung gezogen, nicht mehr zu fliegen und fleischlos zu leben, und eben öffentlich zu protestieren, was immerhin dazu geführt hat, dass sie in Polen den anwesenden Politikern gehörig eingeschenkt hat. Ob das hilft, wird sich noch zeigen müssen. Oh, bevor ich's vergesse: Die Idee mit dem Schulstreik rührte daher, dass jemand in Gretas Umgebung bei der Nachricht des US-School Walkout zum Protest von Waffengewalt fragte, ob man sowas nicht auch für das Klima tun könnte. Antwort: Ja, könnte man.

Nazei

Eine Geschichte von neulich macht die Runde durch diverse Nachrichten: Und zwar gab es Drohbriefe an eine Anwältin einer der NSU-Opferfamilien. Da standen dann auch Details über ihre Familie und ihre Adresse drin, die ziemlich bedrohlich rüberkamen. Unterschrieben war der Brief mit NSU 2.0. Die Anwältin ist dann zur Polizei und hat das angezeigt, und bei der Untersuchung kam der Verdacht recht schnell auf ein Frankfurter Polizeirevier, wo die Meldedaten der Anwältin abgerufen wurden, und recht schnell Gruppe Verdächtiger Polizisten gefunden wurde, die wohl häufiger rechtsextremen Aktivitäten nachgingen, wie eben Drohbriefe an eine Anwältin schreiben.

Reaktion des früheren Innenministers und NSU-Beschützers Bouffier: Der gab sich am Montag entsetzt, ENTSETZT! dass es NAzis in der hessischen Polizei gibt. Leider wird niemand nach Verbindungen der neuentdeckten Rechtsextremen in der Polizei zur NSU prüfen können, denn bekanntlich sind die übriggebliebenen Akten zu dem Thema für 120 Jahre verheimlicht. Wurde unter einem Herrn Bouffier so festgelegt.

Jahresrückblick

Dann nutze ich mal die Zeit für einen geschriebenen Jahresrückblick auf Basis des Podcasts, der demnächst rauskommt.

Das Jahr fing an ohne eine neue Regierung, nachdem ja der FDP-Lindner aus den Sondierungen gerannt war und "besser nicht regieren" wollte. Seitdem hat zumindest der Mann jedes Recht verloren, sich darüber zu äußern, wie man regieren sollte. Noch im Januar befand die SPD-Spitze, dass ihr das Bundestagswahlergebnis noch viel zu hoch war, und sie lieber ein deutlich niedrigeres Ergebnis erzielen wollte. Dazu war man sich in die Weiter-So-Regierung.

Im Februar gab es den bisher einzigen Flug einer Falcon Heavy, die Regierung stand fest, in USA hat ein Trottel einen Terroranschlag in einer Schule getätigt, woraufhin die Überlebenden von einfachen Schülern zu Aktivisten wurden. Außerdem kam nach knapp einem Jahr der Yücel in der Türkei frei, wobei die Regier leugnet, dass das etwas damit zu tun hätte, dass gerade größere Waffenexporte genehmigt worden waren.

Der März brachte die Meldung vom Tod Stephen Hawkings, mir einen neuen Mobilfunkvertrag mit deutlich mehr Datenvolumen (was im August nochmal vergrößert wurde von 10 auf 15 GB). Außerdem haben die Aktivisten aus Florida mit einer Demo in Washington mal gezeigt, wie Demonstration geht, und dass sie ohne Redner auskommen, die bereits länger erwachsen sind.Und dann war da irgendwo noch Skripal, wo die britische Regierung nicht verraten will, was sie auf die Idee brächte, der Russe sei Schuld.

Im April haben die Verfassungsrichter die uralte Grundsteuer abgeräumt, beim LHC ging das letzte Jahr von Run 2 los, ich hab mit einem kaputten Brillenbügel gekämpft und die Koreas haben sich auf einen Weg zum Frieden geeinigt.

Der Mai fing damit an, dass Tschechien zugegeben hat, das Nowitschok produziert zu haben, was ja nur der Russe gegen Skripal eingesetzt haben kann, dann gab es schon wieder einen Terroranschlag auf eine US-Schule, wo weniger Aktivisten danach aufgefallen sind, und die DSGVO wurde vollständig gültig.

