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Löpt

Okay, nach einigen herzhaften Tritten gegen diverse Systemkomponenten scheint jetzt alles zu laufen.

Die DB vom Cyrus-IMAP-Server wollte mal gründlich recovert werden (was natürlich über den Befehl ctl_cyrusdb passiert, der dafür mit dem Parameter -r aufgerufen werden will, is ja klar.

Der Smart-Paketmanager musste logischerweise von den gesamten alten Repositories befreit werden, weil er die natürlich nicht von alleine aktualisieren kann. Dass ich beim Löschen der alten Repos das lokale RPM-System mit entfernt habe, ist mir zum Glück noch rechtzeitig aufgefallen.

Nach der Installation gab es für den Smart-PM dann natürlich auch erstmal eine Menge Updates, die er einspielen konnte, aber dank einigermaßen schnellem Internetzugang war auch das kein unlösbares Problem. Das Repository für die aktuellsten Firefox (und Thunderbird) tauchte zwar in meiner neuen Channell-Liste nicht auf, aber dafür habe ich ja meinen eigenen Blogeintrag. :-)

Update läuft

Das vorhin angekündigte Update läuft jetzt, nachdem ich gerade ein paar mal von Yast erzählt bekommen habe, es gäbe noch Paketprobleme. Wenn ich dann (zum zweiten Mal) in die Paketauswahl gehen wollte, ist Yast sehr toll reproduzierbar abgestürzt. Aber es macht ja auch ganz viel Spaß, wiederholt yast zu starten.

Jetzt muss ich jedenfalls abwarten, ob das Update erfolgreich verläuft. Dabei hab ich dann wenigstens Muße, Podcasts zu hören.

Tut nicht

Vor fast einem Monat hatte ich versucht, meinen 32-Bit-PC auf OpenSuse 10.2 zu aktualisieren, was aber ziemlich fehlgeschlagen ist. Inzwischen habe ich eine mögliche Lösung für das Problem entdeckt, das verhindert, dass die CD korrekt erkannt wird. Dieser Lösungsvorschlag hat nur zwei kleine Haken: Ich habe im Bios keinen AHCI-Modus gefunden, und der JMicron-Treiber hat meinem XPC nicht zur Entdeckung der CD verholfen.

Also habe ich für mich beschlossen, dass ich auf den Vorabtest auf dem 32-Bit-PC verzichte, wenn die CD denn wenigstens auf dem 64-Bit-PC korrekt erkannt wird. Ein kurzer Boot von der CD brachte soeben die Entscheidung: Jetzt lade ich per 'bösem Filesharing-Tool' gerade die DVD-Fassung von OpenSuse 10.2 runter, die ich dann hoffentlich bald auf den bereitliegenden Rohling brennen kann, um das Update dann in Angriff zu nehmen.

Das ist dann quasi der Ausgleich dafür, dass ich Farlion nicht im Krankenhaus anrufen kann, weil die Borg ja bereits wieder entlassen sind. :biggrin:

Update kommt

OpenSuse 10.2, die Nachfolgeversion meiner hier als Hauptsystem eingesetzten Distribution ist mittlerweile verfügbar. Dann werde ich wohl mal die Images herunterladen, und am Wochenende erst den weniger wichtigen Rechner umstellen, um dann mal rumzutesten, und danach auch den wichtigeren Rechner zu migrieren. Mal schauen, wie einfach die Umstellung gelingt.

Apropos Betriebssystem

Ich hatte ja heute früh* schon angedeutet, dass mich Vista nicht so interessiert. Da kommt die Meldung, dass OpenSuse10.2 in die Beta-Phase eingetreten ist, doch ganz recht. Wer mehr über den jeweiligen Entwicklungsstand wissen will, kann ja mal bei den most annoying bugs reinlesen. Noch ist das System jedenfalls nicht 'ready for prime time', aber ich bin zuversichtlich, dass sich die Fehlerliste noch deutlich reduziert.

*: Okay, ich hab halt etwas länger geschlafen...

Sehr großzügig

Bekanntlich hat Microsoft sich bei der Terminplanung für Windows Vista etwas verschätzt, so dass Vista erst nach dem Jahreswechsel für 'normalsterbliche' Kunden zugänglich werden soll. Um durch die Verzögerung nicht das Weihnachtsgeschäft zu verderben, hat Microsoft dann beschlossen, dass man beim Kauf eines Rechners mit Windows XP Professional einen Gutschein für Vista erhält. Käufer der Heim-Version von Windows XP sind laut dem Beitrag von diesem Angebot aber ausgeschlossen, und dürfen dann nach dem Jahreswechsel 61,29 Euro für die Aufrüstung auf Vista Home Basic oder 90,45 Euro für Vista Home Premium abdrücken.

Auch für die Office-Produkte führt Microsoft solche Gutscheine ein, so dass man beim Kauf eines Rechners mit vorinstalliertem Office 2003 gleich das Anrecht erhält, nächstes Jahr auf das neue, noch buntere Office 2007 aufzurüsten.

Bisher habe ich leider nicht gelesen, auf welche der verschiedenen Ausprägungen von Vista beziehungsweise Office man dann kostenlos aufrüsten darf. Auf der offiziellen Seite von Microsoft liest man dazu nur einen knappen Disclaimer: "Price, terms, and conditions may vary. Additional shipping, handling, and other fees may apply. See your PC manufacturer for availability and applicable offer details."

Ich fühle mich durch solche Aktionen in meiner Entscheidung bestärkt, dass ich keinem meiner Rechner die "experiences of Windows Vista" antun will. Da werde ich dann doch anderen Betriebssystemen eher meine Aufmerksamkeit zuwenden.

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