Im Juni fiel nach der WWDC von Apple in den Medien auf, dass ein Deutscher zur ISS gestartet ist, Trump hat Kinder in Käfige gesteckt und sich mit dem Kim getroffen, und meine letzte Shunt-OP war zehn Jahre her.

Der Juli begann mit der Fiktion des Seehofer-Rücktritts (ach, wäre der doch nur schon weg), es gab Urteile gegen die NSU-Angeklagten, und Apple hat mal angedeutet, dass Pay nach Deutschland kommen sollte (was am 11.12. auch passiert ist)

Im August gab es Klage gegen Wanzen, die Brücke in Genua die eingestürzt ist und die Ankündigung, dass mein Festnetz entweder weg ist oder umgestellt werden müsste. Und außerdem die Hetzjagden in Chemnitz, von denen der Nazichef bis zum Ende behauptet hat, die hätte es gar nicht gegeben.

Der September begann mit dem vermutlich letzten MPS mit meiner Anwesenheit, der Festnetz-Abschaltung wegen nicht gesehenem Techniker, zwei Tage später nem anderen Techniker und endlich wieder Internet, der Bestrafung-durch-Beförderung für den Verfaschungschef (erwähnte ich schon, dass es besser gewesen wäre, wenn Seehofer weg wäre?), dem Unfall im Hambacher Wald und für mich einer neuen Watch.

Im Oktober wurde bekannt, dass in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gefunden wurde, die nachrichtenagentur Bloomberg hat behauptet, dass China Rechner verwanzen würde (was inzwischen völlig widerlegt aussieht), eine Sojus ist nicht erfolgreich gestartet, in Bayern hat die CSU ihr schlechtestes Wahlergebnis eingefahren und in der Türkei hat Sudi nen Journalisten geschlachtet. Ich hab mir ein neues Telefon zugelegt, in USA hat ein radiaktrumpianistisch motivierter Terrorist Bomben verschickt und nach der Hessenwahl hat Merkel verkündet, dass sie nicht mehr weitermacht.

Für den November habe ich die Entlassung vom Verfaschungschef, nachdem der nochmal rumgepöbelt hatte, einen überhöhren Augendruck, Seehofers halben Rücktritt (nur vom Parteiamt, nicht als Minister), ein neues iPad und weder eine Druckkontrolle, die mit zwei verschiedenen Tropfen und vier Tropfterminen pro Tag erfolgreich war. Außerdem hat die CeBIT offiziell geendet.

Im Dezember gab es noch das Ende von LHC Run 2, eine erfolgreich zur ISS geflogene Besatzung, eine erfolgreich gewasserte SpaceX-Unterstufe, Merkels Nachfolgerin, einen Tüp, der in Strasburg rumgeballert hat und conveniently nicht mehr befragt werden kann. Außerdem wurden rechtsextreme Terroristen in der Polizei bekannt, ein Lügner in einem Magazin, und der Trump hat die Bundesbehörden erfolgreich abgeschaltet über Weihnachten.

Für mich bleibt als Gesamterkenntnis, dass ich manchmal weniger offensichtlich verarscht werden will, der Trampel immernoch unfähig ist, und ich mir nicht sicher bin, wie lange die jetzige Regierung noch hält, und ob das Auge noch auf längere Zeit erhalten bleibt. Immerhin zeigt sich mit den Parkland-Aktivisten, dass es immer noch Hoffnung gibt, auch wenn die in Florida am Ende keinen Republikaner losgeworden sind.

ComPod #684: Re-34C3, Teil 3

Zum Märchen der Fake-News-Bots.

Im dritten Teil dieses Podcasts geht es um Social Bots, Fake News und Filterblasen.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Hello'.

Länge: 1:12:43, 66,6 MB.

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ComPod #684: Re-34C3, Teil 2

Ladeinfrastruktur für Elektroautos

Im zweiten Teil dieses Podcasts geht es um Ladeinfrastruktur zum Gruseln.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Renegades'.

Länge: 58:10, 53,3 MB.

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ComPod #684: Re-34C3, Teil 1

Michael Steil und Christian 'hessi' Hessmann zu den Apollo-Computern

Im ersten Teil dieses Podcasts geht es um Raketencomputer.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Ain't gonna drown'.

Länge: 1:06:05, 60,9 MB.

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ComPod #683: Rela-tief

34C3. Relativitätstheorie erklärt.

Im einzigen Teil dieses Podcasts geht es um die Relativitätstheorie.

Details zum Vortrag finden sich hier

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'The Chipmunk Song' und 'Mile Deep Hollow'.

Länge: 43:14, 39,6 MB.

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Lügenschungültig

Meldung aus der 'hatten wir das nicht schon?'-Ecke: Letzten Donnerstag ist dem Generalanwalt beim EuGH aufgefallen, was schon vor geraumer Weile der EU-Abgeordneten Julia Reda aufgefallen war: Und zwar die Tatsache, dass Deutschland für das deutsche Lügenschutzgeld keine Notifizierung bei der EU getätigt hat. Eigentlich müssen nämlich Gesetze, die den Digitalmakrt betreffen bei der EU gemeldet werden, da dann für drei Monate abwarten, ob jemand das Gesetz blöd findet, und erst danach den weiteren Verfahrensweg der Gesetzgebung einschlagen. Das hat beim Lügenschutzgeld niemand gemacht, und so steht die Vermutung im Raum, dass das Gesetz nicht gelten darf.Und dass ist nun also einem Generalanwalt beim EuGH auch aufgefallen. Was dann heißt, dass die Richter dem Hinweis folgen könnten, und Deutschland verbieten könnten, das ohnehin völlig sinnfreie Gesetz anzuwenden.

Aber dann kommt der selbe Lügenschutzdreck ja wieder per EU. Und da muss wohl nichts notifiziert werden.

PayStart

Am 11. Dezember ist nach längerer Vorlaufzeit Apples Bezahldienst mal in Deutschland gestartet. Gerüchtet war das schon vor ein paar Wochen worden, aber dieses Mal stimmten die Gerüchte. Nachdem aber meine Bank da nicht mitmacht (und ich ohnehin keine Kreditkarte habe) spricht mich das Zahlsystem nicht akut an. Mal abwarten, was die Nutzer so melden, und wie es mit einer Ausweitung der beteiligten banken aussieht. Immerhin sieht es so aus, als könnte ich meine täglichen Kaffees mit Pay zahlen.

StreikVG

Die letzte Woche fing für die Bahn blöd an. Am Wochenende war gerade eine Runde Tarifverhandlungen erfolglos abgebrochen worden, und die Führungsriegen der Bahngewerkschaften waren entsprechend unbegeistert. Dann hat eine Gewerkschaft für MOntag Warnstreiks angekündigt. Bis hier sieht es aus wie das Standard-Skript. Aber die Abweichung besteht darin, dass nicht die streikfreudige GDL das war, sondern deren größere Konkurrenz von der EVG. Und die haben dann Montag von 6 bis 9 gestreikt, was dazu führte, dass die Bahn den Fernverkehr bundesweit eingestellt hat.

Dabei habe ich von den letzten GDL-Streiks noch im Gehörgang, wie Leute kommentiert haben, deren Konkurrenz EVG wäre ja so zahnlos. Und auch das Gesetz, mit dem kleinere Gewerkschaften unterdrückt werden sollten, hat gerade in Richtung GDL gezielt. Und dann macht die EVG doch glatt einen bundesweiten Warnstreik, und der Fernverkehr fällt komplett aus.

Was mir medial allerdings komplett fehlt: Eine ehrliche Analyse von Tarifangebot der Bahn bisher und Forderungen der Gewekschaften. Wobei sich GDL und EVG da den Berichten nach zumindest in der werbewirksamen Zahl nicht unterscheiden (gefordert ist irgendwas von 7,5 Prozent. Laufzeit berichten Nachrichten ja nicht, insofern kann ich gar nicht einschätzen, ob das eine absurde Forderung ist)

